{"id":5707,"date":"2012-12-21T19:07:26","date_gmt":"2012-12-21T18:07:26","guid":{"rendered":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=5707"},"modified":"2021-06-20T11:56:31","modified_gmt":"2021-06-20T09:56:31","slug":"gender-leugnet-die-von-gott-gewollte-menschliche-natur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=5707","title":{"rendered":"Gender leugnet die von Gott gewollte menschliche Natur"},"content":{"rendered":"<h2>Weihnachtsansprache von Papst Benedikt XVI. an die Kurie<\/h2>\n<figure id=\"attachment_4737\" aria-describedby=\"caption-attachment-4737\" style=\"width: 163px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?attachment_id=4737\" rel=\"attachment wp-att-4737\"><img data-opt-id=723583984  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4737\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Papst-Benedikt-XVI.-300-dpi-e1449153974846.jpg\" alt=\"Em. Papst Benedikt XVI.\" width=\"163\" height=\"252\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4737\" class=\"wp-caption-text\">Benedikt XVI. Anno domini 2005<\/figcaption><\/figure>\n<p>Vom Glauben gehalten k\u00f6nnen Christen \u201eoffen und angstfrei in jeden Dialog eintreten.\u201c So l\u00e4sst sich der Grundton der Weihnachtsansprache des Papstes f\u00fcr die vatikanische Kurie zusammenfassen. Der Papst gab einen \u00dcberblick \u00fcber die Ereignisse des zu Ende gehenden Jahres und damit \u00fcber die gro\u00dfen Themen: Die Familie, wie sie beim Familientreffen in Mailand aber auch bei der Bischofssynode immer wieder Thema war, der Dienst zum Frieden in der Welt und der Dialog der Religionen, und drittens die Frage der erneuerten Verk\u00fcndigung.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-5707-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-21-Weihnachtsansprache-von-Papst-Benedikt-XVI.-an-die-Kurie.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-21-Weihnachtsansprache-von-Papst-Benedikt-XVI.-an-die-Kurie.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-21-Weihnachtsansprache-von-Papst-Benedikt-XVI.-an-die-Kurie.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Erstes Schwerpunktthema des Papstes war die Familie, die er als stark und lebendig, aber auch \u201ebis auf den Grund bedroht\u201c charakterisierte. In all den Diskussionen um die Familie werde vor allem eines deutlich:<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eDass es bei der Frage nach der Familie nicht nur um eine bestimmte Sozialform geht, sondern um die Frage nach dem Menschen selbst \u2013 um die Frage, was der Mensch ist und wie man es macht, auf rechte Weise ein Mensch zu sein.\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h1>Familie: Grundlegende Erfahrung des Menschseins<\/h1>\n<p>Als erstes Problem benannte der Papst die Frage der Bindungsf\u00e4higkeit des Menschen: Lebenslanges sich Binden werde als der Freiheit und dem menschlichen Wesen widersprechend wahrgenommen, so als verhindere es Selbstverwirklichung.<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eDie Absage an die menschliche Bindung, die sich von einem falschen Verst\u00e4ndnis der Freiheit und der Selbstverwirklichung her wie in der Flucht vor der Geduld des Leidens immer mehr ausbreitet, bedeutet, dass der Mensch in sich bleibt und sein Ich letztlich f\u00fcr sich selbst beh\u00e4lt, es nicht wirklich \u00fcberschreitet. Aber nur im Geben seiner Selbst kommt der Mensch zu sich selbst, und nur indem er sich dem anderen, den anderen, den Kindern, der Familie \u00f6ffnet, nur indem er im Leiden sich selbst ver\u00e4ndern l\u00e4sst, entdeckt er die Weite des Menschseins. Mit der Absage an diese Bindung verschwinden auch die Grundfiguren menschlicher Existenz: Vater, Mutter, Kind; es fallen wesentliche Weisen der Erfahrung des Menschseins weg.\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Als zweite Dimension dieses Themas neben der Bindungslosigkeit entwickelte der Papst seine Gedanken zur Gender-Theorie. Diese besage, dass sich das Geschlecht in der Gesellschaft ergebe, zu Mann und Frau werde man erst gemacht.