{"id":3990,"date":"2014-01-24T00:05:58","date_gmt":"2014-01-23T23:05:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ifit.ch\/?p=3934"},"modified":"2024-01-29T17:37:56","modified_gmt":"2024-01-29T16:37:56","slug":"kommunikation-im-dienst-einer-authentischen-kultur-der-begegnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=3990","title":{"rendered":"Kommunikation im Dienst einer authentischen Kultur der Begegnung"},"content":{"rendered":"<h1>Papstbotschaft zum Gedenktag des hl. Franz von Sales, Patron der Journalisten<\/h1>\n<figure id=\"attachment_7601\" aria-describedby=\"caption-attachment-7601\" style=\"width: 312px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?attachment_id=7601\" rel=\"attachment wp-att-7601\"><img data-opt-id=1283944036  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7601\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Generalaudienz-von-Papst-Franziskus-am-12.-Oktober-2016.jpeg\" alt=\"Bild: L'Osservatore Romano\" width=\"312\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:800\/h:533\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Generalaudienz-von-Papst-Franziskus-am-12.-Oktober-2016.jpeg 800w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:200\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Generalaudienz-von-Papst-Franziskus-am-12.-Oktober-2016.jpeg 300w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:768\/h:512\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Generalaudienz-von-Papst-Franziskus-am-12.-Oktober-2016.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-7601\" class=\"wp-caption-text\">Papst Franziskus<\/figcaption><\/figure>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern, wir leben heute in einer Welt, die immer \u201ekleiner\u201c wird und in der es folglich leicht sein m\u00fcsste, dass die Menschen einander zum N\u00e4chsten werden. Die Entwicklung des Transportwesens und der Kommunikationstechnologie bringen uns einander n\u00e4her und in eine immer engere Verbindung; die Globalisierung macht uns voneinander abh\u00e4ngig. Jedoch gibt es weiterhin \u2013 bisweilen ausgepr\u00e4gte \u2013 Spaltungen innerhalb der Menschheitsfamilie. Auf globaler Ebene sehen wir den skandal\u00f6sen Abstand zwischen dem Luxus der Reichsten und dem Elend der \u00c4rmsten. Oft gen\u00fcgt es, durch die Strassen einer Stadt zu gehen, um den Kontrast zu sehen zwischen den Menschen, die auf dem B\u00fcrgersteig leben, und den funkelnden Lichtern der Gesch\u00e4fte. Wir haben uns so an all das gew\u00f6hnt, dass es uns nicht mehr beeindruckt. Die Welt leidet an vielf\u00e4ltigen Formen von Ausgeschlossensein, von Ausgrenzung und von Armut wie auch von Konflikten, in denen sich wirtschaftlich, politische, ideologische und leider auch religi\u00f6se Ursachen vermischen. <!--more-->In dieser Welt k\u00f6nnen die Medien dazu verhelfen, dass wir uns einander n\u00e4her f\u00fchlen, dass wir ein neues Gef\u00fchl f\u00fcr die Einheit der Menschheitsfamilie entwickeln, das uns zur Solidarit\u00e4t und zum ernsthaften Einsatz f\u00fcr ein w\u00fcrdigeres Leben dr\u00e4ngt. Gute Kommunikation hilft uns, einander n\u00e4her zu sein und uns untereinander besser kennenzulernen, in gr\u00f6\u00dferer Einheit miteinander zu leben. Die Mauern, die uns trennen, k\u00f6nnen nur dann \u00fcberwunden werden, wenn wir bereit sind, uns gegenseitig zuzuh\u00f6ren und voneinander zu lernen. Wir m\u00fcssen die Differenzen beilegen durch Formen des Dialogs, die es uns erlauben, an Verst\u00e4ndnis und Respekt zu wachsen. Die Kultur der Begegnung macht es erforderlich, dass wir bereit sind, nicht nur zu geben, sondern auch von den anderen zu empfangen. Die Medien k\u00f6nnen uns dabei behilflich sein, besonders heute, da die Kommunikationsnetze der Menschen unerh\u00f6rte Entwicklungen erreicht haben. Besonders das Internet kann allen gr\u00f6\u00dfere M\u00f6glichkeiten der Begegnung und der Solidarit\u00e4t untereinander bieten, und das ist gut, es ist ein Geschenk Gottes.