{"id":1538,"date":"2013-02-16T21:40:43","date_gmt":"2013-02-16T20:40:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifittest.ch\/?p=1538"},"modified":"2024-02-01T16:12:15","modified_gmt":"2024-02-01T15:12:15","slug":"die-ubungen-und-die-geistliche-wachsamkeit-fordern-die-immer-notwendige-reinigung-unseres-herzens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1538","title":{"rendered":"Die \u00dcbungen und die geistliche Wachsamkeit f\u00f6rdern die immer notwendige Reinigung unseres Herzens"},"content":{"rendered":"<h2>Exerzitien zur Fastenzeit Teil I mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat<\/h2>\n<p><img data-opt-id=108057414  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6365 alignleft\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/www.ifit.website\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Emer.-Papst-Benedikt-XVI.-auf-der-Stufe-Petri.png\" alt=\"Bild: berlinertageszeitung.de\" width=\"256\" height=\"193\" \/>Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zu unserer Sendung, ich bin P. Bernd Hagenkord SJ. An diesem ersten Samstag [16. Februar 2013] der Fastenzeit beginnen wir wieder unsere geistliche \u00dcbungen. 12 Sendungen bereiten uns auf die Feier des Osterfestes vor. Aber anders als in den vergangenen Jahren, haben wir in dieser Fastenzeit keinen Gastsprecher gewonnen, der die Texte schreibt und spricht, sondern wir wollen unserem Papst zuh\u00f6ren. Als wir uns das vorgenommen hatten, war weit und breit noch keine Rede vom R\u00fccktritt des Papstes. Es ist also mehr oder weniger ein ungeplantes Zusammentreffen.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1538-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-16-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-I.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-16-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-I.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-16-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-I.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->Es ist aber andererseits sehr passend, hat Papst Benedikt XVI. doch gerade die Zeit der Besinnung und Umkehr gew\u00e4hlt, um seinen Schritt zu vollziehen und damit der Kirche Zeit zu geben, wie Kardinal Kaspar uns gegen\u00fcber ausdr\u00fcckte, zu reflektieren und zu beten. Wir freuen uns also, diese ganz besondere Fastenzeit mit Texten, Ansprachen und Predigten von Papst Benedikt XVI. aus fast acht Jahren Pontifikat gestalten zu k\u00f6nnen. Wir werden jeweils nicht einzeln sagen, wann genau der Papst dies oder jenes gesagt hat, wir wollen das geistliche H\u00f6ren nicht unterbrechen. Sie k\u00f6nnen sich aber eine CD mit allen Folgen zusenden lassen: <a href=\"mailto:cd@radiovatikan.de\">mailto:cd@radiovatikan.de<\/a>. Dieser CD sind die Verweise dann beigelegt. \u201cKehrt um und glaubt an das Evangelium\u201d, so haben wir den Herrn selber im Markusevangelium zu uns sagen h\u00f6ren. In der Aschermittwochsliturgie begleiten diese Worte den Aschenkreuzritus, der uns zeichenhaft an unsere eigene Verg\u00e4nglichkeit erinnert, und das andere Wort, das ihm zugedacht ist, lautet: \u201cBedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zur\u00fcckkehren wirst.\u201d Die Erkenntnis unserer Schwachheit und das gl\u00e4ubige Festhalten an der Frohbotschaft Christi helfen uns, in rechter Weise die Fastenzeit zu leben, indem wir uns darauf vorbereiten, an Ostern die zentralen Geheimnisse unseres Glaubens zu feiern. Die \u00f6sterliche Busszeit pr\u00e4gen nach der Tradition der Kirche vor allem drei Fr\u00f6mmigkeitsformen:<\/p>\n<ol>\n<li>das Beten, zu dem auch Zuh\u00f6ren auf die Heilige Schrift geh\u00f6rt,<\/li>\n<li>das Fasten und<\/li>\n<li>die Werke der N\u00e4chstenliebe.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Im H\u00f6ren auf Gottes Wort, das wir in der heiligen Liturgie und im pers\u00f6nlichen Gebet aufnehmen und vertiefen, w\u00e4chst unser Glaube an das Evangelium, an Jesus Christus, der uns das Erbarmen des Vaters geoffenbart hat. Die \u00dcbungen des Fastens und der Busse sowie die geistliche Wachsamkeit f\u00f6rdern die immer notwendige Reinigung unseres Herzens. Durch das Allmosengeben und andere Formen t\u00e4tiger Liebe legen wir Zeugnis ab von der \u00fcbergrossen Liebe Christi, der sich f\u00fcr uns und unsere Br\u00fcder und Schwestern hingegeben hat.