{"id":1977,"date":"2013-03-20T22:38:14","date_gmt":"2013-03-20T21:38:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifittest.ch\/?p=1977"},"modified":"2021-06-18T16:27:46","modified_gmt":"2021-06-18T14:27:46","slug":"dass-ich-glauben-kann-verdanke-ich-zunachst-gott-der-sich-mir-zuwendet-und-meinen-glauben-anzundet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1977","title":{"rendered":"Dass ich glauben kann, verdanke ich zun\u00e4chst Gott, der sich mir zuwendet und meinen Glauben anz\u00fcndet"},"content":{"rendered":"<h2>Exerzitien zur Fastenzeit Teil X mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat<\/h2>\n<p><img data-opt-id=2035738346  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-6365\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png\" alt=\"Bild: berlinertageszeitung.de\" width=\"270\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:715\/h:538\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 715w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:226\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 300w\" sizes=\"(max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/>Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zu unserer Sendung, ich bin P. Bernd Hagenkord. Der Amtseinf\u00fchrung Papst Franziskus wegen ist auch diese Sendung verschoben und wird nun einen Tag sp\u00e4ter ausgestrahlt als gedacht. Durch seine Menschwerdung tritt der Sohn Gottes in die Gemeinschaft der Menschen ein, um sie zu leiten und in eine harmonische und fruchtbare Einheit zusammenzuf\u00fchren. Er ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche, sagt Paulus. So haben Bestand und inneres Wachstum der Menschheit in Christus ihre Wurzeln. Gott wird Mensch und von daher w\u00e4chst die Gemeinschaft, aber diese Dynamik kehrt sich auch um: Die Gemeinde wendet sich an den, auf dessen Grund sie steht. Deutlich wird das in der Geschichte der ersten Christen. Die Gemeinde betet. Die Urgemeinde ist unter Druck. Petrus und Johannes waren verhaftet worden und sind gerade erst wieder freigelassen worden. Wie verh\u00e4lt sich die Gemeinde also?<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1977-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-20-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-X.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-20-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-X.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-20-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-X.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->Sie denkt nicht nach, wie man sich verteidigen kann, wie man solche Unf\u00e4lle vermeiden kann, sondern sie richtet sich auf Gott hin, sie betet zusammen, um von Gott her die L\u00f6sung und den Weg zu finden. Das sagt auch uns etwas. Gebet ist immer eine wesentliche Antwort auf Fragen und Probleme unseres Lebens: Die Dinge vor Gott hinstellen und damit in einem gr\u00f6sseren Rahmen l\u00f6sen. Angesichts von Gefahr und Pr\u00fcfung also sucht die Urgemeinde das einm\u00fctige Gebet. Was den Apostel widerfahren ist, geht alle an, sie alle beten miteinander, sie f\u00fcrchten sich nicht vor Verfolgung, sind eins im Gebet. Die Gemeinde sucht das Geschehene im Licht des Glaubens zu lesen und so den richtigen Weg zu finden. Und sie betet nicht um Erfolg, nicht um Schutz, sie bittet darum, dass sie f\u00e4hig wird, weiterhin Christus zu verk\u00fcndigen, sie bittet darum, dass der Mut des Glaubens uns nicht verl\u00e4sst, auch in allen Widerspr\u00fcchen dieser Welt, und dass der Mut des Glaubens uns dann die Kraft gibt, den andern den Weg zu Gott und zu Christus zu zeigen und so die Welt ins Rechte zu bringen. Es wird