{"id":1297,"date":"2013-01-24T11:59:46","date_gmt":"2013-01-24T10:59:46","guid":{"rendered":"http:\/\/ifit.ch\/?p=1297"},"modified":"2024-01-29T17:38:32","modified_gmt":"2024-01-29T16:38:32","slug":"portale-der-wahrheit-und-des-glaubens-neue-raume-der-evangelisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1297","title":{"rendered":"Portale der Wahrheit und des Glaubens &#8211; neue R\u00e4ume der Evangelisierung"},"content":{"rendered":"<h1>Papstbotschaft zum Medientag\u00a0und Gedenktag des hl. Franz von Sales<\/h1>\n<figure id=\"attachment_4737\" aria-describedby=\"caption-attachment-4737\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?attachment_id=4737\" rel=\"attachment wp-att-4737\"><img data-opt-id=723583984  fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4737\" src=\"https:\/\/ml2mintiuscj.i.optimole.com\/w:auto\/h:auto\/q:mauto\/f:best\/https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Papst-Benedikt-XVI.-300-dpi-e1449153974846.jpg\" alt=\"Em. Papst Benedikt XVI.\" width=\"150\" height=\"232\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4737\" class=\"wp-caption-text\">Benedikt XVI. Anno domini 2005<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie alle Formen der Kommunikation finde auch in den sozialen Netzwerken im Internet Gemeinschaftsbildung statt, so die Botschaft zum Welttag der Medien, den die Kirche jeweils am 24. Januar, am Gedenktag des hl. Franz von Sales, begeht. Es gehe nicht nur um den Austausch von Information, sondern letztlich um Selbstmitteilung. Damit dies gelingen k\u00f6nne, nennt der Papst vier Kriterien: Respekt, R\u00fccksicht auf die Privatsph\u00e4re, Verantwortlichkeit und das Bem\u00fchen um die Wahrheit. Der Papst spart aber auch nicht mit Kritik, er benennt besonders zwei Punkte: Zum einen verdr\u00e4nge Beliebtheit die Bedeutung. Damit beschreibt er das Ph\u00e4nomen, dass im Internet Klickzahlen mehr z\u00e4hlen als Inhalte. Und zweitens bedauert er, dass diese Beliebtheit mehr mit \u201eStrategien der \u00dcberredung\u201c, also mit Werbung und Konsum, zu tun h\u00e4tte als mit Logik und Vernunft.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1297-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013-01-24-Papstbotschaft-zu-Neuen-Medien-hl.-Franz-von-Sales.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013-01-24-Papstbotschaft-zu-Neuen-Medien-hl.-Franz-von-Sales.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013-01-24-Papstbotschaft-zu-Neuen-Medien-hl.-Franz-von-Sales.mp3<\/a><\/audio>\n<p><!--more-->\u201eGelegentlich kann die leise Stimme der Vernunft vom L\u00e4rm zu vieler Informationen \u00fcbert\u00f6nt werden\u201c, so die Botschaft w\u00f6rtlich.\u00a0In den sozialen Netzwerken geschehe menschliche Interaktion auf neue Weise, neue Formen der Kommunikation entst\u00fcnden. Wer dort pr\u00e4sent sein wolle, m\u00fcsse diese Welt erst einmal verstehen, und das gelte auch f\u00fcr die Kirche und die Verk\u00fcndigung.