{"id":5491,"date":"2011-09-25T15:02:27","date_gmt":"2011-09-25T13:02:27","guid":{"rendered":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=5491"},"modified":"2021-06-18T16:41:22","modified_gmt":"2021-06-18T14:41:22","slug":"der-christliche-glaube-ist-fuer-den-menschen-allezeit-nicht-erst-in-unserer-zeit-ein-skandal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=5491","title":{"rendered":"Der christliche Glaube ist f\u00fcr den Menschen allezeit, nicht erst in unserer Zeit, ein Skandal"},"content":{"rendered":"<h2>Freiburger Rede von Papst Benedikt XVI. in Deutschland am 25. September 2011<\/h2>\n<figure id=\"attachment_4737\" aria-describedby=\"caption-attachment-4737\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Papst-Benedikt-XVI.-300-dpi-e1449153974846.jpg\"><img data-opt-id=723583984  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4737 size-full\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Papst-Benedikt-XVI.-300-dpi-e1449153974846.jpg\" alt=\"Em. Papst Benedikt XVI.\" width=\"150\" height=\"232\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4737\" class=\"wp-caption-text\">Benedikt XVI. Anno domini 2005<\/figcaption><\/figure>\n<p>Liebe Mitbr\u00fcder im Bischofs- und Priesteramt! Sehr geehrte Damen und Herrn!<br \/>\nIch freue mich \u00fcber diese Begegnung mit Ihnen, die Sie sich in vielf\u00e4ltiger Weise f\u00fcr die Kirche und f\u00fcr das Gemeinwesen engagieren. Dies gibt mir eine willkommene Gelegenheit, Ihnen hier pers\u00f6nlich f\u00fcr Ihren Einsatz und Ihr Zeugnis als \u201ekraftvolle Boten des Glaubens an die zu erhoffenden Dinge\u201c (Lumen Gentium, 35) ganz herzlich zu danken. In Ihrem Arbeitsumfeld treten Sie bereitwillig f\u00fcr Ihren Glauben und f\u00fcr die Kirche ein, was in der heutigen Zeit nicht immer leicht ist. Seit Jahrzehnten erleben wir einen R\u00fcckgang der religi\u00f6sen Praxis, stellen wir eine zunehmende Distanzierung betr\u00e4chtlicher Teile der Getauften vom kirchlichen Leben fest. Es kommt die Frage auf: Mu\u00df die Kirche sich nicht \u00e4ndern?<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-5491-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2011-09-25-Papst-in-D-2011-Freiburger-Rede.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2011-09-25-Papst-in-D-2011-Freiburger-Rede.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2011-09-25-Papst-in-D-2011-Freiburger-Rede.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->Mu\u00df sie sich nicht in ihren \u00c4mtern und Strukturen der Gegenwart anpassen, um die suchenden und zweifelnden Menschen von heute zu erreichen? Die selige Mutter Teresa [Anm. d. Red.: am 4. Sept. 2016 heiliggesprochen] wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als erstes in der Kirche \u00e4ndern m\u00fcsse. Ihre Antwort war: Sie und ich! An dieser kleinen Episode wird uns zweierlei deutlich. Einmal will die Ordensfrau dem Gespr\u00e4chspartner sagen: Kirche sind nicht nur die anderen, nicht nur die Hierarchie, der Papst und die Bisch\u00f6fe; Kirche sind wir alle, wir, die Getauften. Zum anderen geht sie tats\u00e4chlich davon aus: ja, es gibt Anla\u00df, sich zu \u00e4ndern. Es ist \u00c4nderungsbedarf vorhanden. Jeder Christ und die Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen sind zur stetigen \u00c4nderung aufgerufen.<\/p>\n<p>Wie soll diese \u00c4nderung nun konkret aussehen? Geht es hier um eine Erneuerung, wie sie etwa ein Hausbesitzer durch die Renovierung oder den neuen Anstrich seines Anwesens durchf\u00fchrt? Oder geht es hier um eine Korrektur, um wieder auf Kurs zu kommen sowie schneller und geradliniger einen Weg zur\u00fcckzulegen? Sicher spielen diese und andere Aspekte eine Rolle. Was die Kirche betrifft, ist das grundlegende Motiv der \u00c4nderung aber die apostolische Sendung der J\u00fcnger und der Kirche selbst.