{"id":370,"count":11,"description":"Die Frage nach dem Wesen der Offenbarung ist die Frage nach dem h\u00f6chsten und radikalsten Fall der Einsicht, wie wirkliches, von \u201eunten\" erwirktes Werden des H\u00f6heren aus dem sich selbst \u00fcberbietenden Niederen und dauernde Sch\u00f6pfung von \u201eoben\" nur zwei gleich wahre und wirkliche Seiten des einen Wunders des Werdens und der Geschichte sind. Zwei Positionen stehen dieser Auffassung entgegen: Der Immanentismus eines Modernismus, f\u00fcr den Offenbarung nichts anderes ist als die der menschlichen Geschichte immanente und notwendige Entwicklung des religi\u00f6sen Bed\u00fcrfnisses, in der dieses sich in den mannigfaltigsten Formen der Religionsgeschichte objektiviert und allm\u00e4hlich zu seinen reineren Objektivationen in Judentum und Christentum aufw\u00e4chst, und der Extrinsezismus in der Offenbarungauffassung, dem zufolge Offenbarung das Ereignis eines rein von au\u00dfen kommenden Eingriffes Gottes ist, der die Menschen anspricht und ihnen durch Propheten Wahrheiten in S\u00e4tzen mitteilt, die f\u00fcr sie sonst nicht zug\u00e4nglich sind, und Weisungen sittlicher und anderer Art erteilt, die der Mensch zu befolgen hat. Wenn Gott das andere schafft und dieses somit als das Endliche den Geist, der es als endlich durch seine Transzendenz erkennt, auf seinen Grund hinweist und diesen gleichzeitig als qualitativ g\u00e4nzlich anders vom Endlichen absetzt, dann ist damit eine gewisse Kundmachung Gottes als des unendlichen Geheimnisses gegeben, die man \u201cnat\u00fcrliche\u201c Offenbarung zu nennen pflegt. Diese l\u00e4\u00dft Gott aber insofern unbekannt bleiben, als er a) nur der durch Analogie als Geheimnis Gewu\u00dfte, als der nur durch die negierende \u00dcbersteigung des Endlichen und durch mittelbaren Verweis, nicht durch direkten Griff auf ihn in sich Gewu\u00dfte wird, und b) sein letztes Verh\u00e4ltnis eindeutiger Art zur geistigen Kreatur nicht gewu\u00dft werden kann, da auf diese Weise unerfahren bleibt, ob Gott die f\u00fcr uns schweigend in sich verschlossene, uns in unsere Endlichkeit hinein distanzierende Unendlichkeit oder die absolute N\u00e4he radikaler Selbstmitteilung sein will (und kann); ob er unserem schuldhaften Nein zu ihm als Gericht oder Vergebung begegnen will.\r\n\u00dcber diese \u201enat\u00fcrliche\" Offenbarung hinaus (die eigentlich die Gegebenheit Gottes als Frage, nicht als Antwort ist) gibt es die eigentliche Offenbarung Gottes. Sie ist nicht einfach schon gegeben mit dem geistigen Sein des Menschen, sondern hat Ereignischarakter, sie ist dialogisch, in ihr redet Gott den Menschen an (Hebr 1, 1-2), tut ihm das kund, was nicht einfach durch den notwendigen Verweis aller Weltdinge auf Gott immer und \u00fcberall an der Welt ablesbar ist (eben die Frage nach Gott und die Gefragtheit des Menschen durch dieses Geheimnis), was vielmehr, auch die Welt schon vorausgesetzt, noch an ihr und f\u00fcr sie unbekannt ist: die innere Wirklichkeit Gottes und sein personal freies Verhalten zur geistigen Kreatur. Ob wir von uns aus erkennen k\u00f6nnen oder nicht, da\u00df Gott in dieser Weise sich aussagen kann oder nicht (weil vielleicht das Eindringen dieser Aussage in den endlichen Bereich der Erkenntnis diese verendlicht und so als solche gerade ausl\u00f6scht), braucht nicht diskutiert zu werden. Gott hat sich tats\u00e4chlich so geoffenbart, und daraus wenigstens wissen wir, da\u00df solche Offenbarung m\u00f6glich ist.