uns erz\u00e4hlt, als die Gemeinde zusammen kraftvoll gebetet hat, bebte der Ort, d.h. der Glaube ist eine Kraft, der die Erde ver\u00e4ndern, der Menschen ver\u00e4ndern, die Weltgeschichte gestalten kann in die richtige Weise hinein gestalten kann. Und dann beten sie auch darum, dass Zeichen geschehen, Heilungen, die die Wahrheit Christi zeigen. Auch darum sollen wir beten, dass die G\u00fcte Gottes offenbar wird, dass der Glaube leuchtet und dass er Menschen so gut machen und heilen, von innen her heilen kann, dass seine Wahrheit sichtbar wird. Die Frucht des gemeinsamen Gebetes ist der Heilige Geist, ist der Geist, der Einheit schafft und der uns hilft zu glauben und mit dem Glauben zu leben und anderen den Weg zum Leben zu zeigen.<\/p>\n<p>[5:12] Der Glaube, der gemeinsam gelebte Glaube ist eine Kraft, die die Welt gestalten kann. Die Zeichen daf\u00fcr k\u00f6nnen wir sehen. Wir k\u00f6nnen sie sehen in denen, die wir die Heiligen nennen, ein Thema, das Benedikt XVI. immer wieder nennt.<\/p>\n<p>[5:35] Fragen wir: Was haben diese Heiligen gemeinsam? Wie k\u00f6nnen wir das Besondere ihres Lebens beschreiben und doch verstehen, dass es uns angeht und in unser Leben hineinwirken kann? Die Heiligen zeigen uns zun\u00e4chst, dass es m\u00f6glich und gut ist, in der Beziehung zu Gott zu leben und diese Beziehung radikal zu leben, sie an die erste Stelle zu setzen, nicht irgendwo auch noch ein Eck f\u00fcr ihn auszusparen. Die Heiligen verdeutlichen uns die Tatsache, dass seinerseits Gott sich uns zuerst zugewandt hat. Wir k\u00f6nnten nicht zu ihm hinreichen und uns irgendwie ins Unbekannte zu ihm ausstrecken, wenn er nicht zuerst uns geliebt h\u00e4tte, wenn er nicht zuerst uns entgegengegangen w\u00e4re. Nachdem er schon den V\u00e4tern in den Worten der Berufung entgegengegangen war, hat er sich uns in Jesus Christus selbst gezeigt und zeigt sich uns immerfort in ihm. Christus kommt auch heute auf uns zu, er spricht jeden einzelnen an und l\u00e4dt jeden von uns ein, ihm zuzuh\u00f6ren, ihn verstehen zu lernen und ihm nachzufolgen. Diesen Anruf und diese Chance haben die Heiligen genutzt, den konkreten Gott haben sie anerkannt, ihn gesehen und geh\u00f6rt und auf ihn zugegangen, mit ihm gegangen. Sie haben sich von innen her sozusagen von ihm anstecken lassen und ausgestreckt auf ihn in der best\u00e4ndigen Zwiesprache des Gebets und von ihm das Licht erhalten, das ihnen das wahre Leben erschliesst.<\/p>\n<p>[7:56] Wenn wir an diese Seligen und an die Schar der Heiligen und Seligen insgesamt denken, k\u00f6nnen wir begreifen, was es heisst, als Rebzweige des wahren Weinstocks Christus zu leben und Frucht zu tragen. Im Gleichnis vom Weinstock sagt Jesus nicht: \u201eIhr seid der Weinstock\u201c, sondern: \u201eIch bin der Weinstock, ihr seid die Reben\u201c (<a title=\"Johannes 15,5\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Johannes15.5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes 15,5<\/a>). Das hei\u00dft: \u201eSo wie die Rebzweige mit dem Weinstock verbunden sind, so geh\u00f6rt ihr zu mir! Indem ihr aber zu mir geh\u00f6rt, geh\u00f6rt ihr auch zueinander.\u201c Und dieses Zueinander- und Zu-ihm-Geh\u00f6ren ist nicht irgendein ideales, gedachtes, symbolisches Verh\u00e4ltnis, sondern \u2013 fast m\u00f6chte ich sagen \u2013 ein biologisches, lebensvolles Zu-Jesus-Christus-Geh\u00f6ren. Das ist die Kirche, diese Lebensgemeinschaft mit Jesus Christus und f\u00fcreinander, die durch die Taufe begr\u00fcndet und in der Eucharistie von Mal zu Mal vertieft und verlebendigt wird. \u201eIch bin der wahre Weinstock\u201c, das hei\u00dft doch eigentlich: \u201aIch bin ihr und ihr seid ich\u2018 \u2013 eine unerh\u00f6rte Identifikation des Herrn mit uns, mit seiner Kirche.