<\/p>\n<p>Dieser ihrer Sendung mu\u00df sich die Kirche n\u00e4mlich immer neu vergewissern. Die drei synoptischen Evangelien lassen verschiedene Aspekte des Sendungsauftrags aufleuchten: Die Sendung gr\u00fcndet in der pers\u00f6nlichen Erfahrung: \u201eIhr seid meine Zeugen\u201c (Lk 24,48); sie kommt zum Ausdruck in Beziehungen: \u201eMacht alle Menschen zu meinen J\u00fcngern\u201c (Mt 28,19); und sie gibt eine universale Botschaft weiter: \u201eVerk\u00fcndet das Evangelium allen Gesch\u00f6pfen\u201c (Mk 16,15). Durch die Anspr\u00fcche und Sachzw\u00e4nge der Welt wird aber immer wieder das Zeugnis verdunkelt, werden die Beziehungen entfremdet und wird die Botschaft relativiert. Wenn nun die Kirche, wie Papst Paul VI. sagt, \u201edanach trachtet, sich selbst nach dem Typus, den Christus ihr vor Augen stellt, zu bilden, dann wird sie sich von der menschlichen Umgebung tief unterscheiden, in der sie doch lebt oder der sie sich n\u00e4hert\u201c (Enzyklika Ecclesiam Suam, 60). <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf Distanz zu ihrer Umgebung gehen, sie hat sich gewisserma\u00dfen zu \u201eentweltlichen\u201c.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die Sendung der Kirche kommt ja vom Geheimnis des Dreieinigen Gottes her, dem Geheimnis seiner sch\u00f6pferischen Liebe. Die Liebe ist nicht nur irgendwie in Gott, er selbst ist vom Wesen her die Liebe. Und die g\u00f6ttliche Liebe will nicht f\u00fcr sich sein, sie will sich verstr\u00f6men. Sie ist in der Menschwerdung und Hingabe des Sohnes Gottes in besonderer Weise auf die Menschen, auf uns\u00a0zugekommen. Er ist aus dem Rahmen seines Gottseins herausgetreten, hat Fleisch angenommen und ist Mensch geworden; und zwar nicht nur, um die Welt in ihrer Weltlichkeit zu best\u00e4tigen und ihr Gef\u00e4hrte zu sein, der sie ganz so l\u00e4\u00dft, wie sie ist. Zum Christusgeschehen geh\u00f6rt das Unfa\u00dfbare, da\u00df es \u2013 wie die Kirchenv\u00e4ter sagen \u2013 ein Sacrum commercium, einen Tausch zwischen Gott und den Menschen gibt, in dem beide \u2013 wenn auch auf ganz verschiedene Weise \u2013 Gebende und Nehmende, Schenkende und Empfangende sind. Der christliche Glaube wei\u00df, da\u00df Gott den Menschen in eine Freiheit gesetzt hat, in der er wirklich Partner sein und mit Gott in Tausch treten kann. Zugleich ist dem Menschen klar, da\u00df dieser Tausch nur dank der Gro\u00dfmut Gottes m\u00f6glich ist, der die Armut des Bettlers als Reichtum annimmt, um das g\u00f6ttliche Geschenk ertr\u00e4glich zu machen, dem der Mensch nichts Gleichwertiges zu bieten vermag.<\/p>\n<p>Auch die Kirche verdankt sich ganz diesem ungleichen Tausch. Sie hat nichts Eigenst\u00e4ndiges gegen\u00fcber dem, der sie gestiftet hat. Sie findet ihren Sinn ausschlie\u00dflich darin, Werkzeug der Erl\u00f6sung zu sein, die Welt mit dem Wort Gottes zu durchdringen und die Welt in die Einheit der Liebe mit Gott zu verwandeln. Die Kirche taucht ganz ein in die Hinwendung des Erl\u00f6sers zu den Menschen. Sie selbst ist immer in Bewegung, sie mu\u00df sich fortw\u00e4hrend in den Dienst der Sendung stellen, die sie vom Herrn empfangen hat. Die Kirche mu\u00df sich immer wieder neu den Sorgen der Welt \u00f6ffnen und sich ihnen ausliefern, um den heiligen Tausch, der mit der Menschwerdung begonnen hat, weiterzuf\u00fchren und gegenw\u00e4rtig zu machen.