{"id":1677,"date":"2013-02-27T16:55:44","date_gmt":"2013-02-27T15:55:44","guid":{"rendered":"http:\/\/ifit.ch\/?p=1677"},"modified":"2021-10-24T11:56:05","modified_gmt":"2021-10-24T09:56:05","slug":"kirche-ist-ein-lebendiger-leib-eine-gemeinschaft-von-brudern-und-schwestern-im-leib-christi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1677","title":{"rendered":"Kirche ist ein lebendiger Leib, eine Gemeinschaft von Br\u00fcdern und Schwestern im Leib Christi"},"content":{"rendered":"<h1>Die letzte Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz<\/h1>\n<p>Papst Benedikt hat am Mittwoch, 27. Februar 2013\u00a0seine letzte Generalaudienz gehalten. \u00dcber 150.000 Menschen nahmen bei strahlendem Sonnenschein auf dem Petersplatz und der angrenzenden Via Conciliazione daran teil; viele Radio- und Fernsehstationen \u00fcbertrugen das Ereignis live. Der Papst, der tags darauf am Donnerstagabend aus dem Amt scheidet, verabschiedete sich mit einer nachdenklichen, stellenweise sehr pers\u00f6nlichen Rede.\u00a0\u201eDanke von Herzen! Ich bin wirklich bewegt, und ich sehe: Die Kirche lebt!\u201c <!--more-->Gleich zu Beginn der Audienz erinnert Papst Benedikt an seinen Amtsantritt vor fast acht Jahren hier auf dem Petersplatz: \u201eDie Kirche lebt, und die Kirche ist jung!\u201c, hatte er im April 2005 ausgerufen. Jetzt geht er, weil ihm die Kr\u00e4fte zur, wie er es formulierte, \u201eaktiven Aus\u00fcbung\u201c des Petrusamtes schwinden.\u00a0\u201eIch danke vor allem Gott, der die Kirche leitet und wachsen l\u00e4sst, der sein Wort auss\u00e4t und so den Glauben seines Volkes n\u00e4hrt. In diesem Moment umarme ich in Gedanken die Kirche in der ganzen Welt&#8230; Ich sp\u00fcre, dass ich euch alle im Gebet in die Gegenwart Gottes hineintrage, wo ich jede Begegnung, jede Reise, jeden Pastoralbesuch vor ihn bringe. Alles und alle vertraue ich dem Herrn an\u2026\u201d Er f\u00fchle in sich \u201egro\u00dfes Vertrauen\u201c, weil er wisse \u2013 \u201ewir alle wissen\u201c \u2013 \u201edass das Wort der Wahrheit des Evangeliums die Kraft der Kirche ist, ihr Leben\u201c. Das Evangelium reinige und erneuere, so Benedikt XVI., es trage Frucht, wo immer die Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen es h\u00f6re und aufnehme.<\/p>\n<h2>Manchmal g\u00fcnstige Brise, manchmal hoher Wellengang<\/h2>\n<p>\u201eAls ich am 19. April vor fast acht Jahren den Petrusdienst angenommen habe, hatte ich diese feste Gewissheit, die mich seither immer begleitet hat: die Gewissheit, dass die Kirche aus dem Wort Gottes lebt! In diesem Moment fragte ich mich innerlich: Herr, warum verlangst du das von mir? Und was genau verlangst du? Das ist eine gro\u00dfe Last, die du mir auf die Schultern legst. Aber wenn du mich darum bittest, dann werde ich auf dein Wort hin das Netz auswerfen \u2013 mit der Sicherheit, dass du mich trotz all meiner Schw\u00e4chen f\u00fchrst.\u201c<br \/>\nAcht Jahre danach k\u00f6nne er nun wirklich sagen, dass der Herr ihn gef\u00fchrt habe und ihm nahegewesen sei. \u201eEs war f\u00fcr die Kirche eine Wegstrecke, bei der es Momente der Freude und des Lichtes gab, aber auch nicht einfache Momente. Ich f\u00fchlte mich wie der heilige Petrus mit den Aposteln im Boot auf dem See von Galil\u00e4a: Der Herr gab uns so viele Tage der Sonne und der leichten Brise, Tage, in denen der Fischzug wirklich reich war. Aber es gab auch Momente, in denen wir hohen Wellengang und Gegenwind hatten, wie in der ganzen Geschichte der Kirche: Momente, in denen der Herr zu schlafen schien.