{"id":5747,"date":"2015-07-07T16:17:36","date_gmt":"2015-07-07T14:17:36","guid":{"rendered":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=5747"},"modified":"2021-10-21T15:06:15","modified_gmt":"2021-10-21T13:06:15","slug":"papst-franziskus-zu-gast-bei-drei-der-aermsten-laender-lateinamerikas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=5747","title":{"rendered":"Papst Franziskus zu Gast bei drei der \u00e4rmsten L\u00e4nder Lateinamerikas"},"content":{"rendered":"<h2>Der Heilige Vater besucht acht Tage lang die L\u00e4nder Ecuador, Bolivien und Paraguay<\/h2>\n<p><img data-opt-id=1031403756  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5755 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:150\/h:150\/q:mauto\/rt:fill\/g:ce\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/ANSA835542_Articolo.jpg\" alt=\"Bild: Radio Vatikan\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Vom 5. bis 13. Juli 2015 besucht der Heilige Vater acht Tage lang <a title=\"Ecuador\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ecuador\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ecuador<\/a>, <a title=\"Bolivien\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bolivien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bolivien<\/a> und <a title=\"Paraguay\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paraguay\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paraguay<\/a>. Es ist nach dem Weltjugendtag in Rio de Janeiro 2013 die zweite Lateinamerikareise des argentinischen Papstes. Als Ziel hat er sich die \u00e4rmsten L\u00e4nder seines Heimatkontinents ausgesucht. In den drei L\u00e4ndern wird Papst Franziskus f\u00fcnf\u00a0Eucharistiefeiern mit Millionen Gl\u00e4ubigen vorstehen. In einer Videobotschaft sagte der Heilige Vater:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eIch m\u00f6chte die Freude des Evangeliums bezeugen, Gottes Z\u00e4rtlichkeit: Er ist unser Vater, vor allem f\u00fcr Kinder in Not, f\u00fcr die \u00e4lteren Menschen, f\u00fcr die Kranken, f\u00fcr diejenigen im Gef\u00e4ngnis, f\u00fcr die Armen und f\u00fcr die Opfer unserer Kultur. Die Liebe Gottes erm\u00f6glicht es uns, das Gesicht seines Sohnes Jesus in jedem Bruder und in jeder Schwester zu entdecken.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a>\u00a0hat die Arbeit der katholischen Kirche in den drei L\u00e4ndern des Papstbesuches 2014 mit insgesamt 1,2 Millionen Schweizer Franken unterst\u00fctzt. <!--more-->Mehr als 300 Priester in Ecuador, Bolivien und Paraguay haben in den vergangenen Jahren Mess-Intentionen der Wohlt\u00e4ter von\u00a0<a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a> \u00fcbernommen und wurden dabei mit Mess-Stipendien unterst\u00fctzt. In Bolivien unterst\u00fctzt\u00a0<a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a> die Ausbildung von Katecheten und Seminaristen, finanziert Bauprojekte und gibt Existenzhilfe f\u00fcr Schwestern. In Ecuador unterst\u00fctzt\u00a0<a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0066cc;\">Kirche in Not<\/span><\/span><\/a> vor allem Projekte in der Peripherie f\u00fcr Migranten \u2013 mit Schwerpunkt Guayaquil \u2013 sowie in den Apostolischen Vikariaten in Amazonien.<\/p>\n<h3><strong>Verh\u00e4ltnis von Kirche und Staat in Ecuador ist nicht einfach<\/strong><\/h3>\n<figure id=\"attachment_5750\" aria-describedby=\"caption-attachment-5750\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-opt-id=439205315  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5750 size-medium\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:198\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Ecuador.jpg\" alt=\"Bild: Kirche in Not\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:198\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Ecuador.jpg 300w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:1024\/h:676\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Ecuador.jpg 1024w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:1635\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Ecuador.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5750\" class=\"wp-caption-text\">Ecuador; Fast drei Millionen Menschen leben und arbeiten im Ausland.