{"id":2037,"date":"2013-03-26T09:52:40","date_gmt":"2013-03-26T08:52:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifittest.ch\/?p=2037"},"modified":"2021-06-18T16:27:44","modified_gmt":"2021-06-18T14:27:44","slug":"wer-an-christus-glaubt-dessen-augen-sehen-auch-in-der-dunkelsten-nacht-ein-licht-und-sehen-schon-das-leuchten-eines-neuen-tages","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2037","title":{"rendered":"Wer an Christus glaubt, dessen Augen sehen in dunkelster Nacht ein Licht, sehen das Leuchten eines neuen Tages"},"content":{"rendered":"<h2>Exerzitien zur Fastenzeit Teil XII mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat<\/h2>\n<p><img data-opt-id=2035738346  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6365\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png\" alt=\"Bild: berlinertageszeitung.de\" width=\"267\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:715\/h:538\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 715w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:226\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 300w\" sizes=\"(max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/>Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zur letzten Folge unserer Radioexerzitien, leider zweimal unterbrochen durch die Ereignisse um die Wahl des neuen Papstes, aber wie Sie wissen, senden wir Ihnen gerne die gesamte Serie auf CD zu, <a href=\"mailto:cd@radiovatikan.de\">mailto:cd@radiovatikan.de<\/a> lautet die Adresse. Ich bin P. Bernd Hagenkord und ich freue mich, Sie erneut durch die Gedanken und Predigten von Papst Benedikt XVI. begleiten zu d\u00fcrfen. Wir sind in der Karwoche angekommen, das Thema Benedikt XVI. heute ist das Kreuz. In der letzten der Folge der Radioexerzitien war Benedikt XVI. auf die Theologie des Apostels Paulus eingegangen, auf das Zusammenfallen von Opfer, Hingabe, Kreuz, Eucharistie und Gemeinde. Diese letzte Folge wollen wir damit beginnen, dass wir diesen Gedanken wieder aufnehmen und uns so an die Theologie und das Glauben an den Gekreuzigten anbinden.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2037-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-26-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-XII.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-26-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-XII.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-26-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-XII.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->F\u00fcr Paulus ist Christus mit seinem Kreuzesopfer der neue und wahre Gottesdienst. Christus hat als wahrer Gott und Mensch die g\u00f6ttliche Barmherzigkeit und das menschliche Elend zusammengef\u00fchrt. Ihn hat der Vater dazu bestimmt, S\u00fchne zu leisten mit seinem Blut, S\u00fchne wirksam durch den Glauben, wie Paulus im R\u00f6merbrief sagt. So ist das Kreuz Christi der h\u00f6chste Akt der g\u00f6ttlichen Liebe der wirkliche Gottesdienst, der der Wahrheit Gottes und des Menschen entspricht. Diese Wirklichkeit umfasst auch unser Leben. Der Apostel fordert die Gl\u00e4ubigen dazu auf, sich selber als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gef\u00e4llt und sagt dann: Das ist der wahre, angemessene Gottesdienst. Es geht darum, dass wir Gott mit unserem ganzen Menschsein dienen, in allem den Willen Gottes suchen und so gem\u00e4ss unserem Glauben und unserer menschlichen W\u00fcrde leben.<\/p>\n<p>[3:03] Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Jesus vollzieht selbst, was er lehrt: Liebt eure Feinde, betet f\u00fcr die, die euch misshandeln. Das zweite Wort Jesu am Kreuz nach Lukas geht einen Schritt weiter. Jesus antwortet jetzt auf die Bitte eines Mitgekreuzigten. Er war sogenannter R\u00e4uber, wahrscheinlich ein Widerstandsk\u00e4mpfer, der nun den Herrn bittet, seiner zu gedenken, wenn er in sein Reich kommt. Und der Herr antwortet darauf: &#171;Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.&#187; [siehe <a title=\"Lukas 23,43\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Lukas23.43\">Lukas 23,43<\/a>] Jesus weiss, dass er direkt in die Gemeinschaft mit dem Vater eingehen wird, dass er den Menschen wieder ins Paradies, ins Mitsein mit Gott hineinf\u00fchrt. Er gibt dem Glaubenden Hoffen. Gottes Erbarmen kann uns auch im letzten Augenblick erreichen, die Bitte um seine G\u00fcte wird nicht umsonst gestellt. Er ist der barmherzige Vater, der uns mit offenen Armen erwartet. Der Herr sagt einmal: Ich zieh dich gleichsam mit hinauf, wir kommen heute im Paradies an. Das letzte Wort ist ein Ruf \u00e4usserster und v\u00f6lliger Hingabe des sterbenden Jesus an Gott: &#171;Vater, in deine H\u00e4nde lege ich meinen Geist.