{"id":1412,"date":"2013-02-09T18:07:06","date_gmt":"2013-02-09T17:07:06","guid":{"rendered":"http:\/\/ifit.ch\/?p=1412"},"modified":"2021-06-22T15:37:43","modified_gmt":"2021-06-22T13:37:43","slug":"keiner-kann-christ-sein-ohne-dem-kreuz-zu-folgen-ohne-auch-den-martyrer-moment-anzunehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1412","title":{"rendered":"Keiner kann Christ sein, ohne dem Kreuz zu folgen, ohne auch den M\u00e4rtyrer-Moment anzunehmen"},"content":{"rendered":"<h1>Lectio divina von Papst Benedikt XVI. f\u00fcr rund 200 Priesteramtskandidaten<\/h1>\n<figure id=\"attachment_4737\" aria-describedby=\"caption-attachment-4737\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Papst-Benedikt-XVI.-300-dpi-e1449153974846.jpg\"><img data-opt-id=723583984  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4737\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Papst-Benedikt-XVI.-300-dpi-e1449153974846.jpg\" alt=\"Em. Papst Benedikt XVI.\" width=\"150\" height=\"232\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4737\" class=\"wp-caption-text\">Benedikt XVI. Anno domini 2005<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDer Baum der Kirche stirbt nicht ab, sondern er w\u00e4chst immer wieder neu, trotz aller schweren St\u00fcrze.\u201c Das sagte Papst Benedikt XVI. am Freitagabend, 9. Februar\u00a0bei einer \u201eLectio divina\u201c, einer geistlichen Auslegung, zu der er jedes Jahr ins Priesterseminar des Erzbistums Rom kommt. Vor etwa 200 Priesteramtskandidaten meditierte der Papst im Lateranpalast \u00fcber drei Verse aus dem Ersten Petrusbrief des Neuen Testaments. Dieser Brief sei fast so etwas wie eine erste Enzyklika\u201c.so Benedikt. <!--more-->\u201ePetrus, der Apostel \u2013 da spricht der, der in Jesus Christus den Messias erkannt hat und der als erster im Namen der k\u00fcnftigen Kirche gesagt hat: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Da spricht der, der uns in diesen Glauben eingef\u00fchrt hat; der, zu dem der Herr gesagt hat, er werde ihm die Schl\u00fcssel des Himmelreiches geben. Gleichzeitig spricht da aber auch der Mann, der gefallen ist, der Jesus verleugnet hat. Es ist wichtig, dass dieser Mann voller Leidenschaft, voller Gottessehnsucht, der in Jesus den Messias erkannt ist, derselbe ist, der auch ges\u00fcndigt hat, der gefallen ist. Er ist trotzdem unter den Augen des Herrn geblieben und bleibt deswegen verantwortlich f\u00fcr die Kirche Gottes \u2013 er bleibt Beauftragter Christi, Tr\u00e4ger seiner Liebe.\u201c<\/p>\n<h1>Der hl. Petrus schreibt mithilfe der Kirche, spricht im Namen der Kirche<\/h1>\n<p>Benedikt XVI. erw\u00e4hnte, dass die Exegeten angesichts des guten Griechisch, in dem der Erste Petrusbrief abgefasst ist, kaum glauben k\u00f6nnen, dass wirklich der Fischer aus Betsaida ihn verfasst haben soll. Aber der Autor des Briefes gebe, so sinnierte der Papst, am Ende des Textes selbst den Hinweis, dass er \u201edurch Silvanus\u201c schreibe. Das k\u00f6nne darauf hindeuten, dass dieser Silvanus dem Petrus bei der Abfassung geholfen habe oder sogar selbst der Schreiber gewesen sei. \u201eJedenfalls k\u00f6nnen wir daraus schlie\u00dfen, dass der Brief selbst uns darauf hinweist, dass Petrus nicht allein