\u201c Allerdings habe er \u201eimmer gewusst\u201c, so Papst Benedikt in seiner den Ank\u00fcndigungen nach letzten gro\u00dfen Ansprache, \u201edass der Herr in diesem Boot ist\u201c.<\/p>\n<h2>Wie Kinder in den Armen Gottes<\/h2>\n<p>\u201eUnd ich habe immer gewusst, dass das Boot der Kirche nicht meines ist, und auch nicht unseres, sondern Seines, und dass der Herr uns nicht untergehen l\u00e4sst. Er f\u00fchrt das Ruder, nat\u00fcrlich auch durch Menschen, die er sich ausgesucht hat, weil er das so wollte. Das war und ist eine Gewissheit, die durch nichts verdunkelt werden kann. Und das ist der Grund, warum mein Herz heute voller Dankbarkeit gegen\u00fcber Gott ist: Er hat es mir und der Kirche gegen\u00fcber nie an seinem Trost, seinem Licht, seiner Liebe fehlen lassen!\u201c<br \/>\nDer scheidende Papst erinnerte an das von ihm ausgerufene Jahr des Glaubens, das er am 11. Oktober des vergangenen Jahres feierlich eingeleitet hat, am 50. Jahrestag des Beginns des Zweiten Vatikanischen Konzils. Es dauert noch bis in den November hinein und wird von seinem Nachfolger abgeschlossen werden.\u00a0\u201eIch m\u00f6chte alle einladen, ihr festes Vertrauen in den Herrn zu erneuern! Vertrauen wir uns ihm an wie Kinder in den Armen Gottes. Wir k\u00f6nnen sicher sein, dass diese Arme uns immerdar halten; das l\u00e4sst uns jeden Tag mit seiner M\u00fche auf sich nehmen. Ich w\u00fcnschte, dass sich ein jeder von diesem Gott geliebt f\u00fchle, der seinen Sohn f\u00fcr uns hingegeben hat und uns seine Liebe ohne Grenzen erwiesen hat. Ich w\u00fcnschte, dass jeder die Freude des Christseins sp\u00fcren m\u00f6ge&#8230; Ja, seien wir dankbar f\u00fcr das Geschenk des Glaubens, es ist das kostbarste Gut, das uns niemand entrei\u00dfen kann! Danken wir dem Herrn jeden Tag daf\u00fcr, mit dem Gebet und mit einem koh\u00e4renten christlichen Leben. Gott liebt uns, aber er erwartet, dass auch wir ihn lieben.\u201c<\/p>\n<h2>Papst war nie allein beim Tragen der Freude und Last des Petrusdienstes<\/h2>\n<p>Doch nicht nur Gott wolle er in diesen letzten Stunden seines Pontifikates danken, so Benedikt XVI. Ein Papst sei \u201enicht allein am Ruder des Schiffleins Petri\u201c, er habe sich \u201enie allein gef\u00fchlt im Tragen der Freude und Last des Petrusdienstes\u201c, der Herr habe ihm viele gro\u00dfz\u00fcgige Helfer und Freunde an die Seite gestellt. Der Papst dankte den Kardin\u00e4len, von denen viele neben ihm sa\u00dfen, f\u00fcr ihre \u201eWeisheit\u201c, ihren \u201eguten Rat\u201c und \u201eihre Freundschaft\u201c. Ausdr\u00fccklich bedankte er sich auch bei seinem Kardinalstaatssekret\u00e4r Tarcisio Bertone, \u201eder mir in diesen Jahren treu zur Seite gestanden ist\u201c, dem Staatssekretariat und der ganzen R\u00f6mischen Kurie.<br \/>\n\u201eIch danke \u00fcberhaupt allen, die in verschiedenen Bereichen dem Heiligen Stuhl dienen: Es sind viele Gesichter, die nicht hervorstechen, sondern im Schatten bleiben.. Aber gerade im Schweigen und der t\u00e4glichen Arbeit, in einem Geist des Glaubens und der Demut, waren sie f\u00fcr mich eine sichere und verl\u00e4ssliche Unterst\u00fctzung.\u201c<\/p>\n<h2>Das Herz eines Papstes weitet sich auf die ganze Welt hin!<\/h2>\n<p>Der Papst dankte seinem Bistum Rom, den Bisch\u00f6fen und Priestern, den Ordensleuten und \u201edem ganzen Volk Gottes\u201c: \u201eBei meinen Pastoralreisen, Begegnungen und Audienzen habe ich immer gro\u00dfe Aufmerksamkeit und tiefe Zuneigung erfahren. Aber auch ich habe immer alle und jeden einzelnen geliebt, ohne Unterschied, mit der pastoralen Liebe des Hirten&#8230; Jeden Tag habe ich jeden von euch in mein Gebet eingeschlossen, mit dem Herzen des Vaters. Ich w\u00fcnschte, mein Gru\u00df und mein Dank erreichten schlechthin alle: Das Herz eines Papstes weitet sich auf die ganze Welt hin!