<\/p>\n<p>In der geschichtlichen Ausformung der Kirche zeigt sich jedoch auch eine gegenl\u00e4ufige Tendenz, da\u00df n\u00e4mlich die Kirche sich in dieser Welt einrichtet, selbstgen\u00fcgsam wird und sich den Ma\u00dfst\u00e4ben der Welt angleicht. Sie gibt nicht selten Organisation und Institutionalisierung gr\u00f6\u00dferes Gewicht als ihrer Berufung zur Offenheit.<\/p>\n<p>Um ihrem eigentlichen Auftrag zu gen\u00fcgen, mu\u00df die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der Weltlichkeit der Welt l\u00f6sen. Sie folgt damit den Worten Jesu nach: \u201eSie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin\u201c (Joh 17,16). Und gerade so gibt er sich der Welt. Die Geschichte kommt der Kirche in gewisser Weise durch die verschiedenen Epochen der S\u00e4kularisierung zur Hilfe, die zu ihrer L\u00e4uterung und inneren Reform wesentlich beigetragen haben.<\/p>\n<p>Die S\u00e4kularisierungen \u2013 sei es die Enteignung von Kircheng\u00fctern, sei es die Streichung von Privilegien oder \u00e4hnliches \u2013 bedeuteten n\u00e4mlich jedesmal eine tiefgreifende Entweltlichung der Kirche, die sich ja dabei gleichsam ihres weltlichen Reichtums entbl\u00f6\u00dfte und wieder ganz ihre weltliche Armut annahm. Damit teilte die Kirche das Schicksal des Stammes Levi, der nach dem Bericht des Alten Testamentes als einziger Stamm in Israel kein eigenes Erbland besa\u00df, sondern allein Gott selbst, sein Wort und seine Zeichen als seinen Losanteil gezogen hatte. Mit ihm teilte sie in jenen geschichtlichen Momenten den Anspruch einer Armut, die sich zur Welt ge\u00f6ffnet hat, um sich von ihren materiellen Bindungen zu l\u00f6sen, und so wurde auch ihr missionarisches Handeln wieder glaubhaft.<\/p>\n<p>Die geschichtlichen Beispiele zeigen: Das missionarische Zeugnis der entweltlichten Kirche tritt klarer zutage. Die von ihrer materiellen und politischen Last befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden, wirklich weltoffen sein. Sie kann ihre Berufung zum Dienst der Anbetung Gottes und zum Dienst des N\u00e4chsten wieder unbefangener leben. Die missionarische Pflicht, die \u00fcber der christlichen Anbetung liegt und die ihre Struktur bestimmen sollte, wird deutlicher sichtbar. Sie \u00f6ffnet sich der Welt, nicht um die Menschen f\u00fcr eine Institution mit eigenen Machtanspr\u00fcchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu f\u00fchren, indem sie zu dem f\u00fchrt, von dem jeder Mensch mit Augustinus sagen kann: Er ist mir innerlicher als ich mir selbst (vgl. Conf. 3, 6, 11). Er, der unendlich \u00fcber mir ist, ist doch so in mir, da\u00df er meine wahre Innerlichkeit ist. Durch diese Art der \u00d6ffnung der Kirche zur Welt wird damit auch vorgezeichnet, in welcher Form sich die Weltoffenheit des einzelnen Christen wirksam und angemessen vollziehen kann.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es geht hier nicht darum, eine neue Taktik zu finden, um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Vielmehr gilt es, jede blo\u00dfe Taktik abzulegen und nach der totalen Redlichkeit zu suchen, die nichts von der Wahrheit unseres Heute ausklammert oder verdr\u00e4ngt, sondern ganz im Heute den Glauben vollzieht, eben dadurch da\u00df sie ihn ganz in der N\u00fcchternheit des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Sagen wir es noch einmal anders: <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Der christliche Glaube ist f\u00fcr den Menschen allezeit, nicht erst in unserer Zeit, ein Skandal.<\/span><\/strong> Da\u00df der ewige Gott sich um uns Menschen k\u00fcmmern, uns kennen soll, da\u00df der Unfa\u00dfbare zu einer bestimmten Zeit fa\u00dfbar geworden sein soll, da\u00df der Unsterbliche am Kreuz gelitten haben und gestorben sein soll, da\u00df uns Sterblichen Auferweckung und Ewiges Leben verhei\u00dfen ist \u2013 das zu glauben ist nun einmal f\u00fcr uns Menschen eine Zumutung.