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ecuador, das erste Land der Papstreise, ist das kleinste der drei L\u00e4nder. Etwa ein F\u00fcnftel der Ecuadorianer (fast drei Millionen Menschen) lebt und arbeitet im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Spanien und Italien. Neben den wirtschaftlichen Auswirkungen f\u00fchrt das auch zu famili\u00e4ren und sozialen Problemen. Kinder wachsen bei den Grosseltern auf, weil ihre Eltern im Ausland arbeiten, Frauen leben von ihren M\u00e4nnern getrennt. Dazu kommt eine grosse Zahl von Migranten, die aus den l\u00e4ndlichen Gegenden in die Vororte der Grossst\u00e4dte abwandern. Viele der Zuwanderer leben \u2013 in Ecuador wie auch in Bolivien und Paraguay \u2013 unter erb\u00e4rmlichen Bedingungen in H\u00fctten und Baracken, oft ohne fliessendes Wasser und Elektrizit\u00e4t. Beengte Wohnverh\u00e4ltnisse, <a title=\"Promiskuit\u00e4t\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Promiskuit%C3%A4t\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Promiskuit\u00e4t<\/a>, Gewalt sowie Alkohol pr\u00e4gen den Alltag in den Slums der Vororte. Viele junge Frauen leben dort alleine mit ihren Kindern. Die katholische Kirche versucht ihnen durch eine gezielte Pastoral zu begegnen und wird dabei in verschiedenen Projekten vom internationalen katholischen Hilfswerk\u00a0<a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a> unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ltnis von Kirche und Staat in Ecuador ist nicht einfach. So wurden vor drei Jahren auf Anweisung des Gesundheitsministeriums in mehreren regionalen Krankenh\u00e4usern alle religi\u00f6sen Bilder entfernt, was bei Patienten und Krankenhauspersonal zu einem Sturm der Entr\u00fcstung f\u00fchrte, da h\u00e4ufig vor diesen Bildern um die Gesundheit der Patienten gebetet wurde. Das geht aus dem Bericht \u00fcber dem Bericht \u201eReligionsfreiheit weltweit\u201c von\u00a0<a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a> aus dem Jahr 2014 hervor. Dem Bericht zufolge wurde 2013 mehreren Priestern, die in Krankenh\u00e4usern t\u00e4tig waren, gek\u00fcndigt \u2013 im Auftrag des Ecuadorianischen Instituts f\u00fcr Soziale Sicherheit.<\/p>\n<h3><strong>Bolivien\u00a0&#8211; Kirche soll keine NGO werden!<\/strong><\/h3>\n<figure id=\"attachment_5752\" aria-describedby=\"caption-attachment-5752\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-opt-id=603578982  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5752 size-medium\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:200\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Bolivien.jpg\" alt=\"Bild: Kirche in Not\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:200\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Bolivien.jpg 300w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:1024\/h:682\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Bolivien.jpg 1024w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:1620\/h:1080\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Bolivien.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5752\" class=\"wp-caption-text\">Bolivien: Ein wichtiges Zeichen f\u00fcr Priester, Ordensleute und Seminaristen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein wichtiges Zeichen f\u00fcr die Priester Ordensleute und Seminaristen Boliviens, dem zweiten Land des Papstbesuches, wird die Begegnung mit dem Heiligen Vater sein. Die Freude ist gross, dass sich Papst Franziskus Zeit f\u00fcr eine Begegnung mit ihnen nimmt und diejenigen st\u00e4rkt, die Tag f\u00fcr Tag eine echte \u201eOption f\u00fcr die Armen\u201c leben. Unter den Ordensfrauen k\u00f6nnten beispielsweise die drei Schwestern von St. Vincent de\u2019Paoli aus Oruro im Westen Boliviens sein. Sie sind Br\u00e4ute Christi, und nicht zu einer \u201ewohlt\u00e4tigen NGO (Nichtregierungsorganisation)\u201c geworden, einer Gefahr, vor der Papst Franziskus immer wieder warnt. Unterst\u00fctzt von\u00a0<a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a> k\u00fcmmern sie sich auf \u00fcber 3000 Metern H\u00f6he in einem Bergdorf in der Di\u00f6zese Oruro an der Grenze zu Chile um zweitausend mittellose Menschen, vor allem junge Frauen mit Kindern. Die drei Schwestern sind ein Beispiel f\u00fcr die vielen Schwesternorden in Bolivien, die die wenigen Priester entlasten. Der f\u00fcr Bolivien zust\u00e4ndige L\u00e4nderreferent von <a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a>, Marco Mencaglia ist sich sicher: \u201eOhne sie k\u00f6nnte die Ortskirche viele Gemeinden nicht halten.