&#187; Mit diesem Gebet, in dem Jesus einen Vers aus Psalm 31 [siehe <a title=\"Psalm 31,6\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Psalm31.6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Psalm 31,6<\/a>] aufgreift, bekr\u00e4ftigt er seinen Willen, zun\u00e4chst den H\u00e4nden der Menschen ausgeliefert zu werden, aber dann letztlich doch in den H\u00e4nden Gottes zu sein und sich in die guten H\u00e4nde Gottes zu \u00fcbergeben. Der Herr weiss, dass er letztlich als Sohn in den H\u00e4nden des Vaters steht, aber er versichert damit auch uns, dass wir zuletzt in die H\u00e4nde des Vaters fallen. Darauf d\u00fcrfen wir uns verlassen, darauf Ausschau halten, gleichsam auf diese H\u00e4nde zu leben, die uns tragen und die uns Gewissheit geben, nicht ins Nichts abzust\u00fcrzen.<\/p>\n<p>[5:36] Der Evangelist Markus berichtet (siehe <a title=\"Markus 15,34\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Markus15.34\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Markus 15,34<\/a>): &#171;Und in der neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eloi, eloi, lama sabachtani&#187;, das heisst \u00fcbersetzt: &#171;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?&#187; Aus den Evangelien wissen wir, dass der Herr sechs Stunden, von neun Uhr vormittags bis drei Uhr nachmittags am Kreuz hing. Die ersten drei Stunden waren begleitet vom Spott verschiedenen Personengruppen, die damit ihren Unglauben bekundeten. Von den drei darauf folgenden Stunden sagt der Evangelist, dass eine Finsternis \u00fcber das ganze Land hereinbrach. Auch der Kosmos nimmt teil an dem Ereignis des herannahenden des Todes des Gottessohnes. Die Finsternis erfasst Menschen und Dinge. Inmitten von all dem zeigt der Herr durch sein Gebet, dass er sich der N\u00e4he des Vaters gewiss ist, der diesen h\u00f6chsten Akt der Liebe annimmt, wenngleich seine Stimme nicht h\u00f6rbar ist. Jesus stirbt betend, alle Not und Bedr\u00e4ngnis der Welt ist in dieses Gebet hineingenommen, das ein Gebet der Menschheit ist, das er zu seinem macht und damit an das Herz Gottes bringt. Das Gebet Jesu ist nicht der Schrei von jemand, der nicht mehr weiss, was er soll oder der verzweifelt auf den Tod zuginge, es ist das Gebet Israels und der Menschheit, das Gebet von Menschen, die durch das B\u00f6se bedr\u00e4ngt werden und die durch alles zum Herzen Gottes bringen. Und er gibt ihm seine letzte Gewissheit, dass unser Schreien in der Auferstehung endlich seine Antwort finden wird. So dr\u00fccken die Worte Jesu einerseits die ganze Not der Menschheit unser aller Bedr\u00e4ngnis aus, zugleich aber durchdringen sie und durchtr\u00e4nken sie das mit Vertrauen und Hingabe und geben sie in die H\u00e4nde des nur scheinbar schweigenden Gottes und lassen uns gewiss werden, dass der schweigende Gott doch der nahe und rettende Gott ist.<\/p>\n<p>[8:09] Er, Christus, der von sich sagt: &#171;Ich bin das Licht der Welt.&#187;, bringt unser Leben zum Leuchten, damit wahr wird, was wir im Evangelium geh\u00f6rt haben: &#171;Ihr seid das Licht der Welt.&#187; Es sind nicht unsere menschlichen Anstrengungen oder der technische Fortschritt unserer Zeit, die Licht in diese Welt bringen. Immer wieder erleben wir ja, dass unser M\u00fchen um eine bessere und gerechtere Ordnung an seine Grenzen st\u00f6sst. Das Leiden der Unschuldigen und letztlich der Tod eines jeden Menschen sind ein undurchdringliches Dunkel, das vielleicht von neuen Erfahrungen her f\u00fcr einem Moment, von einem Blitz in der Nacht erhellt werden mag. Am Ende bleibt doch eine be\u00e4ngstigende Finsternis. Es mag um uns herum dunkel und finster sein, und doch schauen wir ein Licht, eine kleine winzige Flamme, die st\u00e4rker ist als die so m\u00e4chtig und un\u00fcberwindbar scheinende Dunkelheit. Christus, der von den Toten erstanden ist, leuchtet in diese Welt, und gerade dort am hellsten, wo nach menschlichem Ermessen alles d\u00fcster und hoffnungslos ist. Er hat den Tod besiegt, er lebt, und der Glaube an ihn durchbricht wie ein kleines Licht all das, was finster und bedrohlich ist. Wer an Jesus glaubt, hat sicherlich nicht immer Sonnenschein im Leben, als ob ihm Leiden und Schwierigkeiten erspart bleiben k\u00f6nnten. Aber es gibt da immer einen hellen Schein, der meinen Weg zeigt, den Weg, der zum Leben in F\u00fclle f\u00fchrt. Wer an Christus glaubt, dessen Augen sehen auch in der dunkelsten Nacht ein Licht und sehen schon das Leuchten eines neuen Tages.