{"id":1048,"date":"2012-12-29T16:26:56","date_gmt":"2012-12-29T15:26:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ifit.ch\/?p=1048"},"modified":"2021-06-21T15:28:43","modified_gmt":"2021-06-21T13:28:43","slug":"35-europaisches-jugendtreffen-der-taize-gemeinschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1048","title":{"rendered":"35. Europ\u00e4isches Jugendtreffen der Taiz\u00e9-Gemeinschaft"},"content":{"rendered":"<h1>Gru\u00dfbotschaft von Fr\u00e8re Alois an Papst Benedikt XVI.<\/h1>\n<p>Text der Gru\u00dfbotschaft von Fr\u00e8re Alois anl\u00e4sslich des Abendgebetes am 29. Dezember 2012 mit Papst Benedikt XVI. (Arbeits\u00fcbersetzung von Radio Vatikan):Heiliger Vater,\u00a0heute erleben wir einen Meilenstein unserer Pilgerfahrt des Vertrauens auf der Erde. Wir sind aus ganz Europa und auch anderen Kontinenten gekommen, und wir geh\u00f6ren zu verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Was uns eint, ist st\u00e4rker, als was uns trennt: eine Taufe und dasselbe Wort Gottes einen uns. Wir haben uns heute Abend um Sie versammelt, um diese Einheit zu feiern; eine Einheit, die real ist, auch wenn sie noch nicht vollst\u00e4ndig ist. Es passiert, wenn wir uns Christus zuwenden, dass diese Einheit tiefer wird. <!--more-->Bruder Roger hat unserer Gemeinschaft ein Erbe hinterlassen \u2013 seinen Wunsch, insbesondere der Jugend das Evangelium zu verk\u00fcnden. Er war sich dessen sehr bewusst, dass die Trennung zwischen den Christen ein Hindernis dabei darstellt, den Glauben weiterzutragen. Er hat uns Wege der Vers\u00f6hnung er\u00f6ffnet, die wir noch nicht vollst\u00e4ndig erforscht haben. Durch sein Zeugnis angeregt, sind es zahlreiche Menschen, die diese Vers\u00f6hnung durch ihr Leben vorwegnehmen m\u00f6chten, indem sie bereits jetzt als Menschen leben, die vers\u00f6hnt sind. Vers\u00f6hnte Christen k\u00f6nnen zu Zeugen des Friedens und der Kommunion werden, zu Tr\u00e4gern einer neuen Solidarit\u00e4t unter den Menschen.<br \/>\nEine pers\u00f6nliche Beziehung zu Gott zu suchen, ist an der Basis dieses Ansatzes. Diese \u00d6kumene im Gebet ermutigt nicht eine einfache Toleranz. Sie ermutigt vielmehr ein gegenseitiges Zuh\u00f6ren, das anspruchsvoll ist, sowie einen wahrhaften Dialog. Wenn wir heute Abend hier beten, k\u00f6nnen wir nicht vergessen, dass der letzte Brief, den Fr\u00e8re Roger kurz vor seinem gewaltsamen Tod geschrieben hat, an Sie adressiert war, Heiliger Vater, um Ihnen mitzuteilen, dass unsere Gemeinschaft in Kommunion mit Ihnen fortschreiten wolle. Wir k\u00f6nnen auch nicht vergessen, wie Ihre Unterst\u00fctzung nach seinem tragischen Tod von unsch\u00e4tzbarem Wert f\u00fcr uns war, um uns zu ermutigen, auf unserem Weg weiter zu gehen. So m\u00f6chte ich noch einmal die tiefe Zuneigung ausdr\u00fccken, die wir in unseren Herzen f\u00fcr Ihre Person und Ihr Amt hegen.<br \/>\nZum Schluss m\u00f6chte ich noch das Zeugnis der Hoffnung einer gro\u00dfen Anzahl junger Afrikaner \u00fcberbringen, mit denen wir vor einem Monat in Kigali in Ruanda zusammengetroffen sind. Sie kamen aus 35 L\u00e4ndern, auch aus dem Kongo und Nordkivu, um eine Pilgerfahrt der Vers\u00f6hnung und des Friedens zu unternehmen. Die gro\u00dfe Lebendigkeit dieser jungen Christen ist ein Versprechen f\u00fcr die Zukunft der Kirche. Diese jungen Afrikaner wollten, dass wir ein Zeichen ihrer Hoffnung mit uns n\u00e4hmen, Hirsesamen, damit sie in Europa wachsen k\u00f6nnten. Darf ich mir die Freiheit nehmen, Heiliger Vater, Ihnen in ihrem Namen einen kleinen traditionellen ruandischen Korb zu geben, der &#171;Agaseke&#187; genannt wird und der einige dieser Samen der Hoffnung aus Afrika enth\u00e4lt? Vielleicht k\u00f6nnten sie in den vatikanischen G\u00e4rten gepflanzt werden und dort bl\u00fchen.<\/p>\n<h1>Ansprache Papst Benedikt XVI. an die Jugend in italienischer Sprache<\/h1>\n<p>Vielen Dank lieber Bruder Alois, f\u00fcr Ihre warmen und herzlichen Worte. Liebe Jugendliche, liebe Pilger des Vertrauens, herzlich willkommen in Rom!