{"id":851,"date":"2012-10-06T15:24:26","date_gmt":"2012-10-06T14:24:26","guid":{"rendered":"http:\/\/ifit.ch\/?p=851"},"modified":"2021-06-18T16:40:55","modified_gmt":"2021-06-18T14:40:55","slug":"katechetische-unterweisung-in-katholischen-schweizer-schulen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=851","title":{"rendered":"Katechetische Unterweisung in katholischen Schweizer Schulen"},"content":{"rendered":"<h1>Christliche Privatschulen sind bei uns mehr denn je notwendig<\/h1>\n<p>Die meisten von uns haben den Religionsunterricht noch in der Primarschule, Sekundarschule oder im Gymnasium mit grosser Selbstverst\u00e4ndlichkeit genossen. Aber mit der multikulturellen S\u00e4kularisierung soll dies nun an den Volksschulen gar nicht mehr m\u00f6glich sein. Wie vollziehen wir Katholiken denn nun die katechetische Unterweisung gem\u00e4ss <a title=\"Erkl\u00e4rung \u00fcber die christliche Erziehung\" href=\"http:\/\/www.vatican.va\/archive\/hist_councils\/ii_vatican_council\/documents\/vat-ii_decl_19651028_gravissimum-educationis_ge.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Erkl\u00e4rung \u00fcber die christliche Erziehung<\/a>? M\u00fcssen wir unsere Kinder in den freiwilligen Unterricht oder in christliche Privatschulen schicken, um sie vor dem \u00f6ffentlichen \u00c4rgernis zu bewahren (vgl. Mt 18, 5-7)? Obwohl die gesamtschweizerische Harmonisierung der obligatorischen Schule (Harmos) gescheitert ist, sollen ihre Ziele durch den sogenannten \u201eLehrplan 21\u201c wettgemacht werden. Aber nicht nur unter Harmos, sondern auch im \u201eLehrplan 21\u201c wird die christlich-katechetische Unterweisung, wie sie im II. Vatikanum geregelt w\u00e4re, ausgeschaltet (vgl. Erz 4 und Laienap 10). Was wird denn da jetzt unsern Kindern also zugemutet?<!--more--><\/p>\n<h1>Verletzt der Bund den Verfassungsauftrag?<\/h1>\n<p>Offensichtlich wird in der Schweiz der Verfassungsauftrag \u201eSchutz von Ehe und Familie\u201c verletzt. Denn das \u201eGrundlagenpapier Sexualp\u00e4dagogik und Schule\u201c der P\u00e4dagogischen Hochschule, ausgerechnet in der katholischen Zentralschweiz, soll in den umstrittenen \u201eLehrplan 21\u201c einfliessen. Zitate daraus verdeutlichen den unkeuschen Kurswechsel in unseren Volksschulen: \u201eNicht nur Jugendliche, auch bereits Kindergartenkinder zeigen Neugierde und Interesse an sexuellen Themen und Bez\u00fcgen. Es ist eine allt\u00e4gliche Erfahrung, dass Kinder diesbez\u00fcglich Fragen stellen, sich gegenseitig ber\u00fchren m\u00f6chten, sich nackt zeigen und anderen zuschauen wollen.\u201c So sind Geschlechterbewusstsein (Gendering), Gleichstellungsthematik, Lebensgestaltung und sexuelle Orientierung als \u201e\u00fcberfachliche Themen\u201c vorgesehen. Zu Inhalten und Form schulischer Sexualerziehung z\u00e4hlen anfangen bei 4j\u00e4rigen die Selbststimulation (orgasmus\u00e4hnliche Reaktionen), \u00fcber die Doktorspiele von 5j\u00e4rigen und Tabuverletzungen von 6- bis 10j\u00e4hrigen sowie deren Interesse und erotische Anziehung zum gleichen Geschlecht. \u2026 \u201eDieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden\u201c, schreibt der Verein \u201eB\u00fcrger f\u00fcr B\u00fcrger\u201c in einer Resolution, die an Bundesrat und Parlament gerichtet ist, damit sie dem verfassungsm\u00e4ssigen Auftrag, Ehe und Familie zu sch\u00fctzen, gerecht w\u00fcrden.