{"id":1776,"date":"2013-03-09T23:51:45","date_gmt":"2013-03-09T22:51:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifittest.ch\/?p=1776"},"modified":"2021-06-18T16:27:54","modified_gmt":"2021-06-18T14:27:54","slug":"der-verborgene-schatz-das-gut-uber-alle-guter-ist-das-reich-gottes-ist-er-selbst-das-reich-in-person","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1776","title":{"rendered":"Der verborgene Schatz, das Gut \u00fcber alle G\u00fcter, ist das Reich Gottes, ist er selbst, das Reich in Person"},"content":{"rendered":"<h2>Exerzitien zur Fastenzeit Teil VII mit Benedikt XVI. aus acht Jahren Pontifikat<\/h2>\n<p><img data-opt-id=2035738346  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6365\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png\" alt=\"Bild: berlinertageszeitung.de\" width=\"259\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:715\/h:538\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 715w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:226\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 300w\" sizes=\"(max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/>Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zu unserer siebten Folge, ich bin P. Bernd Hagenkord. Wir gehen auf das Osterfest zu, auch wenn in Sachen Kirche die Nachrichten und Aufmerksamkeiten im Augenblick von anderen Geschichten eingenommen werden. Aber Benedikt XVI. hat seinen R\u00fccktritt mit den Gedanken von Umkehr und dem Zugehen auf die Auferstehung verbunden. Wir werden also weiterhin bei unseren Vorbereitungen, dem Papa emeritus, zuh\u00f6ren, seine Gedanken aus seinem reichen Pontifikat. [1:18] Der Herr erz\u00e4hlt uns in einem seiner Gleichnisse von dem im Acker verborgenen Schatz. Wer ihn gefunden hat, so sagt er, verkauft alles, um den Acker erwerben zu k\u00f6nnen, weil der versteckte Schatz alle anderen Werte \u00fcbertrifft. Der verborgene Schatz, das Gut \u00fcber alle G\u00fcter, ist das Reich Gottes, ist er selbst, das Reich in Person.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1776-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-09-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-VII.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-09-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-VII.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-09-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-VII.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->[2:16] Die Perle unseres Lebens: Wie erkennen wir Gott in unserem Leben? Wie sehen und erfahren wir die Anwesenheit Gottes? Dem wollen wir in dieser Folge der Radioexerzitien nachgehen.<\/p>\n<blockquote><p>Gelobt sei der Herr, der mein Fels ist, der meine H\u00e4nde den Kampf gelehrt hat, meine Finger den Krieg. Du bist meine Huld und Burg, meine Festung, mein Retter, mein Schild, dem ich vertraue. Er macht mir V\u00f6lker untertan. Herr, was ist der Mensch, dass du dich um ihn k\u00fcmmerst, des Menschen Kind, dass du es beachtest? Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein fl\u00fcchtiger Schatten. Herr &#8230;<\/p><\/blockquote>\n<p>[3:15] Im festen Vertrauen auf Gottes erbarmende Liebe stimmt der Beter vom <a title=\"Psalm 144\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Psalm144\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Psalm 144<\/a> dankbar einen Lobpreis der Allerh\u00f6chsten an. Er weiss sich unter dem Schutz des Herrn. Dies dr\u00fcckt der Psalmist in einer Reihe von Ehrentiteln aus: Der Herr ist sein Fels, seine Burg und Festung, sein Retter und Schild. Vor der Gr\u00f6sse und G\u00fcte Gottes erkennt der Gl\u00e4ubige zugleich die eigene Schwachheit. Der Mensch, so sagt er, gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein fl\u00fcchtiger Schatten. Diese dem\u00fctige Erkenntnis f\u00fchrt aber zu einer neuen Einsicht: Gott kommt den Menschen entgegen, der Sch\u00f6pfer tr\u00e4gt Sorge f\u00fcr seine Gesch\u00f6pfe, er sendet seinen Sohn vom Himmel herab, als Mensch unter den Menschen. Im Staunen vor der G\u00fcte und Menschenfreundlichkeit Gottes lobpreisen wir Christen den Herrn als den Emmanuel. Er ist in der Tat &#171;der Gott mit uns&#187;, der sich im liebenden Antlitz Jesu Christi, unseres Erl\u00f6sers, offenbart.