war bei seinem Abfassen, sondern dass er den Brief einer Kirche ausdr\u00fcckt, die schon auf einem Weg des Glaubens ist. Er schreibt nicht allein und isoliert, er schreibt mithilfe der Kirche und von Personen, die dabei helfen, den Glauben zu verteilen, in die Tiefe des Denkens einzudringen. Und das ist etwas sehr wichtiges: Hier spricht nicht Petrus, das Individuum, sondern er spricht als Mann der Kirche, im Namen der Kirche \u2013 nicht wie ein Genie des 19. Jahrhunderts, das seine eigenen originellen Ideen ausdr\u00fcckt. Nein, er spricht nicht als individuelles Genie, sondern in Gemeinschaft mit der Kirche.\u201c \u00dcbrigens geh\u00f6rten Silvanus und Markus, die am Ende des Ersten Petrusbriefes erw\u00e4hnt w\u00fcrden, auch zum Freundeskreis des heiligen Paulus. Dadurch ber\u00fchrten sich \u201edie Welten von Petrus und Paulus\u201c, so der Papst: Hier stehe \u201enicht eine ausschlie\u00dflich petrinische gegen eine paulinische Theologie\u201c, sondern hier zeige sich \u201edie eine Theologie der Kirche\u201c.<br \/>\n\u201eIn der Kirche gibt es nat\u00fcrlich verschiedene Temperamente und Denkschulen, auch unterschiedlichen Stil. Und es ist gut, dass es auch heute diese Vielfalt der Gaben und der Temperamente gibt! Aber sie sind kein Kontrast, sondern verbinden sich im gemeinsamen Glauben.\u201c<\/p>\n<h1>Petrus wusste, dass sein Ende der M\u00e4rtyrertod sein w\u00fcrde<\/h1>\n<p>Petrus habe seinen Brief von Rom aus geschrieben, der damaligen Hauptstadt der Welt. In der Stadt habe es damals \u201eeine gro\u00dfe judenchristliche Gemeinde\u201c gegeben, ihre Sprache habe u.a. Spuren im R\u00f6mischen Kanon hinterlassen, so der Papst. In Rom h\u00e4tten also damals beide Lungenfl\u00fcgel der Urkirche geatmet: Juden- und Heidenchristen.<br \/>\n\u201eF\u00fcr Petrus war sein Weg von Jerusalem nach Rom sicher auch ein Weg zur Universalit\u00e4t der Kirche, ein \u00dcbergang zur Kirche der V\u00f6lker, die aber auch immer eine Kirche der Juden war. Und bestimmt hat er auf diesem Weg nach Rom auch daran gedacht, dass Jesus ihm nach den Worten des Johannesevangeliums das Martyrium angek\u00fcndigt hatte. Petrus wusste, dass sein Ende der M\u00e4rtyrertod sein w\u00fcrde. Nach Rom gehen hie\u00df f\u00fcr ihn also auch, dem Martyrium entgegenzugehen. Der Primat des Petrus hat damit nicht nur den Gehalt des Universalen, sondern auch einen martyrologischen Gehalt. Wir sollten uns ein Beispiel nehmen an diesem Gang des Petrus nach Rom: Er l\u00e4dt auch uns ein, den M\u00e4rtyrer-Aspekt am Christentum zu akzeptieren. Er kann heute ganz verschiedene Formen haben. Auch das Kreuz kann heute ganz verschiedene Formen annehmen, aber keiner kann Christ sein, ohne dem Kreuz zu folgen, ohne auch den M\u00e4rtyrer-Moment anzunehmen.\u201c<\/p>\n<h1>Paradox von Ruhm und Kreuz: Auserw\u00e4hlte und M\u00e4rtyrer<\/h1>\n<p>Der Papst wies auch darauf hin, dass Petrus seinen Brief geschrieben habe \u201ean die Auserw\u00e4hlten, die als Fremde &#8230; in der Zerstreuung leben\u201c. Auch hier, im Zusammenbringen von \u201eauserw\u00e4hlt\u201c und \u201efremd\u201c, zeige sich wieder \u201edieses Paradox von Ruhm und Kreuz\u201c, formulierte Benedikt XVI. \u201eAuserw\u00e4hlt\u201c sei der Ruhmestitel Israels gewesen \u2013 diesen Titel \u00fcbertrage Petrus nun auf alle Getauften, und die \u201ePrivilegien Israels\u201c gingen, wie der Brief dann ausf\u00fchre, \u201eauf alle Getauften \u00fcber\u201c.