{"id":1599,"date":"2013-02-23T22:17:46","date_gmt":"2013-02-23T21:17:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifittest.ch\/?p=1599"},"modified":"2021-06-18T16:35:29","modified_gmt":"2021-06-18T14:35:29","slug":"gott-achtet-unsere-freiheit-zwingt-uns-nicht-wartet-auf-unser-ja-und-bettelt-gleichsam-darum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1599","title":{"rendered":"Gott achtet unsere Freiheit, zwingt uns nicht, wartet auf unser Ja und bettelt gleichsam darum"},"content":{"rendered":"<h2>Exerzitien zur Fastenzeit Teil III mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat<\/h2>\n<p><img data-opt-id=2035738346  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-6365\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png\" alt=\"Bild: berlinertageszeitung.de\" width=\"259\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:715\/h:538\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 715w, https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:300\/h:226\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png 300w\" sizes=\"(max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/>Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zu unserer Sendung, ich bin P. Bernd Hagenkord. Sie h\u00f6ren heute die dritte Folge unserer Radioexerzitien zur Fastenzeit gestaltet mit Texten, Ansprachen und Predigten von Papst Benedikt XVI., dessen Pontifikat in diesen Tagen zu Ende geht. &#171;Wir heissen Kinder Gottes und wir sind es&#187;, sagt der Apostel Johannes [siehe <a title=\"1 Johannes 3,1\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/1.Johannes3.1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1 Johannes 3,1<\/a>]. Unsere Antwort besteht darin, uns immer mehr auszustrecken auf die himmlische Wirklichkeit hin und zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit zu suchen, denn dann wird uns alles andere dazugegeben [siehe <a title=\"Matth\u00e4us 6,33\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Matth\u00e4us6.33\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Matth\u00e4us 6,33<\/a>]. Leider ist uns in unserer Welt auch das B\u00f6se gegenw\u00e4rtig. Es gibt eine Ablehnung Christi, die vom v\u00f6lligen Nein bis zur Gleichg\u00fcltigkeit reicht.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1599-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-23-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-III.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-23-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-III.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-23-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-III.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->Man stellt sich Jesus als postmodernen Weisheitslehrer vor und entbl\u00f6sst ihn seiner g\u00f6ttlichen Natur. Ihm halten wir die weihnachtliche Botschaft in ihrer ganzen Gr\u00f6sse entgegen. Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch besitzt, den Schl\u00fcssel zum Leben. Er bittet um Aufnahme in unsere Herzen, um uns mit der F\u00fclle seiner Gaben zu beschenken.<\/p>\n<p>2:17 In der vergangenen Folge unserer Radioexerzitien hatte Benedikt XVI. betont, dass wir unser Beten, vom Beten Jesu lernen, dass Jesus und seine Beziehung zum Vater auch uns in diese Beziehung hineinnehmen will. Wir heissen Kinder Gottes, aber wie finde ich Massst\u00e4be f\u00fcr mein Leben, um es auch nach diesem Namen ausrichten zu k\u00f6nnen? Wir wollen uns in dieser dritten Folge unserer Radioexerzitien zur Fastenzeit mit Papst Benedikt XVI. dieser Frage zuwenden und h\u00f6ren, wie der Papst sie in einer l\u00e4ngeren Meditation beantwortet.<\/p>\n<p>3:09 Angesichts alles Schrecklichen, was in der Welt geschieht, gibt es heute Theologen, die sagen, Gott k\u00f6nne gar nicht allm\u00e4chtig sein. Demgegen\u00fcber bekennen wir uns zu Gott dem Allm\u00e4chtigen, dem Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde. Und wir sind froh und dankbar, dass er allm\u00e4chtig ist. Aber wir m\u00fcssen zugleich uns bewusst werden, dass er seine Macht anders aus\u00fcbt, als wir Menschen es zu tun pflegen. Er hat seiner Macht selbst eine Grenze gesetzt, indem er die Freiheit seiner Gesch\u00f6pfe anerkennt. Wir sind froh und dankbar f\u00fcr die Gabe der Freiheit, aber wenn wir das Furchtbare sehen, das durch sie geschieht, dann erschrecken wir doch. Trauen wir Gott, dessen Macht sich vor allem im Erbarmen und Verzeihen zeigt, und seien wir sicher, liebe Gl\u00e4ubige, Gott sehnt sich nach dem Heil seines Volkes. Er sehnt sich nach unserem, nach meinem Heil, dem Heil eines jeden. Immer und vor allem in Zeiten der Not und des Umbruchs ist er uns nahe und schl\u00e4gt sein Herz f\u00fcr uns, wendet er sich uns zu. Damit die Macht seines Erbarmens unsere Herzen anr\u00fchren kann, bedarf es der Offenheit f\u00fcr ihn, bedarf es der freien Bereitschaft, vom B\u00f6sen abzulassen, aus der Gleichg\u00fcltigkeit aufzustehen und seinem Wort Raum zu geben. Gott achtet unsere Freiheit, er zwingt uns nicht, er wartet auf unser Ja und bettelt gleichsam darum.