{"id":2999,"date":"2013-08-28T00:05:26","date_gmt":"2013-08-27T22:05:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ifitblog.ch\/wordpress\/?p=2999"},"modified":"2021-06-18T16:00:01","modified_gmt":"2021-06-18T14:00:01","slug":"liebe-und-dann-tue-was-du-willst-ama-et-fac-quod-vis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2999","title":{"rendered":"Liebe, und dann tue, was du willst &#8211; Ama et fac quod vis"},"content":{"rendered":"<h2>Dem heiligen Augustinus in die Feder geschrieben von Pater Jordan Fenzl<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Der-hl.-Augustinus.jpg\"><img data-opt-id=451624611  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8216\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Der-hl.-Augustinus.jpg\" alt=\"Bild: amazon.de\" width=\"174\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:174\/h:174\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Der-hl.-Augustinus.jpg 174w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:150\/h:150\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Der-hl.-Augustinus.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a>Am 28. August feiert die katholische Kirche den <a title=\"Tag des heiligen Augustinus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Augustinus_von_Hippo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tag des heiligen Augustinus<\/a>, des Kirchenlehrers. Zu seiner Verehrung bringen wir (<a href=\"http:\/\/de.radiovaticana.va\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Radio Vatikan<\/a>) eine Predigt in Text und Ton, die zu Pfingsten im Jahr 2007 von Radio Vatikan in Rahmen der Sendereihe &#171;Betrachtung zum Sonntag&#187; am 26. Mai 2007 ausgestrahlt wurde. Der Beitrag hiess damals &#171;Augustinus in die Feder geschrieben&#187; und stammt von Pater Jordan Fenzl OSA, der damals Regionalvikar und Prior der Augustiner in Wien war.\u00a0Mit Hilfe der Audio-MP3-Datei k\u00f6nnen Sie den folgenden Vortrag auch nach- oder mith\u00f6ren (siehe unten Quellenangabe):<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2999-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/2007-05-27-Zu-Pfingsten-2007-Augustinus-in-die-Feder-geschrieben-Pater-Jordan-Fenzl-OSA.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/2007-05-27-Zu-Pfingsten-2007-Augustinus-in-die-Feder-geschrieben-Pater-Jordan-Fenzl-OSA.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/2007-05-27-Zu-Pfingsten-2007-Augustinus-in-die-Feder-geschrieben-Pater-Jordan-Fenzl-OSA.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->Und was sagt der Kirchenvater Augustinus \u00fcber Pfingsten? Die Frage, ob denn der Heilige Geist heutzutage nicht mehr so signifikant in Erscheinung trete wie am Pfingsttag, wird vom Prediger eindeutig verneint. W\u00f6rtlich schrieb er: &#171;Wer so von ihm &#8211; dem Heiligen Geist &#8211; denkt, ist nicht w\u00fcrdig ihn zu empfangen.&#187; Der Regionalvikar und Prior der Augustiner in Wien, Pater Jordan Fenzl, hat f\u00fcr Sie, am Todestag des heiligen Augustinus, dem Bischof von Hippo in die Feder geschrieben.<\/p>\n<p>Man schrieb das Jahr 430 n.Chr. Der greise Bischof lag im Sterben. \u00dcber seine Wangen rollten Tr\u00e4nen der Reue und der Liebe zu seinem Gott. W\u00e4hrend er die Buspsalmen betete, best\u00fcrmten die Vandalen seine Bischofsstadt Hippo. Ein fast trostloses Ende begleitete den Heiligen in seinen letzten Stunden. War sein beispielloses Wirken in der Kirche vergebens, der Glanz seiner Predigten, der Eifer in der Seelsorge? Blieb nur die bittere Erkenntnis, sein Werk sei zu Ende?