<\/p>\n<p>[5:00] Wir lesen und beten in diesem Gebetbuch des Volkes Gottes, wie es Benedikt XVI. genannt hat, in den Psalmen. Aber wie finden wir dieselbe Gewissheit heute, wie sehen wir in unserem Leben Gott und sein Wirken. Benedikt XVI. greift dazu eine Stelle aus Offenbarung des Johannes auf [<a title=\"Offenbarung 15,4\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Offenbarung15.4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offenbarung 15,4<\/a>]:<\/p>\n<blockquote><p>Sie sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes und das Lied zu Ehren des Lammes. Gross und wunderbar sind deine Taten, Herr, Gott uns Herrscher \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung. Gerecht und zuverl\u00e4ssig sind deine Wege, du K\u00f6nig der V\u00f6lker. Wer wird dich nicht f\u00fcrchten, Herr, wer wird deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig. Alle V\u00f6lker kommen und beten dich an, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.<\/p><\/blockquote>\n<p>[5:56] Das Lied aus der Geheimen Offenbarung preist Gottes Wirken in der Geschichte. Die Ereignisse der Geschichte sind kein Spiel des Zufalls. Dem Zwang irdischer M\u00e4chte zum Trotz bleibt der allm\u00e4chtige Gott der Herr der Geschichte, seine auserw\u00e4hlten Werkzeuge sind die Gerechten, die oft genug im Leiden gepr\u00fcft und gel\u00e4utert werden. Alle Menschen sind eingeladen, die Handschrift des Sch\u00f6pfers auf ihrem Lebensweg zu erkennen. Im g\u00f6ttlichen Walten offenbart sich das Geheimnis seiner Weisheit und G\u00fcte. Menschliches Treiben verstummt davor in staunende Ehrfurcht. Alle V\u00f6lker, sagt dieses Lied, kommen und beten dich an, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.<\/p>\n<p>[7:23] Gott auf unserem Lebensweg, sein Wirken offenbar, sichtbar. Vielleicht nicht f\u00fcr jedes Auge, aber f\u00fcr die Suchenden. Wie entdecke ich Gott in der Welt? Wir reflektieren und denken und wir schauen. Benedikt XVI. spricht \u00fcber das Zusammen von Vernunft und Sch\u00f6nheit des Glaubens. Wahrheit und Sch\u00f6nheit ber\u00fchren sich.<\/p>\n<p>[8:15] Ja, ich glaube, dass beides zueinander geh\u00f6rt: die Vernunft, die Genauigkeit, die Redlichkeit des Nachdenkens \u00fcber die Wirklichkeit, und die Sch\u00f6nheit. Eine Vernunft, die sozusagen das Sch\u00f6ne abstreifen w\u00fcrde, w\u00e4re eine halbierte, eine verblindete, erblindete Vernunft. Nur beides miteinander gibt das Ganze. Und gerade f\u00fcr den Glauben ist beides wichtig, dass er sich immer wieder den Herausforderungen dieser Zeit stellt, dass er nicht als irgendeine irrationale Geschichte erscheint, die wir halt weiterf\u00fchren, sondern dass er wirklich Antwort auf die grossen Fragen ist, dass er nicht nur Gewohnheit ist, sondern Wahrheit wird, wie Tertullian einmal gesagt hat. Es hat ja der hl. Petrus in seinem ersten Brief, den Satz geschrieben, den die mittelalterlichen Theologen sozusagen als Legitimation, ja als Auftrag zur theologischen Arbeit angesehen haben: &#171;Seid jederzeit bereit, Rechenschaft zu geben von dem Sinn der Hoffnung, die in euch ist.&#187; [<a title=\"1 Petrus 3,15\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/1.Petrus3.15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1 Petrus 3,15<\/a>] Apologia von dem Logos der Hoffnung, den Logos, die Vernunft der Hoffnung in Apologie, in Antwort f\u00fcr die Menschen zu verwandeln. Er war so offensichtlich \u00fcberzeugt, dass der Glaube Logos ist, dass er eine Vernunft ist, ja ein Licht von der sch\u00f6pferischen Vernunft selbst her und nicht irgend, ja, ein sch\u00f6nes Miteinander, das wir uns ausgedacht haben. Und deswegen ist er auch universal, deswegen ist er kommunikabel f\u00fcr alle. Aber eben dieser sch\u00f6pferische Logos ist nicht bloss technischer Logos, wir werden bei einer anderen Frage darauf zur\u00fcckkommen, sondern er ist weit, er ist eben ein Logos, der Liebe ist, und da ein solcher, der sich in der Sch\u00f6nheit und in der G\u00fcte ausdr\u00fcckt. Und in der Tat, ich habe einmal gesagt, dass f\u00fcr mich die Kunst und die Heiligen die gr\u00f6sste Apologie unseres Glaubens sind. Die Vernunftargumente sind absolut wichtig und unentbehrlich, aber irgendwo bleibt dann immer noch ein Streit. Aber wenn man die Heiligen sieht, die grosse Lichtspur, die Gott durch die Geschichte gezogen hat, dann sieht man, da ist wirklich eine Kraft des Guten, die die Jahrtausende hindurch h\u00e4lt, da ist wirklich das Licht vom Lichte da. Und ebenso wenn wir die Sch\u00f6nheit sehen, die der Glaube geschaffen hat, ist einfach, ich w\u00fcrde sagen, ein lebendiger Beweis des Glaubens. All die grossen Kunstwerke, die Kathedralen, die gotischen Kathedralen, die herrlichen barocken Kirchen, sie alle sind Leuchtzeichen Gottes und sind wirklich insofern Erscheinung, Epiphanie Gottes. Und im Christentum geht es ja gerade um diese Epiphanie, dass Gott der verborgene Epiphan geworden ist, erscheint und leuchtet.