<\/p>\n<h1>Aktive Anstiftung zur Unkeuschheit<\/h1>\n<p>Gleichzeitig mit der Einf\u00fchrung der obligatorischen (!) Sexualp\u00e4dagogik wird der bisherige Religionsunterricht zur Sache der Kirchen und Glaubensgemeinschaften in den Kantonen erkl\u00e4rt. Das heisst, dass die staatlichen Schulen via Lehrplan bereits im Kindergarten gesellschaftliche Werte vermitteln und damit in einen \u00e4usserst sensiblen Bereich eingreifen sollen, f\u00fcr den bisher die Familie zust\u00e4ndig war. Damit wird dem Staat T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet f\u00fcr jede Art von permissiven Praktiken, die der Moral und Ethik der katholischen Lehre total widersprechen, gelinde gesagt, die unsere katholisch erzogenen Kinder unter staatlicher Kontrolle und gepaart mit linken, nihilistischen und atheistischen Lerninhalten \u2013 die den Kindern heimlich still und leise indoktriniert werden \u2013 zur s\u00fcndenschweren Unkeuschheit anstiften. Dabei ist und bleibt doch die Keuschheit innerhalb der katholischen Lehre immer noch eine grosse heilige Tugend, f\u00fcr die viele Heiligen gek\u00e4mpft und ihr Leben gelassen und geopfert haben.<\/p>\n<h1>Die Glaubenszeugen der Keuschheit<\/h1>\n<p>Mehr als 76 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod wurde die \u00abMaria Goretti Brasiliens\u00bb auf dem Domplatz von Tubar\u00e7o seliggesprochen. Ihr Leben und Sterben vereint sie mit der 1902 gestorbenen und von Pius XII. kanonisierten Reinheitsm\u00e4rtyrin Maria Goretti aus Corinaldo, die wie Albertina lieber sterben als s\u00fcndigen wollte. Wie einst Paulus die Korinther fragte, so fragte sie ihre Nachsteller, aber auch uns: \u00abWi\u00dft ihr nicht, da\u00df euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist?\u00bb (1 Kor 6, 19)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Selige-Albertina-Berkenbrock.jpg\"><img data-opt-id=1484894224  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-37767\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Selige-Albertina-Berkenbrock.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:450\/h:583\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Selige-Albertina-Berkenbrock.jpg 450w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:232\/h:300\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Selige-Albertina-Berkenbrock.jpg 232w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><br \/>\nAlbertina Berkenbrock, geboren am 11. April 1919 in S\u00e3o Luis, Gemeinde Imarui, Pfarrei Vargem do Cedro (Staat Santa Catarina), war die Tochter gl\u00e4ubiger Katholiken und Farmer. Von fr\u00fch an zeigte das lebenslustige M\u00e4dchen eine tiefe und nat\u00fcrliche Gottesbeziehung, die sich im christlich gelebten Familienalltag gut entwickeln konnte. Der Tag, an dem sie ihre erste heilige Kommunion empfing, war f\u00fcr das liebe, stets anst\u00e4ndige und in allem bem\u00fchte M\u00e4dchen \u00abder sch\u00f6nste Tag in ihrem Leben\u00bb. In der Schule war sie um gute Leistungen bem\u00fcht, teilte mit \u00e4rmeren Mitsch\u00fclern ihr Pausenbrot und tat sich durch reife Gesinnung unter den Gleichaltrigen hervor. Auch mit den Kindern ihres sp\u00e4teren M\u00f6rders, eines Bediensteten ihres Vaters, teilte sie, was sie hatte. Der fromme Charakter des tugendhaften Kindes war gepr\u00e4gt vom t\u00e4glichen Rosenkranzgebet in der Familie, sowie dem regelm\u00e4\u00dfigen Empfang der Eucharistie und dem Sakrament der Vers\u00f6hnung. Ihr gro\u00dfes Vorbild war der heilige Reinheitsapostel Aloisius von Gonzaga (+1591).