\u201c Ausdr\u00fccklich dankte der Papst den Medien und dem ebenfalls in seiner N\u00e4he sitzenden Diplomatischen Corps, es repr\u00e4sentiere \u201edie gro\u00dfe Familie der Nationen\u201c.<\/p>\n<h2>Viele Briefe waren auch von einfachen Leuten<\/h2>\n<p>\u201eIch m\u00f6chte auch wirklich von Herzen den vielen Menschen in aller Welt danken, die mir in den letzten Wochen bewegende Zeichen der Aufmerksamkeit, der Freundschaft und des Gebets haben zukommen lassen. Ja, der Papst ist nie allein, das erfahre ich jetzt noch einmal auf so gro\u00dfartige Weise, dass sie wirklich ans Herz r\u00fchrt. Der Papst geh\u00f6rt allen, und unz\u00e4hlige Menschen f\u00fchlen sich ihm nahe. Nat\u00fcrlich bekomme ich Briefe von den Gro\u00dfen der Welt \u2013 Staatschefs, religi\u00f6sen F\u00fchrern, Vertretern der Welt der Kultur usw. Aber ich bekomme auch sehr viele Briefe von einfachen Leuten, die mir einfach von Herzen schreiben und mir ihre Zuneigung ausdr\u00fccken&#8230; Diese Personen schreiben mir nicht, wie man zum Beispiel einem F\u00fcrsten oder einem Gro\u00dfen schreibt, den man nicht kennt. Sie schreiben mir wie Br\u00fcder und Schwestern oder wie S\u00f6hne und T\u00f6chter, mit einer Art sehr anh\u00e4nglichem Familienzusammenhalt.\u201c<br \/>\nHier lasse sich mit H\u00e4nden greifen, was die Kirche in Wirklichkeit sei, so der Papst: \u201ekeine Organisation, kein Verband mit religi\u00f6ser oder humanit\u00e4rer Zielsetzung, sondern ein lebendiger Leib, eine Gemeinschaft von Br\u00fcdern und Schwestern im Leib Christi\u201c. \u201eDie Kirche so zu erleben, die Kraft ihrer Wahrheit und ihrer Liebe fast mit H\u00e4nden greifen zu k\u00f6nnen, das ist ein Grund zur Freude in einer Zeit, wo so viele von einem Niedergang der Kirche reden. Wir sehen doch, wie die Kirche heute lebendig ist!<\/p>\n<h2>R\u00fccktritt zum Wohl der Kirche und\u00a0tiefer Gelassenheit<\/h2>\n<p>Der Papst kam dann direkt auf seinen bevorstehenden R\u00fccktritt zu sprechen; er begr\u00fcndete seinen Schritt noch einmal. \u201eIn diesen letzten Monaten habe ich gef\u00fchlt, wie meine Kr\u00e4fte nachlassen, und ich habe Gott im Gebet inst\u00e4ndig gebeten, mich mit seinem Licht zu erleuchten, damit ich die beste Entscheidung nicht zu meinem Wohl, sondern zum Wohl der Kirche treffe. Ich habe diesen Schritt im vollen Bewusstsein darum, wie schwerwiegend und auch wie neu er ist, getan, aber mit tiefer Gelassenheit. Die Kirche lieben hei\u00dft auch, schwierige, harte Entscheidungen zu treffen und sich dabei immer das Wohl der Kirche vor Augen zu halten, nicht das eigene Wohl.\u201c<br \/>\nBenedikt XVI. kam noch einmal auf den 19. April 2005 zur\u00fcck \u2013 den Tag, an dem er im Konklave zum Papst gew\u00e4hlt worden war. \u201eDie Schwere der Entscheidung lag auch an der Tatsache, dass ich von diesem Moment an v\u00f6llig und f\u00fcr immer im Einsatz f\u00fcr den Herrn war. Immer \u2013 wer den Petrusdienst \u00fcbernimmt, hat keine Privatsph\u00e4re mehr. Er geh\u00f6rt immer und v\u00f6llig allen, der ganzen Kirche. Seinem Leben wird sozusagen die private Dimension v\u00f6llig genommen. Aber ich konnte erfahren und erfahre es genau jetzt, dass einer das Leben gewinnt, wenn er es gibt.\u201c Ein Papst habe \u201eBr\u00fcder und Schwestern, S\u00f6hne und T\u00f6chter in der ganzen Welt\u201c und f\u00fchle sich \u201esicher in der Umarmung der Gemeinschaft\u201c. Er geh\u00f6re \u201enicht mehr sich selbst, sondern allen, und alle geh\u00f6ren ihm\u201c.