\r\nDiese Offenbarung hat zwei Seiten, die unterschieden sind, zusammengeh\u00f6ren, beide notwendig sind und eine gewisse Variabilit\u00e4t in ihrem gegenseitigen Verh\u00e4ltnis aufweisen. Diese Offenbarung (geschichtlich-personale Wortoffenbarung genannt) trifft zun\u00e4chst einmal (als ein Moment des Ganzen, nicht als zeitlich fr\u00fchere Phase oder f\u00fcr sich allein stehendes Ereignis gemeint) die innere geistige Einmaligkeit des Menschen: sie gibt dieser die M\u00f6glichkeit, diese personale Selbsterschlie\u00dfung Gottes \u00fcberhaupt so zu h\u00f6ren und entgegenzunehmen, da\u00df sie nicht auf das \u201eNiveau\u201c der endlichen Kreatur als solcher herabgezogen als Selbsterschlie\u00dfung Gottes gar nicht mehr \u201eankommen\u201c kann, indem Gott, durch sich selbst den Menschen verg\u00f6ttlichend, den Akt des \u201eH\u00f6rens\u201c (Glaubens), d.h. der Annahme der Selbsterschlie\u00dfung und -mitteilung Gottes, mittr\u00e4gt; diese Offenbarung ist die personale Selbstgabe Gottes an den Menschen in absoluter, und zwar vergebender N\u00e4he, so da\u00df Gott weder die absolute, abweisende Ferne noch das Gericht ist, obwohl er beides sein k\u00f6nnte, und sich in dieser vergebenden N\u00e4he dem Menschen zur Erfahrung gibt. Was wir eben in dieser Doppeltheit beschrieben haben, hei\u00dft christlich die heiligende und rechtfertigende Gnade, als den Menschen verg\u00f6ttlichende (\u201egeschaffene\u201c Gnade) Erh\u00f6hung, in der Gott nicht nur ein von sich Verschiedenes, sondern sich selbst (\u201eungeschaffene\u201c Gnade) gibt (\u201ezust\u00e4ndliche\u201c, habituelle Gnade) und den Akt ihrer Annahme mittr\u00e4gt (aktuelle Gnade). Insofern diese Gnade von Gott im Hinblick auf Jesus Christus zu allen Zeiten allen Menschen angeboten wurde (und schon als angebotene wirksam ist) und (so k\u00f6nnen wir hoffen, wenn auch nicht sicher wissen) wenigstens von der Gro\u00dfzahl der Menschen angenommen wird (auch wo sie auf dieses Innerste Kerngeschehen ihrer geistigen Person nicht reflektieren k\u00f6nnen), insofern diese Gnade das Bewu\u00dftsein des Menschen ver\u00e4ndert, ihm (wie die Scholastik sagt) ein neues, h\u00f6heres, gnadenhaftes, aber unreflexes \u201eFormalobjekt\u201c gibt (die Transzendenz auf das absolute Sein Gottes als gl\u00fcckende), insofern mindestens der Horizont der menschlichen Geistigkeit als unendliche Frage durch diese unsagbare Selbstmitteilung Gottes erf\u00fcllt ist von dem glaubenden Vertrauen, da\u00df diese unendliche Frage von Gott mit der unendlichen Antwort, die ER selbst ist, beantwortet wird, ist durch diese Gnade immer schon ereignishafte, freie, gnadenhafte Selbstoffenbarung Gottes zu allen Zeiten gegeben. Die Geschichte ist also immer und \u00fcberall Heils- und Offenbarungsgeschichte. Aber diese innere, gnadenhafte Selbstoffenbarung Gottes im Kern der geistigen Person ist ja f\u00fcr den ganzen Menschen bestimmt in allen seinen Dimensionen, weil alle zum Heil bestimmt sind.\r\nUnd von da aus kommen wir zur anderen Seite der Offenbarung. Die Selbstoffenbarung Gottes in der Tiefe der geistigen Person ist von der Gnade herkommende, zun\u00e4chst unreflexe, apriorische \u201eGestimmtheit\u201c (in einem geistigen, nicht sentimentalen Sinn gemeint), nicht gegenst\u00e4ndliche, satzhafte Aussage, Bewu\u00dftheit, nicht Gewu\u00dftheit. Soll aber diese gnadenhafte Geoffenbartheit Gottes Prinzip des konkreten Handelns des Menschen in seinem gegenst\u00e4ndlichen, reflexen Bewu\u00dftsein und in der Dimension des Gesellschaftlichen werden, dann mu\u00df diese gnadenhafte, ungegenst\u00e4ndliche und unreflexe Selbstoffenbarung Gottes \u00fcbersetzt werden in satzhaft gegenst\u00e4ndliche Gewu\u00dftheit. Diese \u201e\u00dcbersetzung\u201c hat nun ihre Geschichte, steht in dieser Geschichte unter der Leitung Gottes, bedeutet so selbst nochmals eine Offenbarung Gottes, und diese Geschichte der Reflexion ist ein inneres Moment an der Geschichtlichkeit der Selbsterschlie\u00dfung Gottes in der Gnade, weil diese von sich her die Dynamik auf ihre eigene Vergegenst\u00e4ndlichung hat. In jeder Religion wird an sich der Versuch gemacht (wenigstens von Seiten des Menschen), die urspr\u00fcngliche, unreflexe und ungegenst\u00e4ndliche Offenbarung zu reflektieren und