{"id":1708,"date":"2013-03-02T22:32:44","date_gmt":"2013-03-02T21:32:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifittest.ch\/?p=1708"},"modified":"2021-06-18T16:27:54","modified_gmt":"2021-06-18T14:27:54","slug":"nichts-und-niemand-kann-uns-von-der-liebe-christi-scheiden-die-uns-befahigt-fruchte-des-geistes-hervorzubringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1708","title":{"rendered":"Nichts und niemand, kann uns von der Liebe Christi scheiden, die uns bef\u00e4higt, Fr\u00fcchte des Geistes hervorzubringen"},"content":{"rendered":"<h2>Exerzitien zur Fastenzeit Teil V mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat<\/h2>\n<p><img data-opt-id=2035738346  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6365\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png\" alt=\"Bild: berlinertageszeitung.de\" width=\"268\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:715\/h:538\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 715w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:226\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 300w\" sizes=\"(max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/>Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zur f\u00fcnften Folge, mein Name ist P. Bernd Hagenkord. Die Sedisvakanz ist eingetreten, Benedikt XVI. ist nicht mehr Papst. Aber diese Radioexerzitien zur Fastenzeit werden uns seine Texte und Predigten weiter begleiten und auf das Osterfest vorbereiten. Im Zentrum dieser Sendung: Berufen, die Liebe Christi zu den Menschen zu leben. [1:11] Liebe Freunde, ich habe eigentlich eine grosse Predigt mitgebracht, aber ich m\u00f6chte sie jetzt nicht vorlesen, man kann sie ja auch, denke ich, gedruckt sehen, wenn man will [Lachen]. [1:21] Ein kleiner Hinweis aus dem Mund des Papstes zu Beginn dieser Sendung. Die F\u00fclle dessen, was Benedikt XVI. uns w\u00e4hrend seines Pontifikates an geistlicher Dichte geschenkt hat, ist noch l\u00e4ngst nicht gehoben. Vieles lohnt sich noch zu lesen, vieles blieb auch ungesagt. Ein kleines Memento, weiter zu suchen, weiter zu lesen, weiter zu f\u00fchren, was dieser Papst begonnen hat. Wir sind berufen, die Liebe Christi zu den Menschen zu leben, das soll das Thema dieser Folge sein.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1708-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-02-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-V.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-02-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-V.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-02-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-V.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->Benedikt XVI. geht dazu von seinen Gedanken zur Rechtfertigung aus, davon also, wie die Erl\u00f6sung zu den Menschen kommt und wie wir darauf reagieren, wie wir damit handeln.<\/p>\n<p>2:22 Wir haben gesehen, dass der Mensch sich nicht selber recht machen kann, sondern dass Gott ihn recht macht, und dass das geschieht durch Christus, durch den Glauben, der uns mit ihm verbindet. Ich hatte aber auch schon angedeutet, dass dieser Glaube nat\u00fcrlich mehr ist als eine Theorie, als eine Idee. Er verbindet mit Christus. Und so wirkt er sich darin aus, dass er uns ihm \u00e4hnlich macht. Er wirkt sich aus in der Geistgabe der Liebe, sonst ist er kein wirklicher Glaube. In der Geschichte sind diese beiden Ebenen oft vermengt worden. Einerseits dass nur Gott selber uns gerecht machen kann, nicht wir uns selbst, andererseits dass wir nicht unver\u00e4ndert bleiben k\u00f6nnen, wenn der Herr uns ber\u00fchrt, sondern dass der Glaube zur Liebe wird. Beides geh\u00f6rt in der rechten Weise zueinander. Der Glaube gibt uns die Gabe des Heiligen Geistes und wird fruchtbar, wie Paulus sagt [vgl. <a title=\"Galater 5,22\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Galater5.22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Galater 5,22<\/a>], in Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Den ersten Platz nimmt hier die Liebe ein, die durch den Heiligen Geist ausgegossen ist. Aber es ist nicht zuf\u00e4llig, dass dann das letzte Wort das Herr-sein \u00fcber sich selbst ist, nur wer sich selbst in Zucht nehmen kann, kann auch ein wahrhaft Liebender sein. Mit dem Geschenk des Glaubens an Christus sind wir berufen, die Liebe Christi f\u00fcr den N\u00e4chten zu leben, nicht mehr uns selbst, sondern ihm zu geh\u00f6ren. Und an diesem Massstab werden wir am Ende, am letzten Gericht beurteilt werden. Da gibt es keinen Widerspruch zwischen Glaube und Werke, keinen Widerspruch zwischen Paulus und Jakobus. <strong>Der Glaube ist in der Liebe wirksam, er bew\u00e4hrt sich in den Werken und bezeugt so das freie Geschenk der Rechtfertigung. Durch Christus sind wir zum Tempel des Heiligen Geistes geworden und so zu einem Leben berufen, das dem Geist entspricht. Nichts und niemand, sagt uns Paulus, kann uns von der Liebe Christi scheiden, die uns dazu bef\u00e4higt, wirklich Fr\u00fcchte des Geistes hervorzubringen.