<br \/>Es gibt jedoch problematische Aspekte: Die Geschwindigkeit der Information \u00fcbersteigt unsere Reflexions- und Urteilsf\u00e4higkeit und gestattet es nicht, dass wir uns selbst in abgewogener und rechter Weise ausdr\u00fccken. Die Vielfalt der vorgebrachten Meinungen kann als Reichtum wahrgenommen werden; aber es ist auch m\u00f6glich, sich in einen Raum von Informationen zu verschlie\u00dfen, die nur unseren Erwartungen und Vorstellungen oder auch bestimmten politischen oder wirtschaftlichen Interessen entsprechen. Die kommunikative Umwelt kann uns behilflich sein zu reifen oder, im Gegenteil, die Orientierung zu verlieren. Der Wunsch nach digitaler Vernetztheit kann am Ende dazu f\u00fchren, dass wir uns von unserem N\u00e4chsten absondern, von dem, der uns ganz nahe ist. Ganz zu schweigen davon, dass derjenige, der aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden keinen Zugang zu den Social Media hat, Gefahr l\u00e4uft, ausgeschlossen zu sein.<br \/>Diese Grenzen sind real, sie sind aber keine Rechtfertigung daf\u00fcr, die Social Media abzulehnen; sie erinnern uns eher daran, dass die Kommunikation letztlich mehr eine menschliche als eine technologische Errungenschaft ist. Was also hilft uns in der digitalen Umwelt, an Humanit\u00e4t und gegenseitigem Verstehen zu wachsen? Ein Beispiel: Wir m\u00fcssen einen gewissen Sinn f\u00fcr Langsamkeit und Ruhe wiedergewinnen. Das verlangt die Zeit und die F\u00e4higkeit, Stille zu schaffen, um zuzuh\u00f6ren. Wir brauchen auch Geduld, wenn wir denjenigen verstehen wollen, der anders ist als wir: Der Mensch bringt sich selbst vollst\u00e4ndig zum Ausdruck nicht dann, wenn er einfach toleriert wird, sondern wenn er wei\u00df, dass er wirklich angenommen ist. Wenn wir wirklich den anderen zuh\u00f6ren m\u00f6chten, dann werden wir lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen, dann werden wir die Erfahrung der Menschen, wie sie sich in den verschiedenen Kulturen und Traditionen zeigt, sch\u00e4tzen lernen. Aber wir werden auch die gro\u00dfen Werte besser zu sch\u00e4tzen wissen, die vom Christentum inspiriert sind, zum Beispiel die Sicht des Menschen als Person, die Ehe und die Familie, die Unterscheidung zwischen religi\u00f6ser und politischer Sph\u00e4re, die Prinzipien von Solidarit\u00e4t und Subsidiarit\u00e4t und anderes mehr.<br \/>Wie kann also die Kommunikation im Dienst einer authentischen Kultur der Begegnung stehen? Und was bedeutet es f\u00fcr uns J\u00fcnger des Herrn, einem Menschen im Sinne des Evangeliums zu begegnen? Wie ist es trotz aller unserer Grenzen und S\u00fcnden m\u00f6glich, dass wir wirklich einander nahe sind? Diese Fragen lassen sich zusammenfassen in jener, die eines Tages ein Schriftgelehrter, also ein Kommunikator, an Jesus richtete: \u201eUnd wer ist mein N\u00e4chster?\u201c (vgl. <a title=\"Lk 10, 29\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Lukas10.29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lk 10, 29<\/a>). Diese Frage hilft uns, Kommunikation im Sinne von \u201eN\u00e4chster sein\u201c zu verstehen. Wir k\u00f6nnten das so \u00fcbersetzen: Wie zeigt sich \u201eN\u00e4chster sein\u201c im Gebrauch der Kommunikationsmittel und in der neuen Umwelt, die von den digitalen Technologien geschaffen wird? Ich finde eine Antwort im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, das auch ein Gleichnis f\u00fcr den Kommunikator ist. Wer n\u00e4mlich kommuniziert, eine Verbindung aufnimmt, macht sich zum N\u00e4chsten. Und der barmherzige Samariter macht sich nicht nur zum N\u00e4chsten, sondern er sorgt sich um jenen Menschen, den er halb tot am Stra\u00dfenrand sieht. Jesus kehrt die Perspektive um: Es geht nicht darum, den anderen als meinesgleichen anzuerkennen, sondern um meine F\u00e4higkeit, mich dem anderen gleich zu machen. Kommunizieren bedeutet also, sich bewusst machen, dass wir Mitmenschen sind, Kinder Gottes. Ich definiere diese Macht der Kommunikation gerne als \u201eN\u00e4chster sein\u201c.