\u00a0&#8211; Nein! Augustinus lebt. 1577 [Anm. d. Red.: bez\u00fcglich Datum des Beitrags] Jahre nach seinem Tod ist er mehr denn je gefragt. Nach wie vor w\u00e4chst die Literatur um seine Person, um sein Werk j\u00e4hrlich um rund 300 Titel. Was Christen an ihm immer noch fasziniert, ist nicht zuletzt die in seiner Hinwendung zum Christentum gipfelnde Biographie. Augustinus erblickte am 13. November 354 in Thagaste, im heutigen Algerien, das Licht der Welt. Seine Eltern, Patricius, ein Heide, <a title=\"Monika\" href=\"http:\/\/www.erzabtei-beuron.de\/schott\/schott_anz\/index.html?datum=2013-08-27&amp;file=proprium%2FAugust27.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Monika<\/a> eine tiefgl\u00e4ubige Christin, lebten in bescheidenen Verh\u00e4ltnissen. Dennoch schickten sie ihren Sohn nach Beendigung der Grundschule zur Weiterbildung in Grammatik nach Madaura, unweit Dagaste. Weil die Mittel f\u00fcr ein Hochschulstudium fehlten, kehrte Augustinus in seine Heimatstadt zur\u00fcck, wo er dem Nichtstun verfiel. In seinen Bekenntnissen schreibt er:<\/p>\n<blockquote><p>&#171;Ich blieb weg von Dir, mein Gott. Abgeirrt bin ich von Deinem bestem Pfad in meiner Jugend. Und ich wurde mir zu einem Land voll bitterer Not.&#187;<\/p><\/blockquote>\n<p>Nachdem es den Eltern gelungen war, mit Hilfe des Grossgrundbesitzern Romanianus die Kosten aufzubringen, zog Augustinus 370 zum Studium der Rhetorik nach Karthago, ins kulturelle Zentrum der nordafrikanischen Provinz des r\u00f6mischen Imperiums. Dort war das Heidentum noch lebendig. Es gab zwar schon bl\u00fchende katholische Gemeinden, sogar mit Basiliken, aber auch Religionsgemeinschaften wie die der Manich\u00e4er und christliche Sekten wie die der Donatisten. In Karthago genoss Augustinus zun\u00e4chst die Freiheiten eines sorglosen Studentendaseins. Er besuchte h\u00e4ufig das Theater, nahm sich eine Konkubine, die ihm, dem 18j\u00e4hrigen einen Sohn gebar. Er nannte ihn Adeodatus, den von Gott Geschenkten. Im Verlauf des Studienganges kam Augustinus an das Buch Hortensius, des r\u00f6mischen Schriftstellers Cicero. Es enth\u00e4lt die Aufforderung, sich der Philosophie, der Liebe zur Weisheit zu widmen. &#171;Jenes Buch f\u00fchrte eine Wende in mir herbei&#187;, heisst es in den Bekenntnissen 3, 4. Der Student vermisste indes darin den Namen Christi und beschloss deshalb, mit Hilfe der Bibel weiterzukommen. Er hatte jedoch wegen ihrem schichten Stil Schwierigkeiten mit ihr, Ausserdem plagte ihn die Frage nach dem Ursprung des B\u00f6sen, worauf die Manich\u00e4er ihm eine plausible Antwort zu geben versprachen. Nach dem System der Manich\u00e4er stehen das Gute und das B\u00f6se sich als einander ausschliessende Prinzipien gegen\u00fcber. Was Augustinus am Manich\u00e4ismus fasziniert hatte, neun Jahre lang blieb er Mitglied, war der Rationalit\u00e4tsanspruch ihrer Religion. Monikas Tr\u00e4nen wollten nicht versiegen, weil es ihr nicht gelang, den Sohn f\u00fcr den christlichen Glauben zur\u00fcckzugewinnen. Sie wandte sich an einen Bischof um Rat, der ihr sagte:<\/p>\n<blockquote><p>&#171;Geh, lass mich. So wahr du lebst! Es ist unm\u00f6glich, dass ein Sohn solcher Tr\u00e4nen verloren gehe.&#187;<\/p><\/blockquote>\n<p>Nach Abschluss seiner Studien lehrte Augustinus zun\u00e4chst in seiner Vaterstadt und darauf in Karthago Rhetorik. 