<\/p>\n<p>[9:48] Im Gleichnis sagt uns der Herr Jesus noch einmal zur Kirche: \u201eIch bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer\u201c (<a title=\"Johannes 15,1\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Johannes15.1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes 15,1<\/a>), und er f\u00fchrt aus, da\u00df der Winzer zum Messer greift, die d\u00fcrren Reben abschneidet und die fruchttragenden reinigt, so da\u00df sie mehr Frucht bringen. Gott will \u2013 um es mit dem Bild des Propheten Ezechiel zu sagen, das tote, steinerne Herz aus unserer Brust nehmen, um uns ein lebendiges Herz aus Fleisch geben (vgl. <a title=\"Ezechiel 36,26\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Hesekiel36.26\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ezechiel 36,26<\/a>). Er will uns neues, kraftvolles Leben schenken, ein Herz der Liebe, der G\u00fcte und des Friedens. Christus ist gekommen, die S\u00fcnder zu rufen. Sie brauchen den Arzt, nicht die Gesunden (vgl. <a title=\"Lukas 5,31 f\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Lukas5.31\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lukas 5,31<\/a>). Und so ist, wie das Zweite Vatikanische Konzil sagt, die Kirche das \u201euniversale Heilsinstrument\u201c (<a title=\"Lumen gentium\" href=\"http:\/\/www.kathpedia.com\/index.php?title=Lumen_gentium\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lumen\u00a0gentium<\/a>, LG\u00a048), das f\u00fcr die S\u00fcnder, f\u00fcr uns da ist, um uns den Weg der Umkehr, der Heilung und des Lebens zu er\u00f6ffnen. Das ist die immerw\u00e4hrende gro\u00dfe Sendung der Kirche, die ihr von Christus \u00fcbertragen ist.<\/p>\n<p>[11:31] Der Herr f\u00e4hrt so fort: \u201eBleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so k\u00f6nnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt, \u2026 denn getrennt von mir \u2013 wir k\u00f6nnen \u00fcbersetzen: au\u00dferhalb von mir \u2013 k\u00f6nnt ihr nichts vollbringen\u201c (<a title=\"Johannes 15,4\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Johannes15.4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes 15,4<\/a> f). Vor diese Entscheidung ist jeder von uns gestellt. Wie ernst sie ist, sagt uns der Herr wiederum in seinem Gleichnis: \u201eWer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die weggeworfenen Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen\u201c (<a title=\"Johannes 15,6\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Johannes15.6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes 15,6<\/a>). Die hier geforderte Wahl macht uns eindringlich die grundlegende Bedeutung unserer Lebensentscheidung bewu\u00dft. Zugleich ist das Bild vom Weinstock ein Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht. Christus selbst ist durch seine Menschwerdung in diese Welt gekommen, um unser Wurzelgrund zu sein. In aller Not und D\u00fcrre ist er die Quelle, die das Wasser des Lebens schenkt, die uns n\u00e4hrt und st\u00e4rkt. Er selbst nimmt alle S\u00fcnde, Angst und Leid auf sich und reinigt und verwandelt uns schlie\u00dflich geheimnisvoll in gute Reben, die guten Wein bringen. Auch das Schwere und Bedr\u00fcckende unseres Lebens wei\u00df Gott in Liebe zu verwandeln. Wichtig ist, da\u00df wir am Weinstock, bei Christus \u201ebleiben\u201c.