<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eDas Geschlecht ist nach dieser Philosophie nicht mehr eine Vorgabe der Natur, die der Mensch annehmen und pers\u00f6nlich mit Sinn erf\u00fcllen muss, sondern es ist eine soziale Rolle, \u00fcber die man selbst entscheidet, w\u00e4hrend bisher die Gesellschaft dar\u00fcber entschieden habe. Die tiefe Unwahrheit dieser Theorie und der in ihr liegenden anthropologischen Revolution ist offenkundig. Der Mensch bestreitet, dass er eine von seiner Leibhaftigkeit vorgegebene Natur hat, die f\u00fcr das Wesen Mensch kennzeichnend ist.\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Das sei schlicht ein Leugnen der Natur, so der Papst. Diese Vorstellung des Menschen leugne, dass ihm etwas vorgegeben sei, dass es die menschliche Natur sei, die von Gott gewollt sei.<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eEs gilt nicht mehr, was im Sch\u00f6pfungsbericht steht: \u201eAls Mann und Frau schuf ER sie\u201c (Gen 1, 27). Nein, nun gilt, nicht ER schuf sie als Mann und Frau; die Gesellschaft hat es bisher getan, und nun entscheiden wir selbst dar\u00fcber. Mann und Frau als Sch\u00f6pfungswirklichkeiten, als Natur des Menschen gibt es nicht mehr. Der Mensch bestreitet seine Natur. Er ist nur noch Geist und Wille. Die Manipulation der Natur, die wir heute f\u00fcr unsere Umwelt beklagen, wird hier zum Grundentscheid des Menschen im Umgang mit sich selber. Es gibt nur noch den abstrakten Menschen, der sich dann so etwas wie seine Natur selber w\u00e4hlt.\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Gott habe den Menschen aber als sich erg\u00e4nzend, als Mann und Frau, geschaffen. Wer diese Dualit\u00e4t bestreite, bestreite auch die Wirklichkeit von Familie, auch das Kind verliere damit \u201eseinen Ort und seine W\u00fcrde.\u201c<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eWo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens wird, wird notwendigerweise der Sch\u00f6pfer selbst geleugnet und damit am Ende auch der Mensch als g\u00f6ttliche Sch\u00f6pfung, als Ebenbild Gottes im Eigentlichen seines Seins entw\u00fcrdigt. Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, dass dort, wo Gott geleugnet wird, auch die W\u00fcrde des Menschen sich aufl\u00f6st. Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen.\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h3>Ruhig aufs offene Meer der Wahrheit hinausfahren<\/h3>\n<p>Das zweite gro\u00dfe Thema Benedikts XVI. war der Dialog, er habe bei allen gro\u00dfen Ereignissen, von Assisi 2011 \u00fcber Mexiko und Kuba bis zur Synode immer wieder eine Rolle gespielt. Der Papst nannte drei Felder f\u00fcr den Dialog, auf denen sich die Kirche \u201eim Ringen um den Menschen und sein Menschsein\u201c einbringen m\u00fcsse: Den Dialog mit den Staaten, den Dialog mit der Gesellschaft und der Kultur und Wissenschaft, und drittens den Dialog mit den Religionen. Was die Kirche anzubieten habe, sei keine Sonderwelt, die die anderen Menschen nichts anginge, so Benedikt XVI.. So sei zum Beispiel der Dialog der Religionen eine \u201enotwendige Bedingung f\u00fcr den Frieden in der Welt\u201c und darum eine \u201ePflicht f\u00fcr die Christen wie f\u00fcr andere Religionsgemeinschaften\u201c. In diesem Dialog ginge es zuerst immer um die konkreten Probleme des Miteinanders. Aber bereits daf\u00fcr m\u00fcsse man lernen, den anderen \u201ein seinem Anderssein und Andersdenken anzunehmen\u201c.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt sei dann das ethische Ringen um die Wertungen und bereits hier k\u00e4men dann die einzelnen \u00dcberzeugungen zum Tragen, aber das m\u00fcsse nicht unbedingt sofort ein Gegeneinander bedeuten:<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eSo kann dieses M\u00fchen auch gemeinsame Schritte auf die eine Wahrheit hin bedeuten, ohne dass die Grundentscheide ge\u00e4ndert werden. Wenn beide Seiten von einer Hermeneutik der Gerechtigkeit und des Friedens ausgehen, so wird die Grunddifferenz nicht verschwinden, aber es w\u00e4chst doch auch eine tiefere N\u00e4he zueinander.