383 zog er nach Rom, von wo aus er sich um die in Mailand ausgeschriebene Professur der Rhetorik erfolgreich bewarb. Dort begegnete ihm das Christentum in der imponierenden Gestalt des Bischofs Ambrosius. Er besuchte dessen Gottesdienste zun\u00e4chst nur, um zu sehen, ob dessen Redekunst mit ihrem Ruf im Einklang st\u00fcnde. Der entnahm das theoretische Ger\u00fcst seiner Darlegungen nicht nur der Bibel, sondern auch der neuplatonischen Philosophie, zu deren Vertretern Augustinus ebenfalls Kontakte kn\u00fcpfte. Durch diese Begegnung mit den Neuplatonikern gewann er Einsicht in die Immaterialit\u00e4t des geistig Seienden. Dadurch gelang es ihm, den manich\u00e4ischen Dualismus zu \u00fcberwinden. Jetzt suchte er neue Wege, um in seiner geistigen Entwicklung vorw\u00e4rts zu kommen. Obgleich auf der intellektuellen Ebene bereits alle Hindernisse beseitigt waren, so stand auf der emotionalen einiges noch aus, denn sein Wille war noch wie in Ketten gebunden. Ihn galt es gef\u00fcgig zu machen. Um diese Zeit schwerer innerer K\u00e4mpfe bekam er eine Reihe Bekehrungsgeschichten einiger Pers\u00f6nlichkeiten zu h\u00f6ren, wie die des Victorinus, eines Landmannes und gefeierten Redners, sowie des M\u00f6nchvaters Antonius. Er klagte sich an:<\/p>\n<blockquote><p>&#171;Wie lange noch, wie lange noch, Morgen um Morgen, warum nicht jetzt?&#187;<\/p><\/blockquote>\n<p>Da vernahm er im Garten, in dem er sich befand, aus dem Nachbarhaus eine Stimme, die oftmals wiederholte:<\/p>\n<blockquote><p>&#171;Nimm und lies! Nimm und lies!&#187;<\/p><\/blockquote>\n<p>Er kehrte ins Haus zur\u00fcck, wo er die Briefe des Apostels Paulus liegen hatte und las die R\u00f6merstelle 13, 13 ff.:<\/p>\n<blockquote><p>&#171;Nicht in Gelagen und Zechereien. Zieh vielmehr den Herrn Jesus Christus an.&#187; (Bekenntnisse 8, 28-30).<\/p><\/blockquote>\n<p>Licht erf\u00fcllte sein Herz und alle Finsternis war wie zerstoben. Schon zuvor hatte Augustinus sich von seiner Konkubine getrennt. Er l\u00f6ste auch die Verlobung mit der ihm versprochenen Braut. Er verzichtete auf seinen Lehrstuhl und auch auf seine geachtete Stellung in der Mail\u00e4nder Gesellschaft, um sich Gott ganz hinzugeben. Nach der Taufe, Ostern 387, kehrte er nach Afrika zur\u00fcck, Dort f\u00fchrte er zun\u00e4chst ein monastisches Leben, dort wurde er 391 Priester und 395\/396 Bischof der Di\u00f6zese Hippo. \u00dcber seine Bekehrung, die er zunehmend als ein Werk der Gnade interpretierte, schrieb er nach einem Jahrzehnt:<\/p>\n<blockquote><p>&#171;Sp\u00e4t habe ich dich geliebt. Sp\u00e4t habe ich dich geliebt. Draussen suchte ich dich, und du warst in mir. Du hast gerufen und meine Taubheit zerrissen. Du hast mich anger\u00fchrt und da bin ich entbrannt nach deinem Frieden.&#187; (Bekenntnisse 10, 38)<\/p><\/blockquote>\n<h3>Was kann uns Augustinus heute sagen?<\/h3>\n<p>Ich meine, dass sein Leben von einer Sehnsucht nach Gott erf\u00fcllt war, die sich im Verlauf seines Leben zu potenzieren schien. Eine der meistzitierten Bibels\u00e4tze in seinen Schriften, ist die Stelle aus dem R\u00f6merbrief 5, 5:<\/p>\n<blockquote><p>&#171;<strong>Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.<\/strong>&#171;<\/p><\/blockquote>\n<p>Die christliche Caritas ist also nicht unser, sondern Gottes Werk. Sie hat die Demut zur Schwester, die Demut, die Christus uns vorlebte, als er seine Herrlichkeit aufgab und Mensch geworden ist, wie es im Hymnus der Philipperbriefes 2, 7 heisst:<\/p>\n<blockquote><p>&#171;Liebe, und was du dann aus Liebe motiviert willst, das tu!&#187;,<\/p><\/blockquote>\n<p>lautet ein Satz Augustinus, der sein Denken \u00fcber das Christsein sozusagen auf den Punkt bringt. Amen.