<br \/>\nAm 15. Juni 1931 sollte das Leben des M\u00e4dchens auf tragische Weise enden. W\u00e4hrend sie auf dem Feld das Vieh h\u00fctete, brach ein Zugochse aus der Herde aus. Der Vater bat seine Tochter, diesen zu suchen und zur\u00fcckzubringen. Auf der Suche in ihrem rot-wei\u00df karierten Kleidchen begegnete sie dem Angestellten Maneco Palho\u00e7a, einem 33j\u00e4hrigen, mit einer Mulattin verheirateten Afrikaner. Der dreifache Familienvater, der in der N\u00e4he der Farm der Berkenbrocks wohnte, belog das M\u00e4dchen und sagte ihr in s\u00fcndiger Gesinnung, der Ochse sei in den Wald gelaufen. Dorthin folgte er dem M\u00e4dchen und wollte es vergewaltigen. Sie aber wehrte sich, forderte ihn auf, nicht zu s\u00fcndigen, und rief: \u00abNiemals, Maneco!\u00bb Als er merkte, da\u00df er sein unsittliches Ziel nicht erreichte, schlitzte er der zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Albertina mit einem Messer die Kehle auf. \u2013 Die Menschen verga\u00dfen das Zeugnis dieses M\u00e4dchens nicht und pilgern bis heute in Scharen zum Grab des \u00abHeldenm\u00e4dchens von Vargem da Cedro\u00bb. Die selige Jungfrau und M\u00e4rtyrerin Albertina Berkenbrock lebte von 1919 bis 1931. Ihre Seligsprechung fand am 20. Oktober 2007 in Turba\u00e7o, Brasilien, statt. Der liturgische Gedenktag ist der 15. Juni.<br \/>\n\u201eM\u00e4rtyrerin der Jungfr\u00e4ulichkeit\u201c nennt man auch die heilige Maria Goretti (1890\u20131902). Das traurige Schicksal dieses standhaften italienischen M\u00e4dchens, das bei einem Vergewaltigungsversuch auf tragische Weise sein junges Leben verlor, bewegte viele Herzen tief. Der Gedenktag einer der j\u00fcngsten Heiligen wird am 6. Juli begangen.<br \/>\nDass also Kinder in diesem Alter auch eine wunderbare, keusche Gottesbeziehung mit vielen existenziellen Fragen haben, wird heute vielfach vergessen (vgl. Lk 18, 15-17)! Papst Benedikt XVI. ruft denn auch die jungen Leute auf, ihren Glauben zu kennen \u201ewie ein IT-Spezialist das Betriebssystem seines Computers\u201c (siehe Vorwort zum neuen Katechismus f\u00fcr Jugendliche \u201eYouCat\u201c).<\/p>\n<h1>Katholische Schulen (Buben\/M\u00e4dchen)<\/h1>\n<p>Die katholische Kirche kann sich auf eine jahrhundertealte Schul- und Erziehungstradition st\u00fctzen (Jesuiten und Benediktiner), aber auch Laienorganisationen haben Anteil (vgl. 2. Vat. Laienapostolat 10). So wie es m\u00e4nnliche und weibliche Ordensgemeinschaften gibt, so haben unsere katholischen Gr\u00fcnderv\u00e4ter (zum Beispiel der hl. Ignatius von Loyola) und Gr\u00fcnderm\u00fctter, von denen viele heiliggesprochen wurden, stets darauf geachtet, dass Buben und M\u00e4dchen in den kritischen Phasen getrennt zur Schule gehen k\u00f6nnen. Die Naturwissenschaft weiss heutzutage ziemlich genau warum. So k\u00f6nnen sich Buben und M\u00e4dchen ab 11 Jahren \u2013 