{"id":4329,"date":"2014-11-29T10:25:26","date_gmt":"2014-11-29T09:25:26","guid":{"rendered":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=4329"},"modified":"2023-12-28T14:39:13","modified_gmt":"2023-12-28T13:39:13","slug":"wir-stehen-wieder-im-advent-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=4329","title":{"rendered":"Wir stehen wieder im Advent &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<h2>Ankunft der Zukunft &#8211; Zweiter Teil einer Betrachtung von Karl Rahner<\/h2>\n<figure id=\"attachment_9504\" aria-describedby=\"caption-attachment-9504\" style=\"width: 282px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Kardinal-Ratzinger-und-Karl-Rahner-1975.jpg\"><img data-opt-id=2072823155  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-9504\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Kardinal-Ratzinger-und-Karl-Rahner-1975.jpg\" alt=\"https:\/\/www.karl-rahner-archiv.de\/karl-rahner\/bildergalerien\/ehrenpromotionen-preise\" width=\"282\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:600\/h:437\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Kardinal-Ratzinger-und-Karl-Rahner-1975.jpg 600w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:219\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Kardinal-Ratzinger-und-Karl-Rahner-1975.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9504\" class=\"wp-caption-text\">Em. Papst Benedikt XVI. (Josef Ratzinger) im Gespr\u00e4ch mit dem Theologen Karl Rahner, SJ<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der grosse Theologe und spirituelle Lehrer Karl Rahner hat wie kaum ein anderer in immer neuen Anl\u00e4ufen und neuen Perspektiven die Frage zur Sprache gebracht, wie wir Gott erfahren k\u00f6nnen. Und unerm\u00fcdlich hat er betont, dass jeder Mensch grunds\u00e4tzlich f\u00fcr eine solche Erfahrung offen ist, denn er lebt \u201emit den Sandk\u00f6rnern des Strandes besch\u00e4ftigt, am Rand des unendlichen Meeres des Geheimnisses \u2026\u201c. Seine Reden und Betrachtungen nehmen den H\u00f6rer und den Leser mit auf den Weg zu Knotenpunkten menschlicher Existenz wie Liebe, Einsamkeit und Tod und regen an, in diesen Erfahrungen allt\u00e4glicher Existenz leise, aber unausweichlich die Anwesenheit des geheimnisvollen Gottes zu erfahren und zu ersp\u00fcren. <span id=\"more-4200\"><\/span>Wollen Sie beim Lesen der adventlichen Betrachtung (Teil 2) auch MP3-Audio des Vortrags mith\u00f6ren? Dann klicken Sie auf folgenden Link.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-4329-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Karl-Rahner-Betrachtung-Teil-2-Advent.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Karl-Rahner-Betrachtung-Teil-2-Advent.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Karl-Rahner-Betrachtung-Teil-2-Advent.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Seien wir in dieser Zeit zwischen Herbst und Winter in diesem Advent die mehr und inniger Glaubenden als bisher. Solche herbstlich-winterliche Zeit kann uns, wenn der Glaube wenigstens schon wie ein kleines Korn da ist, zu innigerem Erinnern des Glaubens einladen. In dieser herbstlichen Zeit, da es zu wintern beginnt, wird die Welt stiller. Alles um uns herum wird farblos und blass, es fr\u00f6stelt uns. Man ist wenig aufgelegt zu buntem Treiben und lautem L\u00e4rm. Man ist lieber und leichter als in anderen Gezeiten des Jahres bei sich zu Hause und allein. Es ist wie wenn die Welt kleinlaut geworden w\u00e4re und den Mut verloren h\u00e4tte, sich selbst zu behaupten, von sich \u00fcberzeugt zu sein und stolz auf ihre Macht und ihr Leben. Ihr Anlauf in der schwellenden F\u00fclle des Fr\u00fchlings und des Sommers ist missgl\u00fcckt, denn die F\u00fclle ist wieder verloren gegangen. Und die Tatsache, dass wieder Fr\u00fchling werden wird in neuem Anlauf, macht uns im Herbst nur noch grausamer auf dieses ewige Auf und Ab der Gezeiten aufmerksam, in dem nichts wirklich Bleibendes in der Zeit zu werden scheint, wenn doch der aufsteigende Winter ebenso g\u00fcltig und wahr ist wie der Fr\u00fchling und Sommer. Die Zeit der Welt f\u00fcr sich allein zeigt in dieser Jahreszeit ihre Armut. Sie entt\u00e4uscht uns, sie kann nicht bewahren und verliert st\u00e4ndig in die