<br \/>\n\u201eAuserw\u00e4hlt \u2013 denken wir doch einmal \u00fcber dieses Wort nach. Wir sind auserw\u00e4hlt. Das hei\u00dft: Gott kennt uns von jeher, noch vor unserer Geburt, noch vor unserer Empf\u00e4ngnis. Gott hat mich als Christen gewollt, als Katholik, als Priester. Gott hat an mich gedacht, er hat mich unter Millionen gesucht und gesehen und auserw\u00e4hlt; nicht wegen meiner Verdienste, sondern um seiner eigenen G\u00fcte willen. Vielleicht sind wir heute versucht zu sagen, wir wollen nicht zu deutlich unsere Freude \u00fcber unser Auserw\u00e4hltsein zeigen, das w\u00e4re doch Triumphalismus. Aber Triumphalismus w\u00e4re es eher, wenn wir denken w\u00fcrden: Gott hat mich auserw\u00e4hlt, weil ich so gro\u00df bin. Sich hingegen zu freuen, dass Gott mich gewollt hat \u2013 das ist kein Triumphalismus, sondern Dankbarkeit. Ich glaube, wir m\u00fcssen wieder diese Freude ein\u00fcben, dass Gott wollte, dass ich in eine katholische Familie hineingeboren werde und dass ich Jesus schon fr\u00fch kennengelernt habe.\u201c<\/p>\n<h1>Christen sind heute in der Welt die am meisten verfolgte Gruppe<\/h1>\n<p>\u201eAuserw\u00e4hlt\u201c habe etwas mit Privilegien zu tun, aber gleichzeitig auch mit Demut, spannt der Papst seinen Faden fort. Die Demut zeige sich an den Worten des Petrusbriefs: \u201ezerstreut, Fremde\u201c.<\/p>\n<blockquote>\n<h4><strong><span style=\"color: #ff0000;\">&#171;Christ sein bedeutet nicht, sich einer Gruppe anzuschlie\u00dfen, um etwas zu tun, es ist nicht nur ein Akt meines Willens, nicht haupts\u00e4chlich meines Willens, meiner Vernunft: Es ist ein Akt Gottes. \u00bbNeu geboren\u00ab betrifft nicht nur den Bereich des Willens, des Denkens, sondern es betrifft die Sph\u00e4re des Seins.&#187;<\/span><\/strong><\/h4>\n<\/blockquote>\n<p>\u201eAls Christen sind wir in die Fremde Zerstreute. Wir sehen, dass die Christen heute in der Welt die am meisten verfolgte Gruppe sind, weil sie sich nicht anpassen, weil sie eine Gegentendenz darstellen zum Egoismus und Materialismus. Nat\u00fcrlich sind Christen nicht nur Fremde, es gibt ja auch christliche Nationen, und wir sind stolz, zur Herausbildung der Kultur beigetragen zu haben. Es gibt einen gesunden Patriotismus, eine gesunde Freude, zu einer Nation zu geh\u00f6ren, die eine gro\u00dfe Geschichte der Kultur, des Glaubens hat. Und doch \u2013 auch wenn wir so zu Hause sind, bleiben wir als Christen doch auch heute immer Fremde.\u201c<\/p>\n<h1>Erben des Gottesreiches und der Zukunft Gottes<\/h1>\n<p>Viele Zeitgenossen wunderten sich heute doch \u00fcber die Christen \u2013 wie man denn nur so leben k\u00f6nne, wie man denn solche Sachen glauben k\u00f6nne? Das geh\u00f6re zum Leben des Christen dazu, es sei \u201eeine Art, mit dem gekreuzigten Christus zu sein, dieses Fremdsein, weil man nicht so lebt wie alle, sondern seinem Wort gem\u00e4\u00df\u201c.