und erst recht die Erwachsenen \u2013 in gemischten Klassen durch Pheromone gegenseitig beeintr\u00e4chtigen. Pheromone oder auch Ectohormone genannt, sind geruchlose Botenstoffe, das heisst organische Molek\u00fcle, die der biochemischen Kommunikation zwischen Lebewesen einer Spezies dienen. Unter dem Begriff \u201ePheromone\u201c gibt es mittlerweile auch einige Parfums (siehe Google), die gezielt von Frauen und M\u00e4nnern als Lockmittel zur Partnersuche eingesetzt werden. In der \u00d6ffentlichkeit breiten sich aber nicht nur diese perfiden Parfums auf unschuldige Personen aus, sondern wir Menschen sind schon den nat\u00fcrlichen m\u00e4nnlichen wie weiblichen Sexualhormonen offenbar unbewusst ausgeliefert. Das ist sehr schlecht f\u00fcr die gemischten Schulklassen, wo junge Buben und M\u00e4dchen lernen und sich charakterlich entwickeln sollten! Das haben unsere lieben Heiligen offenbar fr\u00fcher und anderweitig auch beobachtet und die Konsequenzen gezogen. Aber wer\u2018s bis jetzt noch nicht gewusst hat, kann und m\u00fcsste jetzt auch danach handeln!<br \/>\nUm ein Kind zu f\u00f6rdern und ihm einen famili\u00e4ren, aber klaren Rahmen mit einer kompetenten Leitung zu geben, ist nicht einfach. Es ist jedoch ein hoch zu sch\u00e4tzendes, christliches Ziel, dass in der heutigen Gesellschaft ein Bub oder ein M\u00e4dchen sich zu einem verantwortungsbewussten, liebenswerten, wahrhaften und tugendhaften jungen Menschen entwickeln kann. Es gibt trotz den Missbrauchsf\u00e4llen, die hoffentlich bald f\u00fcr immer verschwinden, noch viele solche Schulen, in der die Einzigartigkeit der Kinder geachtet und ihre Leistungsf\u00e4higkeit gef\u00f6rdert werden und wo ihnen \u2013 wie auch den Lehrern \u2013 klare Grenzen (10 Gebote, Tugenden, Evangelium) aufgezeigt werden.<br \/>\nDie Katholischen Schulen Schweiz KSS verfolgen diese Ziele, sind soweit m\u00f6glich weltoffen und basieren auf katholischen Werten. Sie legen Wert auf schulische Qualit\u00e4t und Leistungsbereitschaft. Gleichzeitig stellen sie das Wohl einer Tochter oder eines Sohnes ins Zentrum. Sie verstehen sich als Lebensgemeinschaft auf Zeit und vermitteln eine ganzheitliche, vielgestaltige und lebensbejahende Bildung. Mehr Informationen zum Verein Katholische Schulen Schweiz sind mit diversen Filtern unter Link www.katholischeschulen.ch zu finden.<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li><a title=\"Verein Katholische Schulen Schweiz\" href=\"http:\/\/www.katholischeschulen.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Verein Katholische Schulen Schweiz<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\u25a0Kongregation f\u00fcr das katholische Bildungswesen: Die katholische Schule\" href=\"http:\/\/www.vatican.va\/roman_curia\/congregations\/ccatheduc\/documents\/rc_con_ccatheduc_doc_19770319_catholic-school_ge.html\">Kongregation f\u00fcr das katholische Bildungswesen: Die katholische Schule<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christliche Privatschulen sind bei uns mehr denn je notwendig Die meisten von uns haben den Religionsunterricht noch in der Primarschule, Sekundarschule oder im Gymnasium mit grosser Selbstverst\u00e4ndlichkeit genossen. 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