Vergangenheit, was sie aus der Zukunft in ihre Gegenwart hinein zu gewinnen scheint. Da ist es an der Zeit, die Melancholie der Zeit zu \u00fcberwinden, sich selber leise und treu zu sagen, was der Glaube uns sagt. Da ist eine Zeit, das Wort des Glaubens gl\u00e4ubig zu sprechen: Ich glaube an die Ewigkeit Gottes, die in unsere Zeit, in meine Zeit hineingekommen ist. Unter dem erm\u00fcdenden Auf und Ab der Zeit w\u00e4chst schon heimlich das Leben, das keinen Tod mehr kennt. Es ist schon da. Es ist schon in mir, eben dadurch, dass ich glaube. Wie wenig muss ich tun, damit das Rad von Geburt und Tod in der wahren Wirklichkeit stille steht. Nur glauben muss ich an den Advent Gottes in unsere Zeit hinein, glauben, gerade indem ich die Zeit, ihr bitteres und hartes Nehmen, das sterben l\u00e4sst, geduldig erleide und doch nicht meine, sie h\u00e4tte das letzte Wort, das ein Nein w\u00e4re. H\u00f6re, mein Herz, Gott hat schon begonnen, seinen Advent in der Welt und in dir zu feiern. Leise und sanft so leise, dass man es \u00fcberh\u00f6ren kann, hat er die Welt und ihre Zeit schon an sein Herz genommen, ja sein eigenes unbegreifliches Leben eingesenkt in diese Zeit, wir nennen es seine Ewigkeit und meinen damit das namenlose und ganz andere zu jener Zeit, die uns so hoffnungslos traurig macht. Und eben dies geschieht in dir selber und wird die Gnade des Glaubens genannt, jenes Abfallen der Angst vor der zerrinnenden Zeit, weil an ihr Grosses getan hat, der da m\u00e4chtiger ist als die Zeit, die er geschaffen hat, um sie zu erl\u00f6sen in seine Ewigkeit hinein. Ein Jetzt der Ewigkeit ist in dir, das kein Nicht-mehr hinter sich und vor sich hat, das schon begonnen, deine irdischen Augenblicke in sich hineinzusammeln. Kein heller Jubel ist dir abverlangt, armes Herz, in diesem Advent, der ja ein Leben lang dauert, da dein Advent erst endet, wenn dir gesagt wird: Geh ein in die Freude deines Herrn! Kein heller Jubel, denn daf\u00fcr sp\u00fcrst du noch zu sehr den harten Druck der Fesseln der Zeit, auch wenn sie schon von deinen H\u00e4nden und F\u00fcssen abzufallen begonnen haben. In dir muss nur leben die dem\u00fctig n\u00fcchterne Freude des glaubenden Menschen, der nicht meint, das greifbar Gegenw\u00e4rtige sei alles. Nur die dem\u00fctige Freude, wie sie der Gefangene hat, wenn er noch im Gef\u00e4ngnis sitzt und eben aufstehen will, weil doch schon das Schloss von der T\u00fcre seines Verlieses abgerissen und so schon die Freiheit garantiert ist. Ist diese Freude, die adventliche Freude so schwer? Ist Resignation und verholene Verzweiflung wirklich leichter? W\u00e4re sie nicht kindisch eigensinniger Trotz und die Bosheit des Herzens, die man nur dann richtig kennt, wenn man sie flieht, wenn man nicht mit ihr disputiert und sie gerade nicht genossen haben will, sondern sie mit dem Instinkt des ewigen Lebens flieht, des Lebens, das wir die Gnade nennen? Oder wei\u00dft du gar nicht recht, ob die adventliche Freude oder die winterliche Verzweiflung um den kalten Tod gew\u00e4hlt ist. Schon so zu fragen, ist falsch, weil man nie neutral fragen kann, und die zweite Antwort der Tod w\u00e4re, aus dem man sich nicht mehr befreien kann. Frage nicht, zweifle nicht, du hast, mein Herz, schon die Freude des Advents gew\u00e4hlt. Sage dir darum mutig gegen deine eigene Unsicherheit: Es ist Advent des grossen Gottes. Und immer wieder wirst du in den scheinbar so kleinen und selbstverst\u00e4ndlichen Ereignissen deines Lebens pl\u00f6tzlich merken, dass Gott selbst in ihnen seinen Advent bei dir feiert. Hast du dies nicht schon oft erfahren? Du vergissest es nur immer wieder, weil man es in bloss sachlichem Ged\u00e4chtnis nicht eigentlich behalten kann, weil man es nur weiss, wenn man es tut und dabei gar nicht auf das Tun selbst blickt. Aber sag selbst, im Augenblick, da du liebtest, wahrhaft und wirklich liebtest, dich wegliebtest und dich selbst vergassest, im Augenblick, da du in schweigender unbelohnter Tapferkeit dem Gesetz, das \u00fcber dir ist, in einer Kraft, die nicht deine ist, treu bist, obzwar es niemand sieht und niemand lobt, obwohl du nicht einmal mehr einen fingierten Zuschauer dir beigesellst, im Augenblick, da du die absolute Einsamkeit annimmst, ohne sie zu f\u00fcrchten, im