\u00a0 Ihr seid sehr zahlreich gekommen, aus Europa und auch anderen Kontinenten, um an den Gr\u00e4bern der Heiligen Apostel Peter und Paul zu beten. Hier in dieser Stadt haben die beiden ihr Blut f\u00fcr Christus vergossen. Der Glaube, der diese beiden gro\u00dfen Apostel Christi beseelte, ist derselbe, der auch euch auf den Weg gebracht hat. W\u00e4hrend des Jahres, das in K\u00fcrze beginnen wird, nehmt ihr euch vor, die Quellen des Vertrauens in Gott zu befreien, um davon in eurem t\u00e4glichen Leben zu zehren. Ich freue mich dar\u00fcber, dass ihr auf diese Weise die Intention des Jahres des Glaubens trefft, das im Oktober begonnen hat. Es ist das vierte Mal, dass ihr ein europ\u00e4isches Treffen in Rom abhaltet. Anl\u00e4sslich dieses Treffens m\u00f6chte ich die Worte wiederholen, die mein Vorg\u00e4nger Johannes Paul II. w\u00e4hrend des dritten Treffens in Rom zu den jungen Menschen gesagt hatte: \u201eDer Papst f\u00fchlt sich aufs tiefste verbunden mit euch in dieser eurer Pilgerfahrt des Vertrauens auf der Erde\u2026 Auch ich bin aufgerufen, ein Pilger des Vertrauens im Namen Christi zu sein\u201c (30. Dezember 1987).<\/p>\n<h1>In englischer Sprache sagte der Papst:<\/h1>\n<p>Vor wenig mehr als 70 Jahren hat Fr\u00e8re Roger die Taiz\u00e9-Gemeinschaft gegr\u00fcndet. Diese sieht nach wie vor Tausende von jungen Menschen aus der ganzen Welt herbeistr\u00f6men, die auf der Suche nach einem Sinn ihres Lebens sind. Die Br\u00fcder nehmen sie in ihrem Gebet auf und bieten ihnen die Gelegenheit, die Erfahrung einer pers\u00f6nlichen Beziehung mit Gott zu machen. Um diese jungen Menschen auf ihrem Weg zu Christus zu unterst\u00fctzen, hatte Fr\u00e8re Roger die Idee, eine Pilgerfahrt des Vertrauens auf der Erde zu beginnen.\u00a0Unerm\u00fcdlicher Zeuge des Evangeliums des Friedens und der Vers\u00f6hnung, belebt vom Feuer einer \u00d6kumene der Heiligkeit, hat Fr\u00e8re Roger alle diejenigen, die ihren Weg \u00fcber Taiz\u00e9 gemacht haben, ermutigt, Sucher der Einheit zu werden. Ich sagte kurz nach seinem Tod: \u201eWir m\u00fcssten von innen her seiner spirituell gelebten Idee von \u00d6kumene lauschen und uns von seinem Zeugnis auf eine wahrhaft verinnerlichte und vergeistigte \u00d6kumene hin leiten lassen.\u201c Auf seinen Spuren seid ihr alle Tr\u00e4ger dieser Botschaft der Einheit. Ich versichere euch des unwiderruflichen Einsatzes der katholischen Kirche, die Suche nach Wegen zur Vers\u00f6hnung fortzusetzen, um zur sichtbaren Einheit aller Christen zu gelangen. Und heute Abend m\u00f6chte ich mit besonderer Zuneigung diejenigen unter euch begr\u00fc\u00dfen, die orthodox oder protestantisch sind.<\/p>\n<h1>In franz\u00f6sicher Sprache sagte der Papst:<\/h1>\n<p>Heute stellt Christus euch die Frage, die er an seine J\u00fcnger richtete: Wer bin ich f\u00fcr euch? Auf diese Frage antwortete Petrus, an dessen Grab wir uns in diesem Moment befinden: \u201eDu bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes\u201c. Und sein gesamtes Leben wurde zu einer konkreten Antwort auf diese Frage. Christus w\u00fcnscht auch von jedem von euch eine Antwort zu erhalten, die nicht von Zwang oder Angst geleitet ist, sondern von eurer innersten Freiheit. Indem ihr auf diese Frage antwortet, wird euer Leben seinen tiefsten Sinn erhalten. Der Text des Briefes von Johannes, den wir eben geh\u00f6rt haben, hilft uns mit gro\u00dfer Einfachheit und in K\u00fcrze dabei zu verstehen, wie wir diese Antwort geben k\u00f6nnen: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben. Glauben haben und Gott und die anderen lieben! Was gibt es Erhabeneres? Was gibt es Sch\u00f6neres? W\u00e4hrend dieser Tage in Rom k\u00f6nnt ihr in euren Herzen dieses Ja zu Christus wachsen lassen, indem ihr insbesondere die langen Schweigezeiten nach der Lesung des Evangeliums nutzt, die einen zentralen Platz in euren gemeinsamen Gebeten einnehmen.