<\/strong><\/p>\n<p>4:59 Bef\u00e4higt, Fr\u00fcchte des Geistes hervorzubringen. Ein anderes Wort f\u00fcr diese Erm\u00e4chtigung ist Berufung. Wir alle h\u00f6ren den Ruf Gottes, jeder und jeder einzelne, Gott braucht Menschen. Er ruft uns.<\/p>\n<p>5:20 Die Ernte ist gross, sagt der Herr. Und wenn er sagt &#171;ist gross&#187;, dann meint er es nicht nur f\u00fcr den Augenblick, in dem er auf dem Boden Pal\u00e4stinas dieser Erde stand, dann gilt es immer. Die Ernte ist gross, auch heute. Das heisst in den Herzen der Menschen w\u00e4chst Ernte, das heisst noch einmal, in ihnen ist das Warten auf Gott da, das Warten auf eine Weisung, die Licht ist und den Weg zeigt. Das Warten auf ein Wort, das mehr als Wort ist, das Hoffnung gibt, das Warten auf die Liebe, die \u00fcber den Augenblick hinaus uns ewig tr\u00e4gt und umf\u00e4ngt. Die Ernte ist gross und wartet in allen Generationen auf Ernteleute und auch immer in allen Generation gilt, unterschiedlicherweise: <strong>Der Arbeiter sind wenige, bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sende.<\/strong> Das heisst, die Ernte ist da, aber Gott will sich der Menschen bedienen, damit sie eingebracht werde.<\/p>\n<p>7:06 Gott braucht Menschen, er braucht solche, die sagen &#171;ja ich bin bereit, dein Erntearbeiter zu werden, zu helfen, dass diese Ernte, die in den Menschen reift, wirklich in die Scheunen der Ewigkeit eingehen und Gottes ewige Gemeinschaft der Freude und der Liebe werden k\u00f6nne.&#187; Bittet den Herrn der Ernte, dass wir sagen, wir k\u00f6nnen Berufungen nicht einfach machen, sie m\u00fcssen von Gott kommen. Wir k\u00f6nnen nicht, wie vielleicht in anderen Berufen durch gezieltes Management entsprechende Strategien sozusagen einfach Leute rekrutieren. Die Berufung muss immer den Weg \u00fcber das Herz Gottes zum Herzen der Menschen finden. Und trotzdem gerade, damit sie im Herzen der Menschen ankommen, sind auch wir gefordert und bitten den Herrn der Ernte. Darum bitten, das bedeutet gewiss zuallererst, dass wir beten darum, dass wir an seinem Herzen r\u00fctteln und sagen: &#171;Tue es doch, wecke die Menschen auf, z\u00fcnde in ihnen die Begeisterung, die Freude f\u00fcr das Evangelium, lass sie erkennen, dass es der Schatz \u00fcber allen Sch\u00e4tzen ist und dass, wer&#8217;s entdeckt hat, weitergeben muss. Wir r\u00fctteln am Herz Gottes, aber &#171;Gott bitten&#187; geschieht eben nicht nur in den Gebetsworten, sondern darin, dass Gebet Tun wird, dass aus unserem betenden Herzen dann der Funke der Freude an Gott, der Freude am Evangelium, der Bereitschaft zum Jasagen in die anderen Herzen kommt. Als betende Menschen, als von seinem Licht Erf\u00fcllte, kommen wir zu den andern, ziehen sie in unser Gebet und so in die Gegenwart Gottes hinein, der dann das Seine tut. In diesem Sinn wollen wir immer neu den Herrn der Ernte bitten, an seinem Herzen r\u00fctteln, aber mit ihm, mit unserem Gebet auch die Herzen der Menschen anr\u00fchren, dass Gott nach seinem Willen darin das Ja reifen lasse und dann die Bereitschaft und dann die Best\u00e4ndigkeit. Durch all die Wirrnisse der Zeit, durch die Hitze des Tages und das Dunkel der Nacht treu in seinem Dienst zu bleiben und von ihm her immer wieder zu erkennen, auch wenn es m\u00fchselig ist, dass diese M\u00fchsal sch\u00f6n ist und dass sie gut ist, weil zum Eigentlichen hilft daf\u00fcr, dass Menschen das empfangen, worauf sie warten: <strong>Gottes Licht und Gottes Liebe<\/strong>.<\/p>\n<p>10:56 Die erste Grundregel, n\u00e4mlich aus dem Philipperbrief, wo der hl. Paulus allen und nat\u00fcrlich ganz besonders denen, die im Erntefeld Gottes arbeiten, sagt, dass wir die Gesinnung Jesu Christi, die Gesinnungen Jesu lernen sollen. Seine Gesinnung war es, dass es ihn gleichsam nicht in der Herrlichkeit Gottes aushielt, dass er heruntersteigen musste, das Unglaubliche tun, die ganze Armseligkeit eines menschlichen Lebens annehmen bis in die Stunde des Kreuzes hinein. <strong>Die Gesinnung Jesu Christi ist es, dass es ihn dr\u00e4ngt, zu den Menschen das Licht des Vaters zu bringen, dass er ihnen helfen will, dass Reich Gottes aus ihnen und in ihnen werde.<\/strong> Und die Gesinnung Jesu Christ ist es zugleich, dass wir immer zutiefst in der Gemeinschaft mit dem Vater verwurzelt, in sie eingesenkt ist. Wir sehen das \u00e4usserlich daran, dass die Evangelisten uns immer wieder erz\u00e4hlen, dass er sich auf den Berg zur\u00fcckzieht, er allein, um zu beten. Sein Wirken kommt aus dem Eingesenktsein in den Vater heraus und umgekehrt gerade dieses Eingesenktsein in ihn bedeutet, dass er herausging und durch alle D\u00f6rfer und St\u00e4dte ziehen muss, um Gottes Reich, das heisst seine Gegenwart, sein Dasein mitten unter uns zu verk\u00fcndigen, damit es in uns Gegenwart werde und durch uns die Welt verwandle, dass sein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden, unser Himmel auf die Erde komme. Dieses Doppelte geh\u00f6rt zur Gesinnung Jesu Christi, einerseits Gott von innen her kennen, Christus von innen her kennen, mit ihm beieinander sein. Nur wenn das ist, dann entdecken wir den Schatz wirklich. Und dann m\u00fcssen wir auch zu den Menschen gehen, dann k\u00f6nnen wir&#8217;s nicht f\u00fcr uns behalten, dann m\u00fcssen wir es weitergeben. Und diese Grundregel der Gesinnung Jesu Christi mit diesen beiden Seiten w\u00fcrde ich dann ins Praktische noch einmal umsetzen und sagen, es muss das Miteinander von Eifer und Demut der Anerkennung der eigenen Grenzen geben. Einerseits den Eifer, der in uns dasein wird, wenn wir Christus immer neu begegnen. Wir k\u00f6nnen es nicht behalten. Dann dr\u00e4ngt es uns zu den Armen, zu den Alten, zu den Schwachen, aber gerade auch zu Kindern und zu den Jungen, zu den Menschen auf der H\u00f6he des Lebens zu gehen, dann dr\u00e4ngt es uns, Evangelisten, Apostel Jesu Christi zu sein. Aber dieser Eifer, damit er nicht leer wird und uns zerst\u00f6rt, muss sich mit der Demut, mit der Bescheidung, der Annahme unserer Grenzen verbinden. Und noch einmal auf eine dritte Ebene \u00fcbersetzt, heisst dieses Miteinander von Eifer und Bescheidung dann auch das Miteinander von Dienst, in all seinen Dimensionen, und von Innerlichkeit. <strong>Wir k\u00f6nnen den anderen nur dienen, nur geben, wenn wir auch selbst empfangen, wenn wir selber nicht leer werden.<\/strong><\/p>\n<p>15:25 Und damit endet die f\u00fcnfte Folge unserer Radioexerzitien mit Papst Benedikt XVI. Ich verabschiede mich von Ihnen, wo immer Sie uns zuh\u00f6ren. Hier ist Radio Vatikan. Laudetur Jesus Christus!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht:\u00a0<a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2298\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Radioexerzitien f\u00fcr die Fastenzeit von und mit Benedikt XVI.<\/span><\/u><\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) mit Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-02-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-V-Original.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-03-02 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil V (Original)<\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) ohne Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-03-02-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-V.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-03-02 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil V<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/w2.vatican.va\/content\/benedict-xvi\/de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage von Benedikt XVI.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4>Nachweis der Audioausschnitte f\u00fcr die 5. Folge der Radioexerzitien von Radio Vatikan am 2.\u00a0M\u00e4rz 2013<\/h4>\n<ul>\n<li>Predigt in Freising am 14. Sept 2006<\/li>\n<li>Generalaudienz am 26. Nov 2008<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exerzitien zur Fastenzeit Teil V mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zur f\u00fcnften Folge, mein Name ist P. Bernd Hagenkord. Die Sedisvakanz ist eingetreten, Benedikt XVI. ist nicht mehr Papst. 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