<br \/>\nIm Folgenden spricht Benedikt XVI. von den M\u00f6glichkeiten, die sich f\u00fcr einzelne Gl\u00e4ubige, aber auch f\u00fcr die Kirche bieten. Er betont die Wichtigkeit von Zeichen und Symbolen, um die \u201eVorstellungskraft und die Sensibilit\u00e4t\u201c der Menschen im Netz anzusprechen. Au\u00dferdem brauche es die Authentizit\u00e4t, damit aus den Kontakten Freundschaften werden k\u00f6nnten. Agora \u2013 Marktplatz: So bezeichnet Benedikt XVI. die sozialen Netzwerke. Es ist der alte Begriff f\u00fcr offene Treffpunkte und Handelspl\u00e4tze. Im Internet ist nun ein neuer entstanden, den es zu begreifen und zu nutzen gelte, denn bei aller Technikdominanz seien die Netzwerke vor allem eines: Begegnungen von Menschen.<\/p>\n<h1>Der Text der Papstbotschaft<\/h1>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern!<br \/>\nIm Hinblick auf den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel 2013 m\u00f6chte ich euch einige \u00dcberlegungen bez\u00fcglich einer Entwicklung unterbreiten, die immer wichtiger wird und die Art und Weise betrifft, in der die Menschen heute miteinander kommunizieren. Dabei m\u00f6chte ich die Entwicklung der sozialen Netzwerke etwas n\u00e4her bedenken, die dabei sind, eine neue Agora hervorzubringen, einen \u00f6ffentlichen und offenen Marktplatz, auf dem die Menschen Ideen, Informationen, Meinungen austauschen und wo \u00fcberdies neue Formen von Beziehungen und Gemeinschaft entstehen.<br \/>\nWenn diese R\u00e4ume gut und ausgewogen genutzt werden, leisten sie einen Beitrag dazu, Formen von Dialog und Diskussion zu unterst\u00fctzen, die die Einheit unter den Menschen st\u00e4rken und wirksam die Harmonie der Menschheitsfamilie f\u00f6rdern k\u00f6nnen, sofern sie von Respekt, R\u00fccksicht auf die Privatsph\u00e4re, Verantwortlichkeit und dem Bem\u00fchen um die Wahrheit gepr\u00e4gt sind. Der Austausch von Informationen kann wahre Kommunikation werden, die Beziehungen k\u00f6nnen zur Freundschaft reifen, die Kontakte die Gemeinschaftsbildung leichter machen. Wenn die networks dazu aufgerufen sind, dieses gro\u00dfe Potential Wirklichkeit werden zu lassen, dann m\u00fcssen die Menschen, die daran teilhaben, sich darum bem\u00fchen, authentisch zu sein, damit man in diesen R\u00e4umen nicht nur Ideen und Informationen miteinander teilt und austauscht, sondern letztlich sich selbst mitteilt.<br \/>\nDie Entwicklung der sozialen Netzwerke verlangt Einsatz: Die Menschen sind miteinbezogen, wenn sie Beziehungen eingehen und Freundschaft finden, wenn sie Antworten auf ihre Fragen suchen oder Unterhaltung, aber auch, wenn sie intellektuelle Anregungen erhalten und wenn sie Kompetenz und Wissen miteinander teilen. Die networks werden so immer mehr Teil eben jenes Gewebes, aus dem die Gesellschaft besteht, insofern sie die Menschen auf der Grundlage dieser fundamentalen Bed\u00fcrfnisse zusammenbringen. Die sozialen Netzwerke werden also von W\u00fcnschen gen\u00e4hrt, die im Herzen des Menschen ihre Wurzel haben.<br \/>\nDie Kultur der social networks sowie der Wandel in den Kommunikationsformen und -stilen stellen wichtige Herausforderungen f\u00fcr alle dar, die von Wahrheit und von Werten sprechen wollen. Es hat oft den Anschein, da\u00df der Wert und die Wirksamkeit der verschiedenen Ausdrucksformen \u2013 wie es auch bei anderen sozialen Kommunikationsmitteln geschieht \u2013 mehr von deren Popularit\u00e4t bestimmt sind als von deren wirklicher Bedeutung und Stichhaltigkeit. Au\u00dferdem h\u00e4ngt die Popularit\u00e4t h\u00e4ufig eher mit Ber\u00fchmtheit oder Strategien der \u00dcberredung zusammen als mit