<br \/>\nDieses Wort Gottes, so sagt es der Heilige Petrus in seinem Zweiten Brief, ist \u201eein Licht, das an einem finsteren Ort scheint\u201c und das ihr ansehen solltet, \u201ebis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen\u201c. Ihr habt es verstanden: Wenn der Morgenstern in euren Herzen aufgehen muss, dann ist das so, weil er nicht immer dort anwesend ist. Manchmal verursachen das \u00dcbel und das Leiden Unschuldiger in euch Zweifel und Unruhe. Und das Ja zu Gott kann schwierig werden. Doch dieser Zweifel macht aus euch keine Ungl\u00e4ubigen! Christus hat den Mann des Evangeliums nicht zur\u00fcckgewiesen, der schrie: \u201eIch glaube; hilf meinem Unglauben!\u201c<\/p>\n<h1>In deutscher Sprache sagte der Papst:<\/h1>\n<p>Gott l\u00e4sst euch nicht allein noch auf euch selbst gestellt, damit ihr in diesem Ringen um Vertrauen in ihn durchhaltet. Er schenkt uns allen die Freude und die St\u00e4rkung der Gemeinschaft der Kirche. W\u00e4hrend eures Aufenthalts in Rom macht ihr vor allem dank der gro\u00dfherzigen Gastfreundschaft vieler Pfarreien und Ordensgemeinschaften eine neue Erfahrung der Kirche. Wenn ihr wieder nach Hause in eure L\u00e4nder zur\u00fcckgekehrt seid, werdet ihr entdecken, dass Gott euch durch all die verschiedenen Berufungen Mitverantwortung gibt f\u00fcr seine Kirche. Diese Gemeinschaft, die den Leib Christi bildet, braucht euch, und ihr habt darin euren Platz. Von euren Begabungen her, von dem, was jeder als besondere Gabe besitzt, formt der Heilige Geist das Geheimnis der Gemeinschaft, die Gemeinschaft der Kirche, und gibt ihr Leben, um der Welt von heute die gute Nachricht des Evangeliums zu bringen.<\/p>\n<h1>In polnischer Sprache sagte der Papst:<\/h1>\n<p>Mit dem Schweigen nimmt der Gesang einen wichtigen Raum in euren Gebeten ein. Die Ges\u00e4nge von Taiz\u00e9 erf\u00fcllen in diesen Tagen die Basiliken Roms. Der Gesang ist eine Unterst\u00fctzung und ein unvergleichlicher Ausdruck des Gebets. Indem ihr Christus besingt, \u00f6ffnet ihr euch auch dem Geheimnis seiner Hoffnung. Habt keine Furcht, der Morgenr\u00f6te zuvorzukommen, um Gott zu loben. Ihr werdet nicht entt\u00e4uscht werden.<br \/>\nLiebe junge Freunde, Christus entfernt euch nicht von der Welt. Er sendet euch dorthin, wo das Licht fehlt, damit ihr es zu anderen bringt. Ja, ihr seid alle dazu aufgerufen, kleine Lichter f\u00fcr diejenigen zu sein, die euch umgeben. Mit eurer Aufmerksamkeit f\u00fcr eine gerechtere Aufteilung der G\u00fcter dieser Erde, mit eurem Einsatz f\u00fcr die Gerechtigkeit und eine neue mitmenschliche Solidarit\u00e4t werdet ihr denjenigen helfen, die um euch herum sind, besser zu verstehen, wie das Evangelium uns gleichzeitig auf Gott und auf unsere Mitmenschen hinf\u00fchrt. So werdet ihr mit eurem Glauben dazu beitragen, das Vertrauen auf der Erde aufgehen zu lassen. Seid voll der Hoffnung! Gott segne euch, eure Familienangeh\u00f6rige und eure Freunde!<\/p>\n<h3>Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>Audio (MP3): Fr\u00e8re Alois &#8211; Unsere Jugend ist ganz normal vom 29. Dezember 2012<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1048-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-29-Frere-Alois-Unsere-Jugend-ist-ganz-normal.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-29-Frere-Alois-Unsere-Jugend-ist-ganz-normal.mp3\">https:\/\/website.ifit.li\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/2012-12-29-Frere-Alois-Unsere-Jugend-ist-ganz-normal.mp3<\/a><\/audio><\/li>\n<li>Originaltext (Link vergriffen): Die Gru\u00dfbotschaft von Fr\u00e8re Alois an Papst Benedikt XVI.<\/li>\n<li>Originaltext (Link vergriffen): Mario Galgano, Radio Vatikan, Artikel 651378<\/li>\n<li>Link (deutsch): <a title=\"Europ\u00e4isches Jugendtreffen der Taiz\u00e9-Gemeinschaft\" href=\"http:\/\/www.taize.fr\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Europ\u00e4isches Jugendtreffen der Taiz\u00e9-Gemeinschaft<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gru\u00dfbotschaft von Fr\u00e8re Alois an Papst Benedikt XVI. 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