<\/p>\n<p>4:08 Benedikt XVI. gibt in wenigen Worten vor, was das Thema der Fastenzeit ist: Beten, Fasten und Werke der N\u00e4chstenliebe. Wir hier in den Fastenexerzitien wollen vor allem bei der ersten Fr\u00f6mmigkeitsform helfen, dem Beten. Benedikt XVI. nennt es das Zugehen auf Ostern, das Zugehen auf den Auferstandenen. Das wollen wir Schritt f\u00fcr Schritt tun. Im H\u00f6ren wachse der Glaube, so der Papst. Durch meditatives H\u00f6ren, durch Nachdenken dessen, was der Papst zu verschiedenen Zeiten gepredigt hat, wollen wir dem auf die Spur kommen, der uns in diesen Tagen begleitet, Jesus Christus.<\/p>\n<p>5:14 Diese Zeit ist vor allem dem aufmerksamen Hinh\u00f6ren auf Gott gewidmet und begleitet durch das Gebet und die Besinnung der Busse, die sich dann vor allen Dingen auch in Werken der N\u00e4chstenliebe zeigen muss. In der fr\u00fchen Christenheit war die Fastenzeit vor allem eine Periode der Vorbereitung auf die Taufe, die dann in der Osternacht feierlich gespendet wurde. Uns, den bereits Getauften, gibt diese heilige Zeit Gelegenheit, unsere eigene Taufe neu zu entdecken, sie inwendig sozusagen neu einzuholen in unser Leben herein und in einem neuen Prozess der Bekehrung des inneren Zugehens auf unser Getauftwerden wieder mehr und wirklicher Christen zu werden. Kehrt um und glaubt an das Evangelium. Es ist gleichsam die Zusammenfassung seiner Botschaft. Wir brauchen immer wieder das Unsherumkehren von unseren irdischen t\u00e4glichen Dingen zum Herrn hin und das Glauben an das Evangelium. Diese Mahnung Christi also ist der rechte Einstieg in die Fastenzeit. Sich bekehren, umkehren heisst aus einer tiefen Sehnsucht heraus Gott neu suchen, sich mit Christus auf den Weg machen und seinen Weisungen folgen. Diese Umkehr l\u00e4sst uns dann erkennen, dass wir gar nicht uns selber machen, dass der Herr, auch nicht Selbstrealisierung, unser h\u00f6chstes Ziel sein kann. Wir sind von Gottes Liebe geschaffen, uns auf sie hin orientieren, uns von ihr hinaufziehen lassen. Das ist der rechte Weg. Dann verstehen wir, dass unser Leben in der Hingabe des Sohnes Gottes am Kreuz geborgen ist und dass wir in sie hineingehend ins wirkliche Leben hineinfinden.<\/p>\n<p>8:38 Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade, jetzt ist er da, der Tag der Rettung. Diese Worte gelten in gewisser Hinsicht immer. Immer bietet uns Gott die Gnade an, aber sie gilt in besonderer Weise f\u00fcr die Fastenzeit als eine ganz spezifische Einladung, uns wieder auf Gott zu besinnen. Das Aschenkreuz und die Schriftzitate, die diesen Ritus begleiten, weisen uns die Richtung auf dem 40t\u00e4gigen Weg zum Osterfest. Bei der Auflegung der Asche k\u00f6nnen zwei Formeln verwendet werden. Die eine lautet: Kehrt um und glaubt an das Evangelium. Es ist das Wort, mit dem nach Markus die Verk\u00fcndigung Jesu \u00fcberhaupt begonnen hat. Umkehr und Glaube an das Evangelium sind nicht zwei getrennte Vorg\u00e4nge. Christliche Bekehrung ist nicht einfach ein Moralismus, sondern ist die Hinkehr zu dem, was der Herr uns sagt, ist Glaube an das Evangelium, Hineintreten in die Botschaft des Evangeliums und sich umwandeln lassen durch das Evangelium. Deswegen ist aber die Umkehr nicht einmaliger Akt und dann geht alles gut weiter, sondern ein Prozess, der unser ganzes Leben durchzieht. Immer neu m\u00fcssen wir uns aus der Mittelm\u00e4ssigkeit, in die wir immer wieder herunterfallen, herausreissen lassen in die Gr\u00f6sse des Evangeliums hinein, in das eigentliche Mass, das Gott unserem Menschsein zugedacht hat. Der Glaube an das Evangelium f\u00fchrt uns zu der Liebe, die in Christus wirksam wird. Ich erw\u00e4hne noch kurz die zweite Formel, die m\u00f6glich ist bei der Aschenauflegung: Mensch, du bist Staub, gedenke, dass du Staub bist und zum Staub zur\u00fcckkehrst, ist das Wort, das Gott nach dem S\u00fcndenfall zu Adam gesprochen hatte, wo er den Menschen erinnert an seine Verg\u00e4nglichkeit. Aber die Verg\u00e4nglichkeit des Menschen, die uns immer wieder neu aufrufen soll, \u00fcber den Augenblick hinauszuschauen, ist zugleich \u00fcberwunden durch den Tod Christi, der sie in Auferstehung umgewandelt hat, so dass wir diesen Ruf an die Verg\u00e4nglichkeit zugleich als Einladung und als Wegweisung zur Auferstehung mit Christus hinziehen d\u00fcrfen. In diesem Sinn wollen wir uns anr\u00fchren lassen vom Wort des Herrn: Kehrt um und glaubt, werdet neu, geht auf die Auferstehung zu.