der Logik der Argumentation. Gelegentlich kann die leise Stimme der Vernunft vom L\u00e4rm zu vieler Informationen \u00fcbert\u00f6nt werden, und es gelingt der Vernunft nicht, Aufmerksamkeit zu erregen, die statt dessen denen zuteil wird, die sich auf verf\u00fchrerische Weise ausdr\u00fccken. Die social media brauchen also das Engagement all jener, die um den Wert des Dialogs, der Diskussion und der logischen Argumentation wissen; man braucht Menschen, die Diskurs- und Ausdrucksformen zu pflegen suchen, die die nobelsten Beweggr\u00fcnden der am Kommunikationsproze\u00df Beteiligten ansprechen. Dialog und Diskussion k\u00f6nnen auch dann bl\u00fchen und wachsen, wenn man sich unterh\u00e4lt und jene ernst nimmt, die andere Ideen haben als wir selbst. \u201eAngesichts der kulturellen Verschiedenheit mu\u00df daf\u00fcr gesorgt werden, da\u00df die Menschen nicht nur die Existenz der Kultur der anderen akzeptieren, sondern auch danach trachten, sich von ihr bereichern zu lassen sowie umgekehrt ihr das anzubieten, was sie selbst an Gutem, Wahrem und Sch\u00f6nem besitzen\u201c (Ansprache bei der Begegnung mit der Welt der Kultur, Bel\u00e9m, Lissabon, 12. Mai 2010).<br \/>\nDie Herausforderung, der sich die social networks stellen m\u00fcssen, besteht darin, wirklich inklusiv zu sein; dann werden sie sich der vollen Beteiligung der Gl\u00e4ubigen erfreuen, die die Botschaft Jesu und die Werte der W\u00fcrde des Menschen mitteilen m\u00f6chten, die von seiner Lehre gef\u00f6rdert werden. In der Tat sp\u00fcren die Gl\u00e4ubigen immer mehr, da\u00df die Frohe Botschaft \u2013 wenn sie nicht auch in der digitalen Welt bekannt gemacht wird \u2013 in der Lebenswelt vieler Menschen, f\u00fcr die dieser Raum existentiell und wichtig ist, abwesend sein k\u00f6nnte. Die digitale Umwelt ist keine parallele oder rein virtuelle Welt, sondern ist Teil der t\u00e4glichen Lebenswelt vieler Menschen, insbesondere der j\u00fcngeren Generation. Die sozialen Netzwerke sind die Frucht menschlicher Interaktion, aber sie geben ihrerseits dem Kommunikationsgeschehen, das Beziehungen schafft, neue Formen. Ein sorgf\u00e4ltiges Verstehen dieser Welt ist daher eine Vorbedingung f\u00fcr eine signifikante Pr\u00e4senz in ihr.<br \/>\nDie F\u00e4higkeit zur Nutzung der neuen Formen von Kommunikation ist nicht so sehr geboten, um mit der Zeit zu gehen, sondern vielmehr, um es dem unbegrenzten Reichtum des Evangeliums zu erm\u00f6glichen, Ausdrucksformen zu finden, die in der Lage sind, Verstand und Herz aller Menschen zu erreichen. In der digitalen Welt wird das Wort oft von Bildern und T\u00f6nen begleitet. Eine wirkungsvolle Kommunikation wie die Gleichnisse Jesu erfordert es, die Vorstellungskraft und emotionale Sensibilit\u00e4t jener anzusprechen, die wir einladen wollen, dem Geheimnis der Liebe Gottes zu begegnen. Im \u00fcbrigen wissen wir, da\u00df die christliche Tradition seit jeher reich an Zeichen und Symbolen ist; ich denke z. B. an das Kreuz, an die Ikonen, an die Bilder der Jungfrau Maria, an die Krippe, an die Glasfenster und Gem\u00e4lde in den Kirchen. Ein erheblicher Teil des k\u00fcnstlerischen Erbes der Menschheit wurde von K\u00fcnstlern und Komponisten geschaffen, die danach strebten, die Wahrheit des Glaubens zum Ausdruck zu bringen.