<\/p>\n<p>Dieser Skandal, der unaufhebbar ist, wenn man nicht das Christentum selbst aufheben will, ist leider gerade in j\u00fcngster Zeit \u00fcberdeckt worden von den anderen schmerzlichen Skandalen der Verk\u00fcnder des Glaubens. Gef\u00e4hrlich wird es, wenn diese Skandale an die Stelle des prim\u00e4ren Skandalon des Kreuzes treten und ihn dadurch unzug\u00e4nglich machen, also den eigentlichen christlichen Anspruch hinter der Unbotm\u00e4\u00dfigkeit seiner Boten verdecken.<\/p>\n<p>Um so mehr ist es wieder an der Zeit, die Weltlichkeit der Kirche beherzt abzulegen. Das hei\u00dft nicht, sich aus der Welt zur\u00fcckzuziehen. Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den Leidenden wie ihren Helfern, die besondere Lebenskraft des christlichen Glaubens vermitteln. \u201eDer Liebesdienst ist f\u00fcr die Kirche nicht eine Art Wohlfahrtsaktivit\u00e4t, die man auch anderen \u00fcberlassen k\u00f6nnte, sondern er geh\u00f6rt zu ihrem Wesen, ist unverzichtbarer Wesensausdruck ihrer selbst\u201d (Enzyklika Deus caritas est, 25). Allerdings haben sich auch die karitativen Werke der Kirche immer neu dem Anspruch einer angemessenen Entweltlichung zu stellen, sollen ihr nicht angesichts der zunehmenden Entkirchlichung ihre Wurzeln vertrocknen. Nur die tiefe Beziehung zu Gott erm\u00f6glicht eine vollwertige Zuwendung zum Mitmenschen, so wie ohne Zuwendung zum N\u00e4chsten die Gottesbeziehung verk\u00fcmmert.<\/p>\n<p>Offensein f\u00fcr die Anliegen der Welt hei\u00dft demnach f\u00fcr die entweltlichte Kirche, die Herrschaft der Liebe Gottes nach dem Evangelium durch Wort und Tat hier und heute zu bezeugen, und dieser Auftrag weist zudem \u00fcber die gegenw\u00e4rtige Welt hinaus; denn das gegenw\u00e4rtige Leben schlie\u00dft die Verbundenheit mit dem Ewigen Leben ein. Leben wir als einzelne und als Gemeinschaft der Kirche die Einfachheit einer gro\u00dfen Liebe, die auf der Welt das Einfachste und Schwerste zugleich ist, weil es nicht mehr und nicht weniger verlangt, als sich selbst zu verschenken.<\/p>\n<p>Liebe Freunde! Es bleibt mir, den Segen Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes f\u00fcr uns alle zu erbitten, da\u00df wir in unserem jeweiligen Wirkungsbereich immer wieder neu Gottes Liebe und sein Erbarmen erkennen und bezeugen k\u00f6nnen. Ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Radio Vatikan: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2011-09-25-Papst-in-D-2011-Freiburger-Rede.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Papst Benedikt XVI. in Deutschland 2011 &#8211; Freiburger Rede<\/a><\/li>\n<li>Radio Vatikan: <a title=\"Audiodokument 523543 vom 25\/09\/2011\" href=\"http:\/\/de.radiovaticana.va\/storico\/2011\/09\/25\/papst_an_engagierte_katholiken_in_freiburg_-_volltext\/ted-523543\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Audiodokument 523543 vom\u00a025\/09\/2011<\/a><\/li>\n<li>\n<p id=\"firstHeading\" class=\"firstHeading\" lang=\"de\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Papstbesuch_in_Deutschland_2011\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Papstbesuch in Deutschland 2011<\/a> (Wikipedia)<\/p>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2384\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht&#8230;<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiburger Rede von Papst Benedikt XVI. in Deutschland am 25. 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