Augenblick, da du dem Unsagbaren schweigend dich anvertraust, im Augenblick, da die Freude dich, mein Herz, erf\u00fcllt, die keinen Grund und kein Ziel zu haben scheint, weil sie sich gel\u00f6st hat von jedem dies und so und in der reinen Unendlichkeit schwingt, die des namenlosen Gottes ist, im Augenblick, da du nicht Gebete sprichst und an deinen Vorteil denkst, sondern anbetest im Geist und in der Wahrheit, das heisst verstummend dich anheim gibst in liebender Anbetung an das, wor\u00fcber du nicht mehr verf\u00fcgst, was dich umfasst und nie ergriffen wird, sondern nur ergreift, in solchen Augenblicken steht die Zeit wie still, wird sie erst, was sie sein will: die Geburt der Ewigkeit, sammelt sich im Grunde des Herzens die geheime Essenz dieser Zeit, die Ewigkeit, die schon da ist. Du h\u00e4ttest schon deutlicher ihre schweigende Gegenwart erfahren, wenn du mutiger jene Taten des Herzens getan h\u00e4ttest, in denen die Zeit die durch Gottes Gnade die Ewigkeit empf\u00e4ngt und Gott seinen eigenen Advent in solcher Zeit feiert. Es ist der Advent Gottes eigentlich immer in deinem Leben und so jetzt in diesen Wochen erst recht, wenn du f\u00fcr dich wahr sein l\u00e4ssest, was wahr ist. Es ist Advent Gottes. Gott ist da und kommt. Wenn du so gesinnt bist, kannst du es wagen, dich der seliggepriesenen Trauer auszusetzen, die in der Zeit verborgen ist. Wie schnell geht die Zeit? Wie viele haben dich schon verlassen? Wie herbstlich ist dein Leben schon geworden? Wie viele Tr\u00e4ume sind schon ausgetr\u00e4umt? Wie wenig neue Zeit kannst du dir noch erhoffen? Wie eng f\u00fchlst du dich schon umzingelt vom Tod? Wie wenig bleibt dir noch an M\u00f6glichkeiten? Du brauchst dieser Trauer nicht auszuweichen, denn du sagst: Es ist Advent. Dir zerrinnt die Zeit nicht, um der G\u00fcltigkeit unerbittlicher Verg\u00e4nglichkeit Platz zu machen. Dir vergeht die Zeit, um der G\u00fcltigkeit der Liebe Platz zu machen, die Gott dir schenkt, indem er selbst sich dir gibt. Freilich auch dich \u00e4ngstigt die zerrinnende Zeit. Aber es ist diese Angst doch nur die seltsame Todesangst der sterbenden Zeit, der du gar nicht fliehen sollst, weil, wenn die Zeit nicht st\u00fcrbe unter Todesschmerzen, die Ewigkeit nicht w\u00fcrde geboren werden. F\u00fcrchte dich also nicht vor der \u00e4ngstigenden Trauer der Zeit. Du gleichst dann vielleicht zum Verwechseln denen, die trauern, weil sie keine Hoffnung haben, oder meinen, keine zu haben. Lass die Ungl\u00e4ubigen zu ihrer falschen Beruhigung dir ruhig vorwerfen, du s\u00e4hest\u00a0zu unerl\u00f6st aus. Auch das schadet nichts. Du leidest auch in solcher Trauer die Angst des Todes aus durch den am Kreuz die Zeit in das bleibende Heute der Ewigkeit hineinstarb. Du hast nicht n\u00f6tig, den fr\u00f6hlich Unbeschwerten zu spielen im Trauerspiel der Zeit. Du brauchst nur zu hoffen und zu bitten, dass du ein Glaubender an die Ewigkeit in der Zeit durch den Advent Gottes sein darfst. Das gen\u00fcgt. Es ist Advent. Wenn du dieses Wort glaubend und liebend sagst, zieht in das Jetzt dieses Wortes ein die heilgewordene Vergangenheit deines Lebens und die Zukunft, die ewig ist und grenzenlos. Denn es zieht in das Herz ein der, der da Advent selbst ist. Die schon ank\u00fcnftige Zukunft ohne Grenzen, der Herr, der in die Zeit des Fleisches schon gekommen ist, um sie zu erl\u00f6sen.<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=4200\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir stehen wieder im Advent &#8211; Teil 1<\/a> <u><\/u><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=4385\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0066cc;\"><u>Wir feiern Weihnachten &#8211; Teil 1<\/u><\/span><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=4403\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Wir feiern Weihnachten &#8211; Teil 2<\/span><\/u><\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ankunft der Zukunft &#8211; Zweiter Teil einer Betrachtung von Karl Rahner Der grosse Theologe und spirituelle Lehrer Karl Rahner hat wie kaum ein anderer in immer neuen Anl\u00e4ufen und neuen Perspektiven die Frage zur Sprache gebracht, wie wir Gott erfahren k\u00f6nnen. 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