\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Benedikt XVI. unterstreicht dieses Wachsen einer tieferen N\u00e4he dadurch, dass er im Folgenden die Grundannahme fast jeden interreligi\u00f6sen Dialoges hinterfragt, n\u00e4mlich die Aussage, dass der Dialog nicht auf Bekehrung ausgerichtet sein d\u00fcrfe und immer die Identit\u00e4ten gewahrt blieben. Diese Regeln seien richtig, aber zu vordergr\u00fcndig formuliert.<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eDie Suche nach Erkennen und Verstehen will doch immer auch Ann\u00e4herung an die Wahrheit sein. Beide Seiten sind so im st\u00fcckweisen Zugehen auf Wahrheit, auf dem Weg nach vorn und zu gr\u00f6\u00dferer Gemeinsamkeit, die von der Einheit der Wahrheit gestiftet wird. Was das Festhalten an der eigenen Identit\u00e4t betrifft: Es w\u00e4re zu wenig, wenn der Christ mit seinem Identit\u00e4tsentscheid sozusagen vom Willen her den Weg zur Wahrheit abbrechen w\u00fcrde. Dann wird sein Christsein etwas Willk\u00fcrliches, blo\u00df Positives. Er rechnet dann offenbar gar nicht damit, dass man es in der Religion mit Wahrheit zu tun bekommt. Demgegen\u00fcber w\u00fcrde ich sagen, der Christ habe das gro\u00dfe Grundvertrauen, ja, die gro\u00dfe Grundgewi\u00dfheit, dass er ruhig ins offene Meer der Wahrheit hinausfahren k\u00f6nne, ohne um seine Identit\u00e4t als Christ f\u00fcrchten zu m\u00fcssen.\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr den Papst bedeutet das, dass Christen \u201eoffen und angstfrei in jeden Dialog\u201c eintreten k\u00f6nnten, w\u00fcssten sie sich doch von ihrem eigenen Glauben getragen. Christus \u201ehabe uns an die Hand genommen\u201c, das mache frei.<\/p>\n<h3>Neuevangelisierung<\/h3>\n<p>Abschlie\u00dfend ging Papst Benedikt XVI. noch auf die Frage nach einer erneuerten Verk\u00fcndigung ein: Die Evangeliumserz\u00e4hlung der Berufung der ersten J\u00fcnger nach Johannes auslegend betonte er, dass Verk\u00fcndigung dort wirksam wird, wo h\u00f6rende Bereitschaft der Menschen da sei.<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eDann wird die Begegnung mit der Verk\u00fcndigung zur heiligen Neugier, Jesus n\u00e4her kennenzulernen. Dieses Mitgehen f\u00fchrt dorthin, wo Jesus wohnt, in die Gemeinschaft der Kirche, die sein Leib ist. \u201eKommt und seht!\u201c Dieses Wort, das Jesus zu den beiden suchenden J\u00fcngern sagt, sagt er auch zu den suchenden Menschen von heute. Am Ende des Jahres wollen wir den Herrn darum bitten, dass die Kirche trotz all ihrer Armseligkeiten immer mehr als seine Wohnstatt erkennbar wird. In diesem Sinn w\u00fcnsche ich Ihnen allen von Herzen gesegnete Weihnachten und ein gl\u00fcckliches Neues Jahr.\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Radio Vatikan Audio (MP3): Weihnachtsansprache von Papst Benedikt XVI. an die Kurie vom 21. Dezember 2012<\/li>\n<li><audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-5707-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-21-Weihnachtsansprache-von-Papst-Benedikt-XVI.-an-die-Kurie.mp3?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-21-Weihnachtsansprache-von-Papst-Benedikt-XVI.-an-die-Kurie.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-21-Weihnachtsansprache-von-Papst-Benedikt-XVI.-an-die-Kurie.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Originaltext von Radio Vatikan, Artikel 649545 (Link vergriffen): \u00abIns Meer der Wahrheit hinaus fahren\u00bb<\/li>\n<li>Volltext als PDF: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-21-Weihnachtsansprache-von-Papst-Benedikt-XVI.-an-die-Kurie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weihnachtsansprache von Papst Benedikt XVI. an die Kurie am 21. Dezember 2012<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weihnachtsansprache von Papst Benedikt XVI. an die Kurie Vom Glauben gehalten k\u00f6nnen Christen \u201eoffen und angstfrei in jeden Dialog eintreten.\u201c So l\u00e4sst sich der Grundton der Weihnachtsansprache des Papstes f\u00fcr die vatikanische Kurie zusammenfassen. 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