\u201c <a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a>\u00a0hat den Schwestern f\u00fcr den Bau eines Hauses f\u00fcr Migranten 100.000.- Schweizer Franken zugesagt.<\/p>\n<h3><strong>Paraguay &#8211; jeder zweite Einwohner des Landes in Armut<\/strong><\/h3>\n<figure id=\"attachment_5753\" aria-describedby=\"caption-attachment-5753\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-opt-id=1217636966  decoding=\"async\" class=\"wp-image-5753 size-medium\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:225\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Paraguay1.jpg\" alt=\"Bild: Kirche in Not\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:225\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Paraguay1.jpg 300w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:1024\/h:768\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Paraguay1.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5753\" class=\"wp-caption-text\">Paraguay; 90 Prozent der rund sieben Millionen Einwohner sind katholisch getauft.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das dritte Land seines Besuches ist Paraguay, wo 90 Prozent der rund sieben Millionen Einwohner katholisch getauft sind. Papst Franziskus hat eine besondere Beziehung zu Paraguay, denn er kennt aus seiner Zeit als Bischof von Buenos Aires die Not der Millionen Migranten, die in den Vorst\u00e4dten der Hauptstadt Argentiniens leben \u2013 meist illegal \u2013, darunter mehr als eine halbe Million Paraguayer. In seiner Zeit als Bischof hat er sie oft besucht und sich tatkr\u00e4ftig f\u00fcr die Migrantenpastoral eingesetzt.<\/p>\n<p>\u201eDie Priester werden in dem Land als Respektspersonen anerkannt: Wenn der ,Pa\u2019i\u2018 etwas gesagt hat, dann gilt das,\u201c berichtet der f\u00fcr Paraguay zust\u00e4ndige L\u00e4nderreferent von <a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a>, Ullrich Kny, Die Zahl der Priesterberufungen ist konstant. In ganz Paraguay gibt es derzeit etwa 300 Priesteramtskandidaten. Dennoch besteht ein Priestermangel, denn die Pfarreien sind sehr gross, 20 bis 50 Filialgemeinden sind normal. Diese Basisgemeinden werden in der Regel von Laien geleitet.<\/p>\n<p>Wasserkraft, Sojaexport und Schmuggel pr\u00e4gen die Wirtschaft Paraguays. Land und Reichtum befinden sich allerdings in der Hand von wenigen Menschen. Laut einer Studie der Wirtschaftskommission f\u00fcr Lateinamerika und die Karibik lebt jeder zweite Einwohner des Landes in Armut, ein Drittel sogar in extremer Armut. Die katholische Kirche versucht dieser Armut zu begegnen \u2013 unter anderem \u00fcber ihre Bildungseinrichtungen. In der Erzdi\u00f6zese Asunci\u00f3n wurde\u00a0<a title=\"Kirche in Not\" href=\"http:\/\/www.kirche-in-not.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirche in Not<\/a> gebeten, beim Aufbau einer Fakult\u00e4t f\u00fcr Pastoraltheologie zu helfen, an der auch die katholischen Lehrer, die Laienbewegungen und die Mitarbeiter einzelner Pastoralbereiche ausgebildet werden sollen.<\/p>\n<h2><b>Spenden mit Vermerk \u00abLateinamerika\u00bb k\u00f6nnen gerichtet werden an:<\/b><\/h2>\n<p><strong><a class=\"broken_link\" href=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Kirche-in-Not-Logo-70x70.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img data-opt-id=1658698747  decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4966 size-full\" title=\"Kirche in Not\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:70\/h:70\/q:mauto\/f:best\/dpr:2\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Kirche-in-Not-Logo-70x70.jpg\" alt=\"Bild: Kirche in Not\" width=\"70\" height=\"70\" \/><\/a>Kirche in Not\u00a0Schweiz\/F\u00fcrstentum Liechtenstein<br \/>\n<\/strong>Cysatstrasse 6, 6004 Luzern, Tel. 041 410 46 70; Fax 041 410 31 70 E-Mail: <a href=\"mailto:mail@kirche-in-not.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0066cc;\">mail@kirche-in-not.ch<br \/>\n<\/span><\/span><\/a>Internet: www.kirche-in-not.ch<br \/>\nKonto PC 60-17200-9; IBAN 55 0900 0000 6001 7200 9<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Heilige Vater besucht acht Tage lang die L\u00e4nder Ecuador, Bolivien und Paraguay Vom 5. bis 13. 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