<\/p>\n<p>5:42 Jesus greift dieses Grundthema der prophetischen Predigt auf. Er erz\u00e4hlt das Gleichnis von den beiden S\u00f6hnen, die vom Vater eingeladen werden, im Weinberg zu arbeiten. Der eine Sohn antwortet: &#171;Ja, Herr.&#187; Aber er ging nicht. Der andere sagt zum Vater: &#171;Ich will nicht.&#187; Sp\u00e4ter aber reute es ihn und er ging doch. Auf die Frage Jesu, wer von beiden den Willen des Vaters getan habe, antworten die Zuh\u00f6rer zurecht: &#171;Der Zweite.&#187; [siehe <a title=\"Matth\u00e4us 21,28-31\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Matth\u00e4us21\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Matth\u00e4us 21,28-31<\/a>] Die Botschaft des Gleichnisses ist klar: Nicht auf das Reden, sondern auf das Tun kommt es an, auf die Taten der Umkehr und des Glaubens. Jesus richtet diese Botschaft an die Hohen Priester und die \u00c4ltesten des Volkes Israel, also an die religi\u00f6sen Experten seines Volkes. Sie sagen zuerst Ja zu Gottes Willen, aber ihre Religiosit\u00e4t wird Routine und Gott beunruhigt sie nicht mehr. Die Botschaft Johannes des T\u00e4ufers und die Botschaft Jesu empfinden sie darum als st\u00f6rend. So schliesst der Herr mit drastischen Worten sein Gleichnis: &#171;Z\u00f6llner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen und ihr habt ihm nicht geglaubt. Aber die Z\u00f6llner und Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.&#187; In die Sprache der Gegenwart \u00fcbersetzt k\u00f6nnte das etwa so lauten: Agnostiker, die von der Frage nach Gott umgetrieben werden, Menschen, die unter ihrer S\u00fcnde leiden und Sehnsucht nach dem reinen Herzen haben, sind n\u00e4her am Reich Gottes als kirchliche Routiniers, die in ihm nur noch den Apparat sehen, ohne dass ihr Herz davon ber\u00fchrt w\u00e4re vom Glauben. So muss das Wort alle uns sehr nachdenklich machen, ja uns ersch\u00fcttern. Frage wir uns darum: &#171;Wie steht es mit meiner pers\u00f6nlichen Gottesbeziehung?&#187;<\/p>\n<p>8:42 Im Evangelium ist von zwei S\u00f6hnen die Rede. Hinter ihnen steht aber geheimnisvoll ein dritter. Der erste Sohn sagt Ja, tut aber das Aufgetragene nicht. Der zweite Sohn sagt Nein, erf\u00fcllt jedoch den Willen des Vaters. Der dritte Sohn sagt Ja und tut auch, was ihm aufgetragen wird. Dieser dritte Sohn ist Gottes eingeborener Sohn Jesus Christus. Jesus sprach bei seinem Eintritt in die Welt: &#171;Ja, ich komme um deinen Willen zu tun, o Gott.&#187; Dieses Ja hat er nicht nur gesagt, sondern getan und durchgelitten bis in den Tod hinein. Es heisst im Christus-Hymnus: &#171;Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er ent\u00e4usserte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen. Er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.&#187; In Demut und Gehorsam hat Jesus den Willen des Vaters erf\u00fcllt, ist er f\u00fcr seine Br\u00fcder und Schwestern, f\u00fcr uns am Kreuz gestorben, hat uns von unserem Hochmut und Eigensinn erl\u00f6st. Danken wir ihm f\u00fcr seine Hingabe, beugen wir die Knie vor seinem Namen und bekennen wir mit den J\u00fcngern der ersten Generation: Jesus Christus ist der Herr, in der Herrlichkeit Gottes des Vaters.<\/p>\n<p>11:00 Christliches Leben muss stets neu an Christus Mass nehmen. Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus entspricht, schreibt Paulus in der Einleitung zum Christus-Hymnus. Einige Verse vorher schon ruft er uns auf: Wenn es Ermahnung in Christus gibt, Zuspruch aus Liebe, eine Gemeinschaft des Geistes, herzliche Zuneigung und Erbarmen, dann macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einm\u00fctig und eintr\u00e4chtig [<a title=\"Philipper 2,1-2\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Philipper2.1-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Philipper 2,1-2<\/a>]. Mit der Mahnung zur Einheit verbindet Paulus den Ruf zur Demut. Er sagt: &#171;Tut nichts aus Ehrgeiz und nichts aus Prahlerei, sondern in Demut sch\u00e4tze einer den andern h\u00f6her ein als sich selbst. Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.&#187; [<a title=\"Philipper 2,3-4\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Philipper2.3-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Philipper 2,3-4<\/a>] Christliche Existenz heisst Proexistenz, dasein f\u00fcr den anderen, dem\u00fctiger Einsatz f\u00fcr den N\u00e4chsten und f\u00fcr das Gemeinwohl. Demut ist eine Tugend, die in der Welt von heute, und \u00fcberhaupt im der Welt und zu allen Zeiten nicht hoch im Kurs steht. Aber die J\u00fcnger des Herrn wissen, dass diese Tugend gleichsam das \u00d6l ist, das Gespr\u00e4chsprozesse fruchtbar, Zusammenarbeit m\u00f6glich und Einheit herzlich macht. Homilitas, das lateinische Wort f\u00fcr Demut, hat mit Humus, mit Erdn\u00e4he zu tun. Dem\u00fctige Menschen stehen mit beiden Beinen auf der Erde, vor allem aber h\u00f6ren sie auf Christus, auf Gottes Wort, das die Kirche und jedes Glied in ihr, unaufh\u00f6rlich erneuert. Bitten wir Gott um den Mut und um die Demut, den Weg des Glaubens zu gehen, aus dem Reichtum seines Erbarmens zu sch\u00f6pfen und den Blick unabl\u00e4ssig auf Christus gerichtet zu halten, auf das Wort, das alles neu macht, das f\u00fcr uns der Weg und die Wahrheit und das Leben und unsere Zukunft ist.<\/p>\n<p>13:54 Aber wie geht das? Wie mache ich das? Papst Benedikt XVI. verweist zur\u00fcck, auf das, was am Anfang dieser Betrachtung schon einmal genannt wurde, das Geheimnis der Menschwerdung und er entwickelt seine Gedanken mit den Gedanken des Evangelisten Johannes.<\/p>\n<p>14:13 In seinen Schriften befasst er sich vor allem mit dem Thema der Liebe, die das besondere Merkmal des christlichen Glaubens ist. Die Liebe, das zeigt uns, ist keine abstrakte Angelegenheit. Sie bezieht sich immer auf konkrete Personen. Und er sagt uns schliesslich den grossen Satz, der einzig in der Religionsgeschichte dasteht: Gott ist die Liebe, der Urgrund allen wahren Liebens. Gott hat diese Liebe nicht oben \u00fcber uns schweben gelassen, sondern er hat sie konkret in die Geschichte hereingetragen, indem er selber in seinem Sohn Mensch wurde und der menschgewordene Sohn Gottes in der totalen Hingabe am Kreuz sich uns geschenkt hat. Christus, so sagt uns Johannes in seinem ersten Brief, ist die S\u00fchne f\u00fcr unsere S\u00fcnden, aber nicht nur f\u00fcr die unsren sondern f\u00fcr die der ganzen Welt. Dieses Werk der Erl\u00f6sung durch die g\u00f6ttliche Liebe wirkt durch die Zeiten fort. Aber es will Antwort. Es will, dass in uns das sich fortsetze. So hat Jesus uns das Gebot gegeben, das er das neue nennt: Wie ich euch geliebt habe, sollt ihr einander lieben. Der Massstab ist nicht mehr bloss der N\u00e4chsten, wie sich selbst, sondern die andern lieben, wie ER uns geliebt hat. Das ist das neue Christliche, das wir nie ganz zustande bringen, aber auf das wir wenigstens zugehen wollen.<\/p>\n<p>16:30 Und damit endet die dritte Folge unserer Radioexerzitien. Ihnen alles Gute, wo immer Sie uns zuh\u00f6ren. Hier ist Radio Vatikan. Laudetur Jesus Christus!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht:\u00a0<a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2298\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Radioexerzitien f\u00fcr die Fastenzeit von und mit Benedikt XVI.<\/span><\/u><\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) mit Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-23-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-III-Original.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-02-23 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil III (Original)<\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) ohne Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-23-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-III.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-02-23 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil III<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/w2.vatican.va\/content\/benedict-xvi\/de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage von Benedikt XVI.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4>Nachweis der Audioausschnitte f\u00fcr die 3. Folge der Radioexerzitien von Radio Vatikan am 23. Februar 2013<\/h4>\n<ul>\n<li>Generalaudienz 3. Januar 2007, Predigt in Freiburg 25. Sept 2011 und Generalaudienz 9. August 2006<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exerzitien zur Fastenzeit Teil III mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zu unserer Sendung, ich bin P. Bernd Hagenkord. 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