<\/p>\n<p>[10:39] Liebe Freunde, ich bin das Licht der Welt, ihr seid das Licht der Welt, sagt der Herr. Es ist geheimnisvoll und grossartig, dass Jesus von sich selbst und von jedem von uns das Gleiche sagt, n\u00e4mlich Licht zu sein. Wenn wir glauben, dass er der Sohn Gottes ist, der Kranke geheilt und Tote erweckt hat, ja selbst aus dem Grab erstanden ist und wirklich lebt, so verstehen wir, dass er das Licht, die Quelle aller Lichter dieser Welt ist. Wir dagegen erleben doch immer wieder das Scheitern unserer Bem\u00fchungen und das pers\u00f6nliche Versagen trotz unserer guten Absichten. An diesem Punkt d\u00fcrfen wir nicht dar\u00fcber schweigen, dass es das B\u00f6se gibt. Wir sehen es an so vielen Orten in dieser Welt, wir sehen es aber auch, und das erschreckt uns, in unserem eigenen Leben, ja in unserem eigenen Herzen gibt es die Neigung zum B\u00f6sen, der Egoismus, der Neid, die Aggression. Mit einer gewissen Selbstdisziplin l\u00e4sst sich das vielleicht einigermassen kontrollieren. Schwieriger wird es aber mit einem eher verborgenen Schlechtsein, das sich wie ein dumpfer Nebel auf uns legen kann, und das ist die Tr\u00e4gheit, die Schwerf\u00e4lligkeit, das Gute zu wollen und zu tun.<\/p>\n<p>[12:42] Liebe Freunde, Christus achtet nicht so sehr darauf, wie oft wir im Leben straucheln, sondern wie oft wir mit seiner Hilfe wieder aufstehen. Er fordert keine Glanzleistungen, sondern m\u00f6chte, dass sein Licht in uns scheint und dass wir ihm nachgehen. Er ruft uns nicht, weil wir gut und vollkommen sind, sondern weil er gut ist und uns zu seinen Freunden machen will. Ja, ihr seid das Licht der Welt, weil Jesus euer Licht ist. Ihr seid Christen, nicht weil ihr Besonderes und Herausragendes tut, sondern weil er, Christus, euer, unser Leben ist. Ihr seid heilig, wir sind heilig, wenn wir seine Gnade in uns wirken lassen.<\/p>\n<p>[14:44] Jeder Mensch tr\u00e4gt im Innersten seines Herzens die Sehnsucht nach der letzten Erf\u00fcllung, nach dem h\u00f6chsten Gl\u00fcck, also letztlich nach Gott, sei es bewusst oder unbewusst. Noch viel mehr als wir Menschen Gott je suchen und ersehnen k\u00f6nnen, sind wir schon zuvor von ihm gesucht und ersehnt, ja gefunden und erl\u00f6st. Der Blick der Menschen aller Zeiten und V\u00f6lker, aller Philosophien, Religionen und Kulturen trifft zuletzt auf die weit ge\u00f6ffneten Augen des gekreuzigten und auferstandenen Sohnes Gottes. Sein ge\u00f6ffnetes Herz ist die F\u00fclle der Liebe. Die Augen Christi sind der Blick des liebenden Gottes.<\/p>\n<p>[16:27] Und damit endet die letzte Folge unserer Radioexerzitien f\u00fcr dieses Jahr. Mein Name ist P. Bernd Hagenkord und verabschiede mich von Ihnen, wo immer Sie uns zugeh\u00f6rt haben. Hier ist Radio Vatikan. Laudetur Jesus Christus!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht:\u00a0<a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2298\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u>Radioexerzitien f\u00fcr die Fastenzeit von und mit Benedikt XVI.<\/u><\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) mit Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-26-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-XII-Original.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-03-26 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil XII (Original)<\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) ohne Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-26-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-XII.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-03-26 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil XII<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/w2.vatican.va\/content\/benedict-xvi\/de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage von Benedikt XVI.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4>Nachweis der Audioausschnitte f\u00fcr die 12. Folge der Radioexerzitien von Radio Vatikan am 26. M\u00e4rz 2013<\/h4>\n<ul>\n<li>Generalaudienzen am 7. Jan 2009, 8. und 15. Feb 2012<\/li>\n<li>Predigt bei der Gebetsvigil in Freiburg am 24. Sept 2011<\/li>\n<li>Predigt in Heiligenkreuz 9. Sept 2007<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exerzitien zur Fastenzeit Teil XII mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. 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