<br \/>\nDie Authentizit\u00e4t der Gl\u00e4ubigen in den social networks tritt deutlich zutage durch das Mitteilen der tiefen Quelle ihrer Hoffnung und Freude \u2013 des Glaubens an Gott, der voll Erbarmen und Liebe ist und der sich in Christus Jesus offenbart hat. Dieses Mitteilen besteht nicht nur darin, den Glauben ausdr\u00fccklich zu bekunden, sondern auch im Bezeugen des Glaubens, d. h. in der Art und Weise, in der man Entscheidungen, Vorlieben, Urteile mitteilt, \u201edie zutiefst mit dem Evangelium \u00fcbereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird\u201c (Botschaft zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel, 2011). Eine besonders signifikante Weise, Zeugnis zu geben, ist der Wille, f\u00fcr die Mitmenschen selbst da zu sein in der Bereitschaft, sich mit Geduld und Respekt auf deren Fragen und Zweifel einzulassen auf dem Weg der Suche nach der Wahrheit und nach dem Sinn des menschlichen Daseins. Da\u00df in den sozialen Netzwerken das Gespr\u00e4ch \u00fcber den Glauben und das Glauben auftaucht, best\u00e4tigt die Bedeutung und die Relevanz der Religion in den \u00f6ffentlichen und gesellschaftlichen Debatten.<br \/>\nF\u00fcr diejenigen, die mit offenem Herzen das Geschenk des Glaubens angenommen haben, findet sich in der Person Jesu Christi die radikalste Antwort auf die Fragen des Menschen nach der Liebe, der Wahrheit und der Bedeutung des Lebens \u2013 Fragen, die wirklich nicht fehlen in den social networks. Es ist nat\u00fcrlich, da\u00df derjenige, der glaubt, voll Respekt und Sensibilit\u00e4t den Wunsch hegt, den Glauben mit denen zu teilen, denen er in der digitalen Welt begegnet. Wenn jedoch unser Mitteilen des Evangeliums gute Fr\u00fcchte tragen kann, so geschieht das letztlich immer dank der dem Wort Gottes eigenen Kraft, die Herzen zu ber\u00fchren noch vor all unserem Bem\u00fchen. Das Vertrauen in die Kraft des Handelns Gottes mu\u00df stets gr\u00f6\u00dfer sein als alle Sicherheit, die man aus dem Gebrauch menschlicher Mittel ableitet. Auch in der digitalen Welt, wo leicht zu hitzige und polemische Stimmen zu h\u00f6ren sind und wo gelegentlich die Gefahr besteht, da\u00df die Sensationslust die Oberhand beh\u00e4lt, sind wir zu einem sorgf\u00e4ltigen Urteil aufgerufen. Und denken wir hier daran, da\u00df Elias die Stimme Gottes nicht in einem starken, heftigen Sturm erkannte, nicht in einem Erdbeben oder im Feuer, sondern in einem sanften, leisen S\u00e4useln (vgl. 1 K\u00f6n 19,11-12). Wir m\u00fcssen auf die Tatsache vertrauen, da\u00df die Grundsehnsucht des Menschen, zu lieben und geliebt zu werden, Sinn und Wahrheit zu finden \u2013 die Gott selbst ins Herz des Menschen gelegt hat \u2013, auch die Frauen und M\u00e4nner unserer Zeit stets und in jeden Fall auf das hin offen h\u00e4lt, was der selige Kardinal Newman das \u201emilde Licht\u201c des Glaubens nannte.