<\/p>\n<p>Das war &#171;Augustinus in die Feder geschrieben&#187;, von Pater Jordan Fenzl. Am Mikrophon verabschiedet sich Mario Galgano. Ich w\u00fcnsche Ihnen gesegnete Pfingsten. Hier ist Radio Vatikan. [Bezog sich auf die Pfingstsendung vom 26. Mai\u00a02007.] Laudetur Jesus Christus!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Audio (MP3): <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/2007-05-27-Zu-Pfingsten-2007-Augustinus-in-die-Feder-geschrieben-Pater-Jordan-Fenzl-OSA.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zu Pfingsten 2007 Augustinus in die Feder geschrieben Pater Jordan Fenzl OSA<\/a>\u00a0(Ausschnitt aus Original)<\/li>\n<li>Audio (MP3):\u00a0<a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/2007-05-27-Zu-Pfingsten-2007-Betrachtung-zum-Sonntag-Augustinus-in-die-Feder-geschrieben.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zu Pfingsten 2007 Betrachtung zum Sonntag &#8211; Augustinus in die Feder geschrieben<\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3):\u00a0<a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/2013-08-28-Papst-Franziskus-in-seiner-Predigt-vor-den-Augustinern-1.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Papst Franziskus in seiner Predigt vor den Augustinern am 28. Aug. 2013<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Papst Franziskus in seiner Predigt vom 28. August 2013 vor den Augustinern, Radio Vatikan, Artikel 724185\" href=\"http:\/\/de.radiovaticana.va\/news\/2013\/08\/31\/der_sonntag\/ted-724185\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Papst Franziskus in seiner Predigt vom 28. August 2013 vor den Augustinern, Radio Vatikan, Artikel 724185<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.kath-info.de\/liebe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Portal der katholischen Geisteswelt: \u00abLiebe, und dann tue, was du willst\u00bb, Beitrag von P. Bernward Deneke<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem heiligen Augustinus in die Feder geschrieben von Pater Jordan Fenzl Am 28. August feiert die katholische Kirche den Tag des heiligen Augustinus, des Kirchenlehrers. Zu seiner Verehrung bringen wir (Radio Vatikan) eine Predigt in Text und Ton, die zu Pfingsten im Jahr 2007 von Radio Vatikan in Rahmen der Sendereihe &#171;Betrachtung zum Sonntag&#187; am &hellip; <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2999\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Liebe, und dann tue, was du willst &#8211; Ama et fac quod vis<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8217,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[405,184,406,241,234,278,215,280,281,279,365,173,283,284,31,228,286,185,218,61,271],"class_list":["post-2999","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kirche","tag-augustinus-von-hippo","tag-bischofsweihe","tag-busse","tag-demut","tag-dreifaltigkeit","tag-freiheit","tag-friede","tag-gott-sohn-jesus-christus","tag-gott-vater","tag-gott-heiliger-geist","tag-heiligkeit-des-menschen","tag-herz","tag-kirche","tag-kirchenlehrer","tag-liebe","tag-pfingsten","tag-predigt","tag-priestertum","tag-radio-vatikan","tag-taufe","tag-trugschluss"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2999"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2999\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11445,"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2999\/revisions\/11445"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/website.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}