<\/p>\n<p>11:34 Der wahre Tiefpunkt im Leben eines Menschen ist die S\u00fcnde. Sie erniedrigt ihn und entfernt ihn von Gott. In dieser Situation ruft der S\u00fcnder im Psalm Gottes Erbarmen an. Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir. Mit diesen Worten beginnt <a title=\"Psalm 130\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Psalm130\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Psalm 130<\/a>. Eine nur oberfl\u00e4chliche Betrachtung des moralischen Versagens kann dazu verleiten, so zu leben, als m\u00fcssten wir f\u00fcr unser Tun nicht Rechenschaft ablegen. Kein Mensch kann sich indes dem Urteil Gottes entziehen. Um Verzeihung bitten, heisst, unser Geringsein vor Gott anerkennen. Andererseits kann schwere Schuld auch dazu f\u00fchren, an Gottes G\u00fcte und Barmherzigkeit zu zweifeln. Das Psalmwort stiftet hier neues Vertrauen. Beim Herrn ist Vergebung, so sagt es uns, sein Erbarmen ist grenzenlos, f\u00fcr den Menschen, der seine Schuld bereut. Lasst euch von der erbarmenden Liebe Gottes ber\u00fchren. Das dem\u00fctige Bekenntnis unserer Schuld und die Vergebung durch Gott erneuern unser Leben.<\/p>\n<p>13:25 Aus unendlicher Vaterliebe will Gott das Heil des Menschen. Dieser Heilswille nimmt Gestalt an in der Ent\u00e4usserung des Sohnes, welche der Chistushynmus im Brief des heiligen Apostels Paulus an die Philipper besingt. In Jesus Christus wird der ewige Gott wie ein Sklave und den Menschen gleich. Die Selbsterniedrigung des Sohnes geschieht aus freiem und bewusstem Gehorsam gegen\u00fcber dem Willen des Vaters, der sich als der wahre Gott-mit-uns offenbart. Der Sohn Gottes, der nicht daran festhielt wie Gott zu sein und unsere schwache Menschennatur annahm, ist f\u00fcr jeden Christen Modell und Massstab. Wenn der Geist seiner Demut, wenn seine Hingabe an den Willen des Vaters und sein Grossmut unser Denken und Tun bestimmen, werden wir selbst zu Mitarbeitern der Erl\u00f6sung. [vgl. <a title=\"Philipper 2,5-11\" href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/EU\/Philipper2.5-11\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Philipper 2,5-11<\/a>]<\/p>\n<p>15:06 Sie h\u00f6rten die erste Folge unserer Radioexerzitien zur Fastenzeit mit Texten von Papst Benedikt XVI. Gerne senden wir Ihnen eine CD mit allen Folgen zu. Schreiben Sie einfach an <a href=\"mailto:cd@radiovatikan.de\">mailto:cd@radiovatikan.de<\/a>. Ihnen alles Gute, wo immer Sie uns zuh\u00f6ren. Hier ist Radio Vatikan. Laudetur Jesus Christus!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht:\u00a0<a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2298\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Radioexerzitien f\u00fcr die Fastenzeit von und mit Benedikt XVI.<\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) mit Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-16-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-I-Original.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-02-16 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil I (Original)<\/a><\/li>\n<li>Audio (MP3) ohne Nachrichten: <a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2013-02-16-Radioexerzitien-in-der-Fastenzeit-Teil-I.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2013-02-16 Radioexerzitien in der Fastenzeit Teil I<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/w2.vatican.va\/content\/benedict-xvi\/de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage von Benedikt XVI.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4>Nachweis der Audioausschnitte f\u00fcr die 1. Folge der Radioexerzitien von Radio Vatikan am 16. Februar 2013<\/h4>\n<ul>\n<li>Generalaudienz am 1. M\u00e4rz 2006<\/li>\n<li>Generalaudienz am 21. Februar 2007<\/li>\n<li>Generalaudienz am 17. Februar 2010<\/li>\n<li>Generalaudienz am 19. Oktober 2005<\/li>\n<li>Generalaudienz am 1. Juni 2005<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exerzitien zur Fastenzeit Teil I mit Benedikt XVI. aus\u00a0acht Jahren Pontifikat Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Radioexerzitien in der Fastenzeit. Willkommen zu unserer Sendung, ich bin P. Bernd Hagenkord SJ. An diesem ersten Samstag [16. 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