<br \/>\nDie social networks k\u00f6nnen nicht nur ein Instrument der Evangelisierung, sondern auch ein Faktor menschlicher Entwicklung sein. Zum Beispiel k\u00f6nnen in einigen geographischen und kulturellen Kontexten, wo die Christen sich isoliert f\u00fchlen, die sozialen Netzwerke das Bewu\u00dftsein ihrer wirklichen Einheit mit der weltweiten Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen st\u00e4rken. Die Netzwerke machen es leichter, spirituelle und liturgische Ressourcen zu teilen, und erm\u00f6glichen es den Menschen, mit einem wieder gest\u00e4rkten Bewu\u00dftsein von N\u00e4he zu denen zu beten, die denselben Glauben bekennen. Die authentische und interaktive Besch\u00e4ftigung mit den Fragen und Zweifeln jener, die fern sind vom Glauben, mu\u00df uns die Notwendigkeit sp\u00fcren lassen, mit Gebet und Reflexion unseren Glauben an die Gegenwart Gottes ebenso zu n\u00e4hren wie unsere t\u00e4tige N\u00e4chstenliebe: \u201eWenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel redete, h\u00e4tte aber die Liebe nicht, w\u00e4re ich dr\u00f6hnendes Erz oder eine l\u00e4rmende Pauke\u201c (1 Kor 13,1).<br \/>\nEs gibt soziale Netzwerke, die in der digitalen Welt dem Menschen von heute Gelegenheit bieten, zu beten, zu meditieren und Gottes Wort miteinander zu teilen. Aber diese Netzwerke k\u00f6nnen auch die Tore zu anderen Dimensionen des Glaubens \u00f6ffnen. Viele Menschen entdecken in der Tat gerade dank eines anf\u00e4nglichen Online-Kontaktes, wie wichtig die direkte Begegnung ist, die Erfahrung von Gemeinschaft oder auch von Pilgerschaft \u2013 stets wichtige Elemente auf dem Glaubensweg. Wenn wir uns bem\u00fchen, das Evangelium in der digitalen Welt pr\u00e4sent zu machen, k\u00f6nnen wir Menschen dazu einladen, Gebetstreffen oder liturgische Feiern an konkreten Orten wie Kirchen oder Kapellen zu erleben. Es sollte nicht an Koh\u00e4renz oder an Einheit fehlen im Ausdruck unseres Glaubens und in unserem Zeugnis f\u00fcr das Evangelium unter den Gegebenheiten, in denen wir leben, seien diese nun physischer oder digitaler Natur. Wenn wir f\u00fcr andere Menschen pr\u00e4sent sind, auf welche Weise auch immer, so sind wir dazu aufgerufen, die Liebe Gottes bis an die \u00e4u\u00dfersten Grenzen der Erde bekannt zu machen.<br \/>\nIch bete darum, da\u00df der Geist Gottes euch stets begleite und erleuchte. Zugleich segne ich euch alle von Herzen, so da\u00df ihr wirklich Herolde und Zeugen des Evangeliums sein k\u00f6nnt. \u201eGeht hinaus in die ganze Welt und verk\u00fcndet das Evangelium allen Gesch\u00f6pfen!\u201c (Mk 16,15).<br \/>\nAus dem Vatikan, am 24. Januar 2013, dem Gedenktag des heiligen Franz von Sales<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Audio (MP3): Papstbotschaft zu Neuen Medien \u2013 hl. Franz von Sales<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1297-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013-01-24-Papstbotschaft-zu-Neuen-Medien-hl.-Franz-von-Sales.mp3?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013-01-24-Papstbotschaft-zu-Neuen-Medien-hl.-Franz-von-Sales.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2013-01-24-Papstbotschaft-zu-Neuen-Medien-hl.-Franz-von-Sales.mp3<\/a><\/audio><\/li>\n<li>Originaltext (Link vergriffen): P. Bernd Hagenkord SJ, Stefan von Kempis, Radio Vatikan, Artikel 658516<\/li>\n<li>Blogartikel vom 8. Januar 2012: <a title=\"Ehrenkodex f\u00fcr Journalisten\" href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=17\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ehrenkodex f\u00fcr Journalisten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Papstbotschaft zum Medientag\u00a0und Gedenktag des hl. 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