<br \/>Wenn die Kommunikation \u00fcberwiegend dazu dient, zum Konsum zu veranlassen oder die Menschen zu manipulieren, haben wir es mit einer gewaltt\u00e4tigen Aggression zu tun wie jener, deren Opfer der Mann wurde, der unter die R\u00e4uber fiel und am Stra\u00dfenrand seinem Schicksal \u00fcberlassen wurde, wie wir im Gleichnis lesen. Der Levit und der Priester sehen in ihm nicht jemanden, der ihr N\u00e4chster ist, sondern einen Fremden, von dem man sich besser fernhielt. Was ihr Verhalten zu jener Zeit bestimmte, waren die Vorschriften der rituellen Reinheit. Heute laufen wir Gefahr, dass einige Medien so starken Einfluss auf uns aus\u00fcben, dass sie uns unseren konkreten N\u00e4chsten ignorieren lassen.<br \/>Es gen\u00fcgt nicht, auf digitalen \u201eWegen\u201c zu gehen, einfach vernetzt zu sein: Die Verbindung durch das Netz muss begleitet sein von einer wirklichen Begegnung. Wir k\u00f6nnen nicht allein leben, in uns selbst verschlossen. Wir haben es n\u00f6tig, zu lieben und geliebt zu werden. Wir brauchen liebevolle Zuneigung. Es sind nicht die kommunikativen Strategien, die die Sch\u00f6nheit, die G\u00fcte und die Wahrheit der Kommunikation garantieren. Auch der Welt der Medien darf die Sorge um die Menschlichkeit nicht fremd sein; auch diese Welt ist aufgefordert, Z\u00e4rtlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Das digitale Netz kann ein an Menschlichkeit reicher Ort sein, nicht ein Netz aus Leitungen, sondern aus Menschen. Die Neutralit\u00e4t der Medien ist nur scheinbar: Nur wer in die Kommunikation sich selbst einbringt, kann einen Orientierungspunkt darstellen. Das pers\u00f6nliche \u201eSich-einbringen\u201c ist die Wurzel der Vertrauensw\u00fcrdigkeit eines Kommunikators. Gerade deshalb kann das christliche Zeugnisgeben dank des Netzes die existentiellen Peripherien erreichen.<br \/>Ich wiederhole es oft: Bei der Alternative zwischen einer Kirche, die auf die Stra\u00dfe geht und dabei Probleme bekommt, und einer Kirche, die an Selbstbezogenheit krank ist, habe ich keine Zweifel, der ersten den Vorzug zu geben. Und die Stra\u00dfen sind die der Welt, wo die Menschen leben, wo man sie erreichen kann \u2013 effektiv und affektiv. Unter diesen Stra\u00dfen sind auch die digitalen, \u00fcberf\u00fcllt von Menschen, die oft verwundet sind: M\u00e4nner und Frauen, die eine Rettung oder eine Hoffnung suchen. Auch dank des Netzes kann die christliche Botschaft \u00bbbis an die Grenzen der Erde\u00ab (<a title=\"Apg 1,8\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Apostelgeschichte1.8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 1,8<\/a>) gelangen. Die T\u00fcren der Kirchen \u00f6ffnen bedeutet auch, sie der digitalen Umwelt zu \u00f6ffnen; einerseits, damit die Menschen eintreten, in welchen Lebensumst\u00e4nden sie sich auch befinden, andererseits, damit das Evangelium die Schwelle des Gotteshauses \u00fcberschreiten und hinausgelangen kann, zu allen Menschen. Wir sind aufgerufen, Zeugnis abzulegen von einer Kirche, die das Haus aller Menschen sein soll. Sind wir f\u00e4hig, das Antlitz einer derartigen Kirche zu vermitteln? Die Kommunikation tr\u00e4gt dazu bei, der missionarischen Berufung der ganzen Kirche Gestalt zu geben, und die Social Media sind heute einer der Orte, an denen diese Berufung gelebt werden muss, die Sch\u00f6nheit des Glaubens, die Sch\u00f6nheit der Begegnung mit Christus wieder zu entdecken. Auch im Kontext der Kommunikation bedarf es einer Kirche, der es gelingt, W\u00e4rme zu vermitteln, die Herzen zu entz\u00fcnden.<br \/>Christliches Zeugnis gibt man nicht dadurch, dass man die Menschen mit religi\u00f6sen Botschaften bombardiert, sondern durch den Willen, sich selbst den anderen zu schenken \u201edurch die Bereitschaft, sich mit Geduld und Respekt auf ihre Fragen und Zweifel einzulassen, auf dem Weg der Suche nach der Wahrheit und dem Sinn der menschlichen Existenz\u201c (siehe <a title=\"Benedikt XVI., Botschaft zum 47. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel, 2013\" href=\"http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_xvi\/messages\/communications\/documents\/hf_ben-xvi_mes_20130124_47th-world-communications-day_ge.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Benedikt XVI., Botschaft zum 47. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel, 2013<\/a>). Denken wir an die Geschichte der J\u00fcnger von Emmaus. Man muss sich in das Gespr\u00e4ch mit den M\u00e4nnern und Frauen von heute einzuschalten wissen, um ihre Erwartungen, Zweifel und Hoffnungen zu verstehen, und ihnen das Evangelium anbieten, Jesus Christus, den Gott, der Mensch geworden, gestorben und auferstanden ist, um uns von der S\u00fcnde und vom Tod zu befreien. Diese Herausforderung verlangt Tiefe, Aufmerksamkeit gegen\u00fcber dem Leben und geistliche Feinf\u00fchligkeit. Miteinander in Dialog treten hei\u00dft \u00fcberzeugt sein, dass der andere etwas Gutes zu sagen hat, hei\u00dft seinem Gesichtspunkt, seinen Vorschl\u00e4gen Raum geben. Miteinander in Dialog treten hei\u00dft nicht, auf die eigenen Vorstellungen und Traditionen verzichten, sondern auf den Anspruch, dass sie die einzigen und absolut seien.<br \/>Das Bild des barmherzigen Samariters, der die Wunden des misshandelten Mannes verbindet und \u00d6l und Wein auf sie gie\u00dft, sei uns ein Leitbild. Unsere Kommunikation sei duftendes \u00d6l f\u00fcr den Schmerz und guter Wein f\u00fcr die Freude. Unser Leuchten soll nicht von Tricks und Spezialeffekten ausgehen, sondern davon, dass wir mit Liebe und Z\u00e4rtlichkeit dem zum N\u00e4chsten werden, den wir verwundet auf unserem Weg treffen. <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Habt keine Angst, B\u00fcrger der digitalen Umwelt zu werden.<\/span> <\/strong>Die Aufmerksamkeit und Gegenwart der Kirche in der Welt der Kommunikation ist wichtig, um mit dem Menschen von heute im Gespr\u00e4ch zu sein und ihn zur Begegnung mit Christus zu f\u00fchren: Eine Kirche, die den Weg begleitet, wei\u00df sich mit allen auf den Weg zu machen. In diesem Zusammenhang ist die Revolution der Kommunikationsmittel und der Information eine gro\u00dfe und begeisternde Herausforderung, die frische Energien und eine neue Vorstellungskraft verlangt, um den Menschen die Sch\u00f6nheit Gottes zu vermitteln.<br \/>Aus dem Vatikan, am 24. Januar 2014, dem Gedenktag des hl. Franz von Sales<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li><a title=\"Originaltext der Papstbotschaft in einer offiziellen deutschen \u00dcbersetzung von Radio Vatikan\" href=\"http:\/\/de.radiovaticana.va\/news\/2014\/01\/23\/papstbotschaft:_kommunikation_im_dienst_einer_authentischen_kultur\/ted-766488\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Radio Vatikan: Originaltext der Papstbotschaft in einer offiziellen deutschen \u00dcbersetzung von Radio Vatikan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/messages\/communications\/documents\/papa-francesco_20140124_messaggio-comunicazioni-sociali.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Botschaft von Papst Franziskus zum 48. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Portale der Wahrheit und des Glaubens \u2013 neue R\u00e4ume der Evangelisierung\" href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1297\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Portale der Wahrheit und des Glaubens \u2013 neue R\u00e4ume der Evangelisierung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ehrenkodex f\u00fcr Journalisten\" href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=17\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ehrenkodex f\u00fcr Journalisten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Papstbotschaft zum Gedenktag des hl. Franz von Sales, Patron der Journalisten Liebe Br\u00fcder und Schwestern, wir leben heute in einer Welt, die immer \u201ekleiner\u201c wird und in der es folglich leicht sein m\u00fcsste, dass die Menschen einander zum N\u00e4chsten werden. 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