<\/p>\n<p>[13:52] &#171;Nicht nur f\u00fcr diese hier bitte ich, sondern auch f\u00fcr alle, die durch ihr Wort an mich glauben&#187;, so hat Jesus im Abendmahlsaal zum Vater gesagt (<a title=\"Johannes 17,20\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Johannes17.20\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes 17,20<\/a>). Er bittet f\u00fcr die k\u00fcnftigen Generationen von Glaubenden. Er blickt \u00fcber den Abendmahlssaal hinaus in die Zukunft hinein. Er hat gebetet, auch f\u00fcr uns, und er bittet um unsere Einheit. Dieses Gebet Jesu ist nicht einfach Vergangenheit. Immer steht er f\u00fcrbittend f\u00fcr uns vor dem Vater. Und so steht er in dieser Stunde mitten unter uns und will uns in sein Gebet hineinziehen. Im Gebet Jesu ist der innere Ort unserer Einheit. Wir werden dann Eins sein, wenn wir uns in dieses Gebet hineinziehen lassen. Sooft wir uns als Christen im Gebet zusammenfinden, sollte uns dieses Ringen Jesu um uns und mit dem Vater f\u00fcr uns ins Herz treffen.<\/p>\n<p>[15:37] Glaube ist immer auch wesentlich ein Mitglauben. Niemand kann allein glauben. Wir empfangen den Glauben, so sagt uns Paulus, durch das H\u00f6ren und H\u00f6ren ist ein Vorgang des Miteinandersein, geistig und leiblich, in dem grossen Miteinander der Glaubenden aller Zeiten, die Christus gefunden haben, von ihm gefunden worden sind, kann ich glauben. Dass ich glauben kann, verdanke ich zun\u00e4chst Gott, der sich mir zuwendet und meinen Glauben sozusagen anz\u00fcndet. Aber ganz praktisch verdanke ich meinen Glauben meinen Mitmenschen, die vor mir geglaubt haben und mit mir glauben. Dieses grosse &#171;Mit&#187;, ohne das es keinen pers\u00f6nlichen Glauben geben kann, ist die Kirche. Sie m\u00f6ge uns dazu ermuntern, nach dem Beispiel der Heiligen, das Zeugnis sichtbar und h\u00f6rbar zu machen in der Welt, die Herrlichkeit Gottes h\u00f6rbar und schaubar zu machen und so zu leben in einer Welt, in der Gott da ist und Leben sch\u00f6n und sinnvoll werden l\u00e4sst. Amen.<\/p>\n<p>[16:58] Und damit endet diese zehnte Folge der Radioexerzitien mit Predigten und Ansprachen von Papst Benedikt XVI. Ihnen alles Gute, wo immer Sie uns zuh\u00f6ren. Hier ist Radio Vatikan. Laudetur Jesus Christus!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht:\u00a0<a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2298\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Radioexerzitien f\u00fcr die Fastenzeit von und mit Benedikt XVI.<\/span><\/u><\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) mit Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-20-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-X-Original.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-03-20 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil X (Original)<\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) ohne Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-20-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-X.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-03-20 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil X<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/w2.vatican.va\/content\/benedict-xvi\/de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage von Benedikt XVI.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4>Nachweis der Audioausschnitte f\u00fcr die 10. Folge der Radioexerzitien von Radio Vatikan am 20.\u00a0M\u00e4rz 2013<\/h4>\n<ul>\n<li>Die Predigten am 22. (Berlin), 23. und 24. (Erfurt) September 2011 bei der Deutschlandreise<\/li>\n<li>Generalaudienz am 7. Sept 2005<\/li>\n<li>Generalaudienz 18. Feb 2012<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exerzitien zur Fastenzeit Teil X mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zu unserer Sendung, ich bin P. Bernd Hagenkord. Der Amtseinf\u00fchrung Papst Franziskus wegen ist auch diese Sendung verschoben und wird nun einen Tag sp\u00e4ter ausgestrahlt als gedacht. 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