<\/p>\n<p>[11:40] Ich denke die grosse Musik, die\u00a0in der Kirche entstanden ist, ist auch ein wirkliches H\u00f6rbar- und Vernehmbarwerden der Wahrheit unseres Glaubens, von der Gregorianik zum Sieg der Kathedralen hin zu Palestrina und seiner Zeit, hin zu Bach und schliesslich zu Mozart und zu Bruckner und so fort. Wenn wir diese Werke h\u00f6ren, Passion von Bach, H-Moll-Messe, oder die grossen geistlichen Kompositionen, sei es der Polyphonie des 16. Jahrhunderts, sei es die Wiener Musik, sei es die ganze Enstandene, auch von kleineren Meistern, sp\u00fcrbar wird: Das ist wahr. Wo solches entsteht, da ist Wahrheit da, ohne solche, ohne einen Grund, der wirklich die sch\u00f6pferische Mitte der Welt aufdeckt, kann solche Sch\u00f6nheit nicht entstehen.<\/p>\n<p>[13:05] Deswegen, denke ich, sollten wir also immer beides zueinander halten und zueinander bringen. Wenn wir um die Vern\u00fcnftigkeit des Glaubens streiten in dieser Zeit, dann streiten wir gerade darum, dass die Vernunft nicht endet, wo die experimentellen Erkenntnisse enden, dass sie nicht im Positivistischen endet, dass die Evolution Wahrheit sind, aber nur die halbe, dass sie nicht sieht, wie dahinter der sch\u00f6pferische Geist steht. Wir k\u00e4mpfen um die Ausweitung der Vernunft, und so um eine Vernunft, die eben auch dem Sch\u00f6nen ge\u00f6ffnet ist und es nicht als irgendetwas ganz Anderes und Unvern\u00fcnftiges beiseitelassen muss. Und die christliche Kunst ist rationale Kunst, wenn man an die Kunst der Gotik denkt oder an die grosse Musik oder eben auch an unsere Barock-Kunst, aber eine weitgewordene und vern\u00fcnftige, wenn Vernunft und Herz sich einander ber\u00fchren. Und darum geht es und das, denke ich, ist irgendwie der Wahrheitsbeweis des Christen, dass Vernunft und Herz zueinander finden, dass Sch\u00f6nheit und Wahrheit einander ber\u00fchren. Und je mehr wir selber aus der Sch\u00f6nheit der Wahrheit leben, desto mehr wird der Glaube auch in unsre Zeit wiederkehren, kreativ werden k\u00f6nnen und sich in einer \u00fcberzeugenden k\u00fcnstlerischen Gestalt ausdr\u00fccken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>[14:49] Und dann? Was passiert dann? Die Erkenntnis, das Suchen, das Tasten nach Gott in unserem Leben bleibt nie nur einseitig, nie nur eine Richtung. Das ist Benedikt XVI. sehr wichtig: Das Suchen erwartet immer auch eine Antwort auf den Ruf, der in dem Suchen selbst h\u00f6rbar wird, ein Ruf Gottes, den wir h\u00f6ren und auf den wir betend antworten.<\/p>\n<p>[15:30] Herr, schau die Not dieser unserer Stunde an, die Boten des Evangeliums braucht, Zeugen f\u00fcr dich, Wegweiser zum Leben in F\u00fclle. Sieh die Welt und lass dich auch jetzt vom Mitleid ersch\u00fcttern. Sieh die Welt an und schicke Arbeiter. Mit dieser Bitte klopfen wir an der T\u00fcr Gottes an. Aber mit dieser Bitte klopft dann der Herr auch an unser eigenes Herz. Herr, willst du mich? Ist es nicht zu gross f\u00fcr mich? Bin ich nicht zu klein dazu? &#171;F\u00fcrchte dich nicht&#187;, hat der Engel zu Maria gesagt. &#171;F\u00fcrchte dich nicht, ich habe dich bei deinem Namen gerufen&#187;, sagt er durch den Propheten Jesaia zu uns, zu jedem einzelnen von uns.<\/p>\n<p>[16:58] Und damit endet auch diese Folge der Radioexerzitien mit Papst Benedikt XVI. Ich bin P. Bernd Hagenkord und verabschiede mich von Ihnen, wo immer Sie uns zuh\u00f6ren. Hier ist Radio Vatikan. Laudetur Jesus Christus!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht:\u00a0<a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2298\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Radioexerzitien f\u00fcr die Fastenzeit von und mit Benedikt XVI.<\/span><\/u><\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) mit Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-09-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-VII-Original.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-03-09 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil VII (Original)<\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) ohne Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-09-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-VII.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-03-09 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil VII<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/w2.vatican.va\/content\/benedict-xvi\/de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage von Benedikt XVI.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Nachweis der Audioausschnitte f\u00fcr die 7. Folge der Radioexerzitien von Radio Vatikan am 9.\u00a0M\u00e4rz 2013<\/h3>\n<ul>\n<li>Vesper in Alt\u00f6tting, 11. Sept 2006<\/li>\n<li>Generalaudienz am 11. Januar 2006<\/li>\n<li>Generalaudienz am 11. Mai 2005<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exerzitien zur Fastenzeit Teil VII mit Benedikt XVI. aus acht Jahren Pontifikat Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zu unserer siebten Folge, ich bin P. Bernd Hagenkord. 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