<\/p>\n<blockquote>\n<h4><strong><span style=\"color: #ff0000;\">&#171;Gott hat an mich gedacht, er hat mich als Katholiken, als Tr\u00e4ger seines Evangeliums, als Priester auserw\u00e4hlt. Ich glaube, es lohnt sich, \u00f6fter dar\u00fcber nachzudenken und in diese Tatsache seiner Auserwshlung erneut einzutreten: Er hat mich auserw\u00e4hlt, er hat mich gewollt; jetzt antworte ich.&#187;<\/span><\/strong><\/h4>\n<\/blockquote>\n<p>\u201eWir sind Erben, nicht eines bestimmten Landes, sondern des Gottesreiches und der Zukunft Gottes. Erbe ist eine Sache der Zukunft, den Christsein hei\u00dft vor allem, dass wir die Zukunft haben: Die Zukunft geh\u00f6rt uns, es ist die Zukunft Gottes. Der Baum der Kirche stirbt nicht ab, er w\u00e4chst immer wieder neu. Darum haben wir allen Grund, uns nicht \u2013 wie Papst Johannes XXIII. formuliert hat \u2013 von Ungl\u00fcckspropheten beeindrucken zu lassen, die sagen: Die Kirche hat ihre beste Zeit hinter sich, jetzt ist sie in der Sterbephase. Nein! Die Kirche erneuert sich immer wieder, sie wird immer wieder neu geboren.\u201c Das solle allerdings, so meinte Papst Benedikt, auch kein \u201efalscher Optimismus\u201c sein.\u00a0\u201eDer falsche Optimismus war der nach dem Konzil, als die Kl\u00f6ster und Priesterseminare schlossen und alle sagten: Ach, das macht nichts, es ist doch alles in Ordnung. Nein! Es ist nicht alles in Ordnung. Es gibt auch schwerwiegende, gef\u00e4hrliche Abst\u00fcrze, und wenn etwas falsch l\u00e4uft, dann m\u00fcssen wir das mit gesundem Realismus ins Auge fassen. Aber gleichzeitig k\u00f6nnen wir sicher sein: Auch wenn die Kirche hier und da stirbt wegen der S\u00fcnden der Menschen, wegen ihres fehlenden Glaubens, sie wird doch gleichzeitig neu geboren. Die Zukunft geh\u00f6rt wirklich Gott: Das ist die gro\u00dfe Sicherheit unseres Lebens, unseres Glaubens, der wahre Optimismus, \u00fcber den wir verf\u00fcgen.\u201c<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Audio (MP3): Lectio divina f\u00fcr rund 200 Priesteramtskandidaten vom 9. Februar 2013<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1412-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/2013-02-09-Lectio-divina-fuer-200-Priesteramtskandidaten.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/2013-02-09-Lectio-divina-fuer-200-Priesteramtskandidaten.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/2013-02-09-Lectio-divina-fuer-200-Priesteramtskandidaten.mp3<\/a><\/audio><\/li>\n<li>Originaltext (Link vergriffen): St. v. Kempis, P. Bernd Hagenkord SJ, Radio Vatikan, Artikel 663422<\/li>\n<li>Radio Vatikan Archiv: <a href=\"https:\/\/www.archivioradiovaticana.va\/storico\/2013\/02\/09\/benedikt_xvi_%E2%80%9Eder_baum_der_kirche_stirbt_nicht_ab%E2%80%9C\/ted-663422\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Benedikt XVI.: \u201eDer Baum der Kirche stirbt nicht ab\u201c<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lectio divina von Papst Benedikt XVI. f\u00fcr rund 200 Priesteramtskandidaten \u201eDer Baum der Kirche stirbt nicht ab, sondern er w\u00e4chst immer wieder neu, trotz aller schweren St\u00fcrze.\u201c Das sagte Papst Benedikt XVI. am Freitagabend, 9. Februar\u00a0bei einer \u201eLectio divina\u201c, einer geistlichen Auslegung, zu der er jedes Jahr ins Priesterseminar des Erzbistums Rom kommt. 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