satzhaft auszulegen, und in allen Religionen finden sich einzelne Momente solcher gegl\u00fcckter, von Gottes Gnade erm\u00f6glichter Selbstreflexion, durch die Gott dem Menschen auch in der Dimension seiner Gegenst\u00e4ndlichkeit, seiner konkreten Geschichtlichkeit eine Heilsm\u00f6glichkeit schafft. Aber so wie Gott die Schuld des Menschen \u00fcberhaupt zugelassen hat und diese sich in allen, den individuellen und gesellschaftlichen Dimensionen des Menschen verdunkelnd und depravierend auswirkt, so ist dies auch in der Geschichte der vergegenst\u00e4ndlichenden Selbstauslegung der gnadenhaften Offenbarung durch den Menschen der Fall: sie gl\u00fcckt nur teilweise, sie ist untermischt mit Irrtum und schuldhafter Verblendung. Wenn nun diese Vergegenst\u00e4ndlichung der Offenbarung durch Gott auf die Gemeinschaft der Menschen hin und nicht nur f\u00fcr die individuelle Existenz geleitet wird, wenn die \u201e\u00dcbersetzung\u201c in den Menschen, die wir dann religi\u00f6se Propheten, Offenbarungstr\u00e4ger auf andere hin im vollen Sinn nennen, von Gott so geleitet wird, da\u00df sie (wenn eventuell auch nur Teilaspekte der inneren Offenbarung vermittelnd und auf bestimmte historische Situationen hin zu deren Bew\u00e4ltigung hin ausgelegt) rein bleibt, wenn diese Reinheit der Offenbarung in der Vergegenst\u00e4ndlichung durch die Propheten und unsere eigene Angerufenheit durch die vergegenst\u00e4ndlichte Offenbarung f\u00fcr uns durch das, was wir \u201cWunder\u201c nennen, legitimiert wird, dann haben wir das, was \u00f6ffentliche und amtliche, bund- und kirchenhaft verfa\u00dfte Offenbarung und deren Geschichte, Offenbarung schlechthin hei\u00dft. Diese Art der Offenbarung ist nicht nur ereignishaft und geschichtlich, insofern sie freie Entscheidung Gottes (die Sch\u00f6pfung schon vorausgesetzt) ist und die freie (geschichtliche) Antwort des (aber jedes) Menschen anruft, sondern auch in dem Sinn, da\u00df sie in dieser amtlichen, reflex garantierten Reinheit nicht \u00fcberall geschieht, sondern eine besondere Geschichte innerhalb der allgemeinen Geschichte und der allgemeinen Religionsgeschichte hat.\r\nInsofern durch die Geschichtlichkeit der Phasen habenden Reflexion der gnadenhaften Selbstgabe Gottes an den Menschen (welche Reflexion, weil von Gott geleitet, ein Moment an der Offenbarung selbst ist) diese Offenbarung eine Geschichte hat, und zwar abgegrenzt innerhalb der allgemeinen Geschichte, hat die Geschichte der Offenbarung dann ihren absoluten H\u00f6hepunkt, wenn die Selbstmitteilung Gottes durch die Hypostatische Union in der Menschwerdung Gottes (deren substantielle Seinshaftigkeit ja die geistig-personale Mitteilung Gottes als Einigung mit einer kreat\u00fcrlichen Geistigkeit wesenhaft als ihr inneres Moment einschlie\u00dft) an die kreat\u00fcrlich-geistige Wirklichkeit Jesu f\u00fcr ihn und somit f\u00fcr uns ihren un\u00fcberbietbaren Gipfel erreicht, weil hier das Ausgesagte (Gott), der Aussagemodus (die menschliche Wirklichkeit Jesu Christi in Sein, Leben und Endg\u00fcltigkeit) und der Empf\u00e4nger (Jesus als der Begnadigte und Gott Schauende) absolut einer (nicht: dasselbe) geworden sind. In Jesus ist zugleich die gnadenhafte Mitteilung Gottes an den Menschen und deren Selbstauslegung in der Dimension des leibhaftig Greifbaren und Gesellschaftlichen zu ihrem H\u00f6hepunkt gekommen, zur Offenbarung schlechthin geworden. Was vorher war an Offenbarung (als reflex-satzhafte und \u00f6ffentlich-amtliche), ist zun\u00e4chst nur richtig zu w\u00fcrdigen, wenn sie gesehen wird als (zeitlich) unmittelbarste Vorbereitung auf Jesus Christus, da wir eine amtliche, kontinuierliche und gesellschaftlich verfa\u00dfte satzhafte Offenbarung (alle Merkmale zusammengenommen) nur wissen im Bund Gottes mit Israel seit Mose, also vielleicht ungef\u00e4hr in einem Prozent der Geschichte der Menschheit (zeitlich und r\u00e4umlich). Diese Offenbarung hat ihren f\u00fcr uns entscheidenden Charakter nicht im konkret Inhaltlichen dieser Geschichte des altestamentlichen Bundes, da dieser entweder vom Menschen her erreichbar ist (Monotheismus, nat\u00fcrliches Sittengesetz) oder die irdisch-politische Existenz des Bundesvolkes samt den geschichtlichen Bedingtheiten der konkreten Gestaltung der gesellschaftlichen und religi\u00f6sen Verh\u00e4ltnisse (die als Gottes Wille erscheinen gerade auch in dem, was \"nat\u00fcrlicher\" Lauf der Geschichte ist) betrifft. Was an ihr vielmehr auch f\u00fcr uns immer g\u00fcltig bleibt, ist ein doppeltes: da\u00df diese Geschichte und keine andere die unmittelbar konkrete Vorgeschichte der Inkarnation als der Offenbarungsgeschichte ist und da\u00df in ihr schon immer das Formale auch der neutestamentlichen Offenbarungsgeschichte reflektiert und einge\u00fcbt wurde: Gott spricht und handelt pers\u00f6nlich, er n\u00e4hert sich dem Menschen, die Geschichte wird als Geschichte seines pers\u00f6nlichen Handelns erfahren, er darin als der Freie, Heilige und Vergebende. Da\u00df dabei die Auslegung der gnadenhaften Offenbarung so weit gehen darf, da\u00df sie eine absolute Selbstmitteilung der Innersten Liebesherrlichkeit Gottes selbst aussagt und da\u00df diese und nicht das distanzierende Gericht Gottes das letzte und siegreiche Wort Gottes in der Geschichte ist, daf\u00fcr war diese Gnadengeschichte und ihre gottgeleitete Selbstreflexion vor Jesus Christus (und seiner Auferstehung) offen, es war aber dies noch nicht in amtlicher, \u00f6ffentlicher und als legitim wunderhaft bew\u00e4hrter Interpretation der Gnadenoffenbarung erfa\u00dft. Die Geschichte der Selbstmitteilung Gottes geschah schon immer (wegen Jesus Christus und auf ihn hin), aber das gegenst\u00e4ndliche Wissen um sie war vor Jesus Christus noch kein Moment an ihr selbst. Vergleiche Altes Testament als heilsgeschichtliche Gr\u00f6\u00dfe; Neues Testament als heilsgeschichtliche Gr\u00f6\u00dfe; Heilige Schrift. Wo das eschatologische reflexe Zusich-selber-kommen der offenbarenden Selbstmitteilung Gottes durch Jesus Christus (als H\u00f6hepunkt und Endg\u00fcltigkeit dieser Mitteilung) in Ausdr\u00fccklichkeit, sozialer Verfa\u00dftheit und eschatologischer Endg\u00fcltigkeit da ist, ist das gegeben, was wir Kirche nennen. Sie ist Adressatin und K\u00fcndigerin dieser absoluten Offenbarung. Insofern diese Wahrheit der absoluten Selbsterschlie\u00dfung Gottes die endg\u00fcltige ist, und zwar als siegreiche und nicht nur ideologische, sondern in Jesus Christus als bleibend real gegebene, ist die Kirche in ihrem Wahrheitsbekenntnis die unfehlbare, d.h., ihr Bekenntnis, in dem die gegenst\u00e4ndliche und reale Wahrheit der Selbstgabe Gottes in Jesus Christus da ist, kann nicht untergehen, nicht irren, wo es im absoluten Engagement der Kirche vollzogen wird, weil sonst Jesu Christi Wahrheit selbst nicht mehr da w\u00e4re (Unfehlbarkeit). Insofern diese Sieghaftigkeit der Wahrheit Jesu Christi in der Kirche die sie konstituierende Wahrheit der hierarchisch verfa\u00dften Kirche ist, mu\u00df die \"Unfehlbarkeit\" dem Akt der hierarchischen F\u00fchrung der Kirche, ihrem Lehramt (Papst und Bisch\u00f6fen) zukommen, dieses mu\u00df die bleibende Wahrheitsgegenwart Christi bewahren, je in der geschichtlichen Situation aktualisieren und entfalten k\u00f6nnen. kthW","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?tag=offenbarung","name":"Offenbarung","slug":"offenbarung","taxonomy":"post_tag","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/tags\/370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/tags"}],"about":[{"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/taxonomies\/post_tag"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts&tags=370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}