<\/p>\n<h2>R\u00fccktritt ist keine R\u00fcckkehr ins Privatleben &#8211; Im Dienst des Gebets<\/h2>\n<p>\u201eDas \u201eImmer\u201c ist auch \u201eF\u00fcr immer\u201c: Es gibt keine R\u00fcckkehr ins Private. Meine Entscheidung, auf die aktive Aus\u00fcbung des Dienstes zu verzichten, widerruft das nicht. Ich kehre nicht ins Privatleben zur\u00fcck, in ein Leben der Reisen, Begegnungen, Empf\u00e4nge, Konferenzen usw. Ich verlasse nicht das Kreuz, ich bleibe auf eine neue Weise beim gekreuzigten Herrn. Ich habe nicht mehr die Amtsgewalt f\u00fcr die Regierung der Kirche, aber ich bleibe im Dienst des Gebets sozusagen im Bereich des heiligen Petrus. Der heilige Benedikt, dessen Namen ich als Papst trage, wird mir darin immer ein gro\u00dfes Beispiel sein. Er hat uns den Weg gezeigt zu einem Leben, das \u2013 aktiv oder passiv \u2013 doch vollst\u00e4ndig dem Werk Gottes geh\u00f6rt.\u201c<br \/>\nEr danke \u201eallen und jedem einzelnen f\u00fcr den Respekt und das Verst\u00e4ndnis\u201c, auf das seine Entscheidung zum R\u00fccktritt gesto\u00dfen sei, fuhr Benedikt XVI. fort. \u201eIch werde den Weg der Kirche weiter mit dem Gebet und der Meditation begleiten, mit derselben Hingabe an den Herrn und an die Kirche, um die ich mich bis heute bem\u00fcht habe. Ich bitte euch, vor Gott an mich zu denken und vor allem f\u00fcr die Kardin\u00e4le zu beten, die zu einer so wichtigen Aufgabe aufgerufen sind, und f\u00fcr den neuen Nachfolger des Apostels Petrus. Der Herr begleite ihn mit dem Licht und der Kraft seines Geistes.\u201c<br \/>\nDer Papst bat um die F\u00fcrsprache Mariens und rief dann zum Schluss seiner Ansprache noch einmal aus: \u201eLiebe Freunde, Gott f\u00fchrt seine Kirche, er steht ihr immer bei, vor allem in den schwierigen Momenten! Verlieren wir nie diese Vision des Glaubens, die die einzig wahre Vision des Weges der Kirche und der Welt ist. M\u00f6ge im Herzen eines jeden von uns immer die freudige Gewissheit herrschen, dass der Herr uns nahe ist! Er verl\u00e4sst uns nicht, er ist uns nahe und h\u00fcllt uns in seine Liebe ein.\u201c<\/p>\n<h2>Fast 350 Generalaudienzen insgesamt in rund acht Jahren Pontifikat<\/h2>\n<p>Insgesamt hielt Papst Benedikt w\u00e4hrend seines Pontifikats 348 Generalaudienzen, an denen insgesamt 5.116.600 Gl\u00e4ubige teilnahmen. (Daten von April 2005 bis 27. Februar 2013). Die erste Audienz hielt Benedikt am 27. April 2005.<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Audio (MP3): Letzte Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. &#8211; Die Kirche lebt vom 27. Februar 2013<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1677-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/2013-02-27-Letzte-Generalaudienz-von-Papst-Benedikt-XVI.-Die-Kirche-lebt.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/2013-02-27-Letzte-Generalaudienz-von-Papst-Benedikt-XVI.-Die-Kirche-lebt.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/2013-02-27-Letzte-Generalaudienz-von-Papst-Benedikt-XVI.-Die-Kirche-lebt.mp3<\/a><\/audio><\/li>\n<li>Originaltext: <a title=\"Stefan von Kempis, Radio Vatikan, Artikel 668773 - Die Kirche lebt\" href=\"http:\/\/de.radiovaticana.va\/news\/2013\/02\/27\/\u201edie_kirche_lebt\u201c:_letzte_generalaudienz_von_papst_benedikt\/ted-668773\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Stefan von Kempis, Radio Vatikan, Artikel 